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Advertorial

Neues AUVA-Merkblatt zu Schutz vor „Berufskrankheit Krebs“ am Bau

01.02.2020

In Österreich entfällt auf Bauberufe der durchschnittlich höchste Anteil an Berufskrankheiten mit „Diagnose Krebs“ (AUVA-Statistik 2010-2018). Für Betriebe bietet die AUVA daher jetzt in einem neuen Merkblatt einen Überblick über Schutzmaßnahmen für zehn häufige krebserzeugende bzw. -verdächtige Arbeitsstoffe auf Baustellen.

Das „M.plus 340.6 Krebserzeugende Arbeitsstoffe auf Baustellen“ zeigt, bei welchen Tätigkeiten potenziell krebserzeugende Stoffe verwendet oder freigesetzt werden, wie sie in den Körper gelangen und wie man sich schützt. Das erleichtert es Vorgesetzten auf Baustellen, Risikopotenziale zu erkennen und Schutzmaßnahmen für Beschäftigte zu setzen. Das Merkblatt ist kostenlos unter www.auva.at/merkblaetter bestellbar.

Staubarmes, sauberes Arbeiten wichtig

Einige Stäube, wie etwa Asbest-, Quarz- oder einatembarer Holzstaub, bergen ein erhöhtes Risiko für Krebs- bzw. Atemwegserkrankungen. Staubarmes Arbeiten ist daher eine wichtige Basis für den Gesundheitsschutz auf Baustellen. Ebenso wie die Hygiene bei der Arbeit. Sie schützt Beschäftigte davor, gefährliche Stoffe unabsichtlich aufzunehmen oder etwa über ihre Arbeitskleidung nach Hause zur Familie zu verschleppen. 

AUVA unterstützt bei der Prävention

Um Wissen und Bewusstsein rund um krebserzeugende Arbeitsstoffe zu erhöhen, informiert die AUVA im Rahmen ihres Präventionsschwerpunktes „Gib Acht, Krebsgefahr!“. Betriebe können Beratungen durch Experten, Schulungen sowie kostenlose Merkblätter, Poster und Erklärfilme nutzen.

Mehr Informationen unter www.auva.at/krebsgefahr

 

 

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