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Passiv als Maß aller Dinge beim Bauen

18.04.2007

Eine Fülle von Initiativen, Programmen aber auch EU-weite Forderungen – Haus der Zukunft, Passivhausverband, Kioto-Ziele, Klimaprotokolle u. ä. – lassen einfach nicht locker: In Passivhausweise planen und bauen wird in der Zukunft forciert. Dennoch gibt es eine Vielzahl an kritischen Stimmen auf Bauherrenseite wie auch in der Bauwirtschaft. Wir konfrontierten eine Expertenrunde mit gängigen Vorurteilen wie auch Kritikpunkten und forderten die Gesprächsrunde auf, die Zukunft des Planens, Bauens und Wohnens auf den Punkt zu bringen.

Helmut Schöberl ist planender Baumeister, Bauingenieur, spezialisiert auf Generalplanung in Passivhausbauweise, vorwiegend im mehrgeschoßigen Wohnbau: „Im Passivhaus wohnen ist wohlfühlen. Ich hatte soeben ein Gespräch mit einer Familie, die vom Urlaub zurückkam und mir strahlend erzählte, wie glücklich sie sind, wieder zu Hause zu sein, denn da fühlen sie sich wohl.“
Günther Jedlicka, Geschäftsführer ÖAD-WohnraumverwaltungsGmbH, entdeckte das Thema Passivhaus über das Buch „Faktor 4“: „Daraus entstand die Idee, ein Studentenheim in Passivhausbauweise zu errichten. 2003 begannen wir mit der Entwicklung und nun haben wir das erste Passivhaus-Studentenheim weltweit gebaut. Das erste Passivhaus, das ich betrat, überraschte mich sehr. Alle Fenster waren geschlossen, im Wohnzimmer gab es eine Vielzahl an Meerschweinchen und Hasen – nichts war zu riechen. Unsere Studenten kommen aus aller Herren Länder – Wohnbedürfnisse sind sehr unterschiedlich, da die Menschen unterschiedliche Luftfeuchtigkeiten und Temperaturen gewohnt sind. Ist alles kein Problem, wenn in Passivhausbauweise gebaut wird!“
Johann Schöll, Baumeister, Landesinnungsmeister-Stellvertreter Bau Burgenland, Hotelier in Lutzmannsburg, ist vor allem im Einfamilienhausbau tätig, hat noch nie ein Passivhaus gebaut, lediglich Niedrigenergiehäuser: „Ich hab allerdings gehört, es war Winter, die Familie ist mit Jacken im Zimmer gesessen – denen war in ihrem Passivhaus einfach zu kalt. Mag sein, dass die Technologie da heute schon weiter ist, mit der kontrollierten Wohnraumlüftung und Ähnlichem. Aber das war so das Erste, was ich von einem Passivhaus gehört habe.“
Günter Lang, Geschäftsführer IG Passivhaus, wohnt selbst seit sieben Jahren in einem Passivhaus: „Gerade, was den Komfort betrifft, spricht alles für das Passivhaus. Andererseits schauen wir nach Vorarl­berg, dort ist Passivhaus bereits Standard. Alles andere gilt dort als Substandard. Die Frage ist: wie lange können wir uns im ,Substandard‘ leben noch leisten?“
Schöll: „Die Frage ist nur, ist das Passivhaus für jeden leistbar? Man spricht immer nur von fünf bis zehn Prozent Mehrkosten – ich hab Niedrigenergie-Bauweisen schon mehrmals durchgerechnet, ich bin mit den fünf bis zehn Prozent Mehrkosten nie durchgekommen.“
Jedlicka: „Wir haben im sozialen Wohnbau mit bis zu 70 Wohneinheiten in Passivhausweise gebaut, um vier bis sechs Prozent teurer als der konventionelle Bau.“
Johann Jandl, Forschung, Entwicklung und Technik Austrotherm, führt zurzeit die Passivhaustechnik im Bereich der Wärmedämmung in den Oststaaten ein, beschäftigt sich aber gleichzeitig auch mit der Weiterentwicklung in Österreich: „Die Passiv­hausbauweise ist der Standard der Zukunft. Ein positiver Effekt ist die bereits angesprochene Wohnbehaglichkeit, mit einer angenehmen Raumlufttemperatur und zugleich einer möglichst hohen Oberflächentemperatur von 20 Grad. Das erreicht man nur in Passivhausbauweise.“
