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Neue Optik und Inhalte für www.zement.at

13.03.2012

Die Österreichische Zementindustrie hat ihre Homepage einem kompletten Relaunch unterzogen. Das Design und die Menüführung wurden den heutigen Usergewohnheiten angepasst. Der neue Auftritt bestätigt die führende Rolle, die die Zementindustrie branchenintern einnimmt.

DI Felix Friembichler, Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie: „Nicht nur Bauprofis, sondern zunehmend mehr private Interessenten greifen auf unser Onlinemedium zu, um sich Informationen zu beschaffen. Unsere Aufgabe war es daher, eine Plattform zu gestalten, die auf alle Bedürfnisse Rücksicht nimmt."

Bereits 2001 ging die erste Homepage der österreichischen Zementindustrie online. Diese war vorrangig für Experten und Schulen konzipiert, hatte aber schnell ein breites Publikum gefunden. So wurde fünf Jahre später mit einem deutlich vergrößerten Informationsangebot auf die Userwünsche reagiert.

Mit 1. März 2012 folgt nun die weitere Überarbeitung. Dr. Frank Huber, Geschäftsführer der Zement+Beton Handels- und Werbeges.m.b.H und Verantwortlicher des Relaunchs: „Usergewohnheiten verändern sich sukzessive. Die immer größeren Mengen an Informationen und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzer bedingen eine sehr klare Struktur sowie eine einfache Menüführung, die schnell die gewünschten Ergebnisse bringt." Die Startseite dominiert ein monatlich wechselndes neues Thema, sowie die aktuellsten Termine und eine „Cloud" mit Stichworten aus den wichtigsten Berichten.

www.zement.at ist eine Informationsplattform, auf der das hauseigene Forschungsinstitut der österreichischen Zementindustrie VÖZfi erreichbar ist, die aber auch eine Vernetzung zu Mitgliedsunternehmen bietet. Unter „Branchentalk" findet man News von Aufsteigern, Umsteigern oder Einsteigern in die Welt von Zement und Beton.

Auch die Suche nach Begriffen rund um das Thema Beton wurde weiter vereinfacht: Mit den wichtigsten Stichworten ausgerüstet gelangt der Nutzer über die auf der Seite rechts platzierten Worte zu einer Auswahl an Artikeln, wissenschaftlichen Beiträgen, Broschüren oder auch Veranstaltungen. Darüber hinaus kann unter „Suche" individuell präzisiert recherchiert werden. Der Bereich Service und die Literaturrecherche bieten Dokumente zum Download - von ausführlichen Kommentaren zu Veranstaltungen bis zu Projektbeschreibungen aus der Zeitschrift „Zement und Beton", selbstverständlich mit kurzen Leseproben.

Das Webdesign, ganz nach dem Motto „Weniger ist Mehr", wurde von Ursula Malina aus dem Team von Frank Huber erstellt, gemeinsam mit Ursula Jus und Cathérine Stuzka, die für die Redaktion verantwortlich zeichnen.

 

Infos unter: www.zement.at

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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