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v.l. Bernhard Auer und Lutz Weber, beide Geschäftsführer der Wietersdorfer Alpacem, präsentieren die neue Dachmarke für das Geschäftsfeld Beton und Zement für den Alpe-Adria-Raum.

Neuer Auftritt von w&p Zement

12.11.2018

W&P Zement und Beton tritt künftig unter einer neuen Dachmarke auf. 

Die Wietersdorfer Gruppe möchte im Bereich Zement und Beton ein einheitliches Auftreten und wird die Sparte deshalb unter der einheitlichen Dachmarke "Alpacem" bündeln. Das Unternehmen verspricht sich daraus Synergieeffekte, die wesentliche Impulse für den Ausbau der Marktführerschaft im Alpe-Adria-Raum geben soll. Sechs regionale Unternehmen in den drei Ländern - die österreichischen w&p Zement sowie w&p Beton, die beiden slowenischen Unternehmen Salonit Anhovo und Rokava Beton und die italienischen Unternehmen w&p Cementi und Friulana Calcestruzzi - werden unter der Dachmarke zusammengeführt, die regionalen Marken bleiben jedoch erhalten. „Unter dem Dach Alpacem bilden wir mit den lokalen Marken eine zukonftsorientierte und wettbewerbsfähige Einheit", sagt der Wietersdorfer Alpacem-Geschäftsführer Bernhard Auer. „Diese wird von unseren motivierten und kompetenten Mitarbeitern getragen. Mit Alpacem setzen wir nun den nächsten Schritt, um noch effizienter zu werden und unserem Streben nach Exzellenz nachzukommen. Damit ermöglichen wir schließlich die Grundlage für ein nachhaltiges Wachstum im Alpe-Adria-Raum." Mit der neuen Dachmarke wird auch ein stärkerer Markenauftritt in der Alpe-Adria-Region einhergehen. Die Dachmarke Alpacem wird künftig gemeinsam mit den regionalen Marken in den drei Ländern sichtbar werden. 

Länderübergreifende Kompetenzentwicklung

Synergieeffekte durch die Bündelung der Zement- und Betonkompetenzen erwartet sich Alpacem vor allem im Bereich Forschung & Entwicklung sowie in der Produktions- und Anwendungstechnik. „Wir haben insbesondere an den Standorten in Wietersdorf und Anhovo in den letzten Jahren innovative Technologien für die Zementproduktion entwickelt und umgesetzt und werden nun durch ein Zusammenrücken der gesamten Organisation diese Innovationen all unseren Standorten zugänglich machen", sagt Lutz Weber, Geschäftsführer der Wietersdorfer Alpacem, zu den Hintergründen.„Wir wollen in Zukunft über Ländergrenzen hinweg unsere Kompetenzen entwickeln und damit unsere Marktführerschaft stärken." 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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