Lang: „Zum Thema Baukosten – was sind leistbare Kosten? Es gibt unzählige Studien, welche die Kosten sehr gut dokumentieren. Es muss alles durchgerechnet werden. Ich muss ja zum Beispiel in einem konventionell beheizten Haus die Heizkosten rechnen. In einem Passivhaus habe ich vielleicht 50 Euro Heizkosten pro Jahr. Aus sozialverträglichen Gründen dürfte es eigentlich längst nichts Schlechteres als den Passivhaus-Wohnstandard mehr geben. Planer, Ausführende wie auch Bauherren dürfen nicht nur die Errichtungskosten betrachten, sondern auch die Betriebskosten. Heizen ist nichts anderes als ein permanentes Beheben von Baumängeln – oder sagen Sie mir ein Tier, das einen Heizkörper mit sich herumträgt! Je schlechter der Baustandard ist, desto höher die Nutzungskosten – Heizkosten. Da ist ein Fehler im System.“
Jandl: „Wir haben ein Styroporwerk in Pinkafeld, ich wollte wissen, wie viel Energie durch Dämmplatten eingespart werden. Die Jahresproduktion in Pinkafeld entspricht jener, die alle Donaukraftwerke in Österreich erzeugen. Das sind die Größenordnungen, in denen wir uns bewegen. Wir wissen, welche gewaltige Energieeinsparungen wir mit einer guten Wärmedämmung erreichen können!“
Schöll: „Ja, im Neubau vielleicht. Aber verraten Sie mir bitte, wie Sie diese guten Energiekennzahlen in der Sanierung erreichen wollen – ein altes Haus im Passivhausstandard zu renovieren. Natürlich können wir Faktoren aus der Passivhausbauweise einsetzen, aber sicher nicht das ganze Haus. Zehn oder 20 Prozent in Österreich sind Neubauten, der Rest sind Sanierungen – da bleibt nicht viel für die Passivhausbauweise.“
Jedlicka: „Doch, es gibt bereits Beispiele, etwa in Deutschland ein Studentenheim aus den 70er-Jahren, das wurde komplett entkernt, saniert und auf Passivhausstandard gebracht. Das Projekt läuft sehr erfolgreich. Mit dem Energieausweis wird das in Österreich ein massives Thema – weil da sind dann alle Kosten wichtig.“
Jandl: „Wir wissen, dass die positiven Auswirkungen in der Passivhausbauweise überwiegen. Es gibt aber subjektive und psychologische Momente, welche die Passivhausbauweise noch blockieren. Diese Vorbehalte müssen beseitigt werden.“
Jedlicka: „Ja, und das läuft nur über Information und Überzeugungsarbeit.“
Jandl: „Auch Baumeister müssen von der Technologie wissen. Planer und Ausführende sind die Schnittstelle zu den Bauherren.“
Schöll: „Ich habe einen Bauherren, der keine 20 oder 30 Zentimeter starke Wärmedämmung möchte. Ich glaube, das ist das Problem. Viele sagen, sie wollen nicht ihr Haus mit Styropor einpacken.“
Lang: „Woran liegt das? Ist da nicht die Bauwirtschaft selbst schuld?“
Schöberl: „Ich glaube, sehr entscheidend ist, dass die Planer gut informiert sind und die Bauherren so weit beraten können, dass diese wissen, welche Wärmedämmung für ihr Wunschhaus die beste ist. Wenn der Planer vom Passivhaus überzeugt ist, kann er besser Energie sparende Bauweise erklären. Wir müssen uns über die gewaltige Energiesparkomponente klar sein. Viele Baumeister haben noch eine Scheu – wie im Kellerbau, wo es Ängste gibt, dass Wasser eindringt. Daher sind die Planer eine wichtige Schnittstelle zu den Ausführenden wie auch zu den Bauherren.“
Jandl: „Meine Erfahrung ist, dass durch Erklärungen nicht viel erreicht werden kann. Der beste Weg ist, den Menschen Projekte zu zeigen. Mit den Bewohnern in Kontakt treten – das überzeugt.“
Schöll: „Der Grundgedanke des Bauherren ist, ich bekomme eine Hülle, dann ist das Haus dicht und es kann nicht mehr atmen. Da muss sicher noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden.“
Lang: „Dann wird Atmungsaktivität suggeriert, was auch Unsinn ist. Die Vorurteile kommen auch aus der Bautradition, seit vielen Jahren wird konventionell gebaut, jetzt auf einmal ist Energiesparen angesagt. Das Passivhaus ist ja jetzt nur die Speerspitze. Es findet ein Paradigmenwechsel statt, dabei gibt es mehrere Strömungen. 85 Prozent der Bauschaffenden vertreten