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Trotz Verlusten steigerte die Strabag ihre Leistung.

Licht am Ende des Tunnels

01.09.2015

Die Strabag vermeldet ein gutes Halbjahresergebnis, das EBIT und das Ergebnis der Aktien konnte erhöht werden, auch wenn man noch im Minus liegt.

Der börsennotierte Baukonzern Strabag SE hat seine Ergebnisse im ersten Halbjahr 2015 verbessert: Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 54 Prozent. Das im Halbjahr noch wie gewohnt negative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte um 37 Prozent auf minus 68,42 Millionen Euro, das Ergebnis je Aktie um 40 Prozent auf minus 0,54 Euro verbessert werden. „2015 wollen wir unsere EBIT-Marge einen weiteren Schritt näher in Richtung unseres Ziels von 3 Prozent bringen“, so Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der Strabag SE. „Das Halbjahr zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Diese Verbesserungen beim Ergebnis freuen uns umso mehr, als wir gleichzeitig auch Umsatz und Leistung gesteigert haben. Jedoch lassen sich diese Steigerungsraten nicht ohne Weiteres auf das Jahr hochrechnen.“ Erwartet werde eine Leistung von 14 Milliarden Euro im laufenden Geschäftsjahr, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern sollte zumindest 300 Millionen Euro erreichen. Demnach würden sich die bisherigen Anstrengungen, das Risikomanagement weiter zu verbessern und die Kosten zu senken, bereits im Ergebnis bemerkbar machen. Damit käme das Unternehmen seinem Ziel, 2016 eine EBIT-Marge von drei Prozent zu erreichen, einen Schritt näher.

Die Halbjahresbilanz der Strabag

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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