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Liebherr-Roadshow 2018: Manege frei!

07.05.2018

Bereits zum fünften Mal tourten Liebherr und Mercedes-Benz gemeinsam durch Österreich, um die hauseigenen Maschinen dem interessierten Fachpublikum hautnah zu präsentieren.

Der letzte Stop der Liebherr-Roadshow 2018 in Österreich fand im Schotterwerk der Firma Rohrdorfer in Markgrafneusiedl statt. Bereits zum fünften Mal veranstalten das Liebherr-Werk Bischofshofen und Mercedes-Benz Austria die Tour durch Österreich rund um den eigenen Baustellenfuhrpark. Trotz Regens am ersten Tag der heurigen Veranstaltungsreihe ließen es sich viele Interessierte nicht nehmen, die Roadshow sowie die umfangreiche Produktschau live zu erleben.

Leistungsschau mit Hands-on

Auf dem Gelände konnte man Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge aus den Baureihen Acros, Atego, Unimog und Fusa Carter begutachten­ und ausprobieren. Da rund 30 Fahrzeuge präsentiert wurden, war das Interesse an Testfahrten quer durch die verschiedenen Lkw-Klassen mit allen Antriebsformeln sehr hoch. Auch Liebherr bot Einblicke in das breite Produktportfolio an Baumaschinen und in die Handhabung derselben. So wurde eine Fahrerkabinenmontage am 65K.1-Schnellaufstellkran ebenso vorgeführt wie die Möglichkeiten einiger Vertreter der Radladerfamilie. Bei den Baggermodellen­ lag der Fokus auf dem Kurzheck und dem hauseigenen Schnellwechselsystem Lipofix. Diese beiden Gimmicks ermöglichen ein schnelleres und flexibleres Arbeiten, vor allem im urbanen Umfeld. Für das Arbeiten im Recyclingbereich hatte Liebherr den LH22 industry­ mitgebracht. Das Besondere an dieser Maschine ist neben einer Anhängerkupplung die Straßenzulassung. Mit einem verstell­baren Ausleger und einer höhenverstellbaren Kabine steht vielseitigen Arbeitseinsätzen nichts mehr im Weg.
Liebherr konnte auch mit einigen neuen Modellen bei den Zuschauern punkten: So wurden der neue Telelader T41-7s sowie der Fahrmischer 05, online konfigurierbar bis 36 Tonnen mit einem gleichbleibenden Radstand auch in der zehn Kubikmeter Ausführung, vorgestellt. Neben dem Mobilkran LTM 1090 mit vier Achsen und einen 60-Meter-Teleskopauslader konnten die Besucher auch eine LRB18 bestaunen. Diese Maschine wird für Grundierungs­arbeiten eingesetzt und verbrachte live eine Spundwand ins Erdreich. Otto Singer zeigte sich mit der Entwicklung der Roadshow und der aktuellen Veranstaltungsreihe sehr zufrieden. „Durch das umfangreiche Angebot beider Hersteller ist der Zuspruch der Kunden ungebrochen gut“, freut sich der Geschäftsführer von Liebherr ­Baumaschinen Österreich. „Es geht uns bei den Besuchern aber mehr um die Qualität und nicht um die Quantität. Das hat gepasst!“ Zufrieden ist man bei Liebherr auch mit der derzeitigen Marktsituation. Man konnte in den letzten zwei Jahren die Radladerproduktion ­verdoppeln, jede dritte Baumaschine in Österreich kommt aus den eigenen Werken; und 70 Prozent der Kunden besitzen bereits ­mehrere Maschinen aus verschiedenen Segmenten. 
Doch trotz der positiven Resonanz auf die Roadshow macht man sich bei Liebherr Gedanken, ob vielleicht am Format zu arbeiten sei. „Der Drei-Jahres-Rhythmus hat sich bewährt, aber es gilt zu hinterfragen, ob in Bezug auf die neuen Medien dieser Veranstaltungstyp unseren Kunden in drei Jahren noch zusagt“, so Singer.

Letzte Chance: Am 12. Mai findet die Liebherr Road Show in Dunavarsány, Ungarn statt.
Nähere Infos unter: www.liebherr.com
Autor/in:
Benedikt Wagesreiter
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