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Neue Zukunftsvision

04.06.2014

Alle Verträge mit den Banken sind unterschrieben, die Zukunft von Asamer sieht etwas positiver aus. Ausstehend ist noch das Closing-Protokoll.

Der zwischen den finanzierenden Banken und der Asamer Holding vereinbarte umfassende Restrukturierungs- und Refinanzierungsplan ist umgesetzt. Alle Verträge mit den Banken sind unterschrieben, der letzte Schritt ist noch das Closing-Protokoll. Der neue Kernkonzern unter Vorstand Klaus Födinger umfasst das Kerngeschäft in Österreich, der Slowakei und Bosnien und entwickelte sich in den ersten Monaten zufriedenstellend. Die alte Holding unter der Leitung von Jörn Trierweiler soll die verbleibenden Teile des Konzerns weiterentwickeln und in den nächsten Jahren strategische Partner und Investoren suchen.

„Die erfolgreiche Restrukturierung ist der Beweis, dass die Banken auch in schwierigen Zeiten zu österreichischen Unternehmen stehen“, sagt Jörn Trierweiler, der als Sanierungsmanager die Gruppe erfolgreich durch die Restrukturierung geführt hat. „Durch frühzeitige Information und Einbindung der Finanzinstitute war es möglich, zu einem tragfähigen Konsens zu finden.“ Der Kernkonzern, der zukünftig unter der Muttergesellschaft Asamer Baustoffe AG firmieren wird, erwartet für 2014 mit einem Umsatz von 160 Millionen Euro ein positives Ergebnis.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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