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Bei Neuwidmungen an einer gewissen Größe müssen in Wien künftig zwei Drittel der Fläche für den geförderten Wohnbau reserviert werden.

Neue Widmungskategorie „Geförderter Wohnbau" in Kraft getreten

26.03.2019

Bei Neuwidmungen in Wien müssen künftig zwei Drittel der Wohnnutzfläche geförderte Objekte sein.

Vor wenigen Tagen  ist in Wien die Widmungskategorie „Geförderter Wohnbau" in Kraft getreten. Bei Neuwidmungen an einer gewissen Größe müssen zwei Drittel der Fläche künftig für geförderten Wohnbau reserviert werden - so war es in der Bauordnung im Landtag im vergangenen November beschlossen worden. Die Regelung wird bei einer Neuwidmung ab einer Wohnnutzfläche von 5.000 Quadratmetern schlagend. Betroffen sind Bereiche, die als Wohngebiet oder als gemischtes Baugebiet ausgewiesen sind. Auch bei neuen Hochhäusern würde dies zum Tragen kommen. Nicht betroffen sind hingegen Einfamilienhäuser. In bestehende Widmungen wird durch die Novelle nicht eingegriffen. Auch kann die Stadt Ausnahmen erlauben, etwa dann, wenn städtebaulich gewünschte Projekte nur schwer zu finanzieren wären - was etwa bei der Überbauung von Bahnflächen der Fall sein könnte.

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