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Lobbying fürs Passivhaus

15.10.2013

Klare Standards und gezielte Förderungen. Das sind die ersten Forderungen des neu gegründeten Netzwerks „Passivhaus Austria“. 

Das Ziel ist klar definiert. Man will den Passivhaus-Standard fördern, die klare Kriterien müssen auch in der Praxis eingehalten werden. Um dafür zu sorgen, gründeten zahlreiche Akteure aus der Branche das offene Netzwerk „Passivhaus Austria“. Dieses wird auf fachlicher Ebene eng mit dem Passivhaus Institut in Innsbruck zusammenarbeiten. Gefordert wird einerseits ein maximaler Heizwärmeverbrauch von 15 kWh/m²a und ein Primärenergieverbrauch von 120 kWh/m²a von den Bauherren. Andererseits fordert man von der Regierung eine Verschärfung der Bauordnung und eine Koppelung der Neubauförderungen an die Einhaltung von Passivhaus-Standards.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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