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Neben dem drehbaren Oberwagen zeichnet sich der Ranger DX800 mit Stahllafette und Knickbohrarm unter anderem durch die optionale Stütze sowie die Sichtverhältnisse aus der großzügigen Kabine aus.

Otterbein setzt auf Bohrgerätetechnik von Sandvik

16.07.2018

Der Zement- und Kalkspezialist Otterbein verlässt sich innerhalb der Produktionskette auf die Bohrgerätetechnik von Sandvik.

Die Otterbein Zement- und Kalkwerke GmbH & Co. KG aus dem hessischen Großenlüder-Müs, nordwestlich von Fulda gewinnt bereits seit 1889 500.000 Tonnen Muschelkalk im Jahr. Als erfahrener Leiter des Steibruchbetriebes weiß Bernhard Pfohl um die Bedeutung , die der richtigen Wahl der Einsatzmaschine zukommt. Seit Beginn des Jahres setzt man auf das Übertagebohrgerät Sandvik Ranger DX800.  "Besonders bei den Investitionen in eine solche Nischentechnik können wir uns keine Fehler leisten", so Pfohl. "Wir unterhalten nur eine Bohranlage, die damit als unverzichtbares Schlüsselgerät am Beginn der Produktionskette eine Art Flaschenhals bildet." Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen die Entscheidung für das neue Bohrgerät Anfang des Jahres auch nicht leicht gemacht und insgesamt gleich drei Wettbewerber in die engere Auswahl genommen. Dabei setzte sich der Sandvik Ranger DX800 durch, weil die Einsatzbedingungen bei Otterbein in Großenlüder-Müs alles andere als einfach sind. Neben dem drehbaren Oberwagen zeichnet er sich unter anderem auch durch die optionale Stütze sowie Sichtverhältnisse aus der großzügigen Kabine aus. 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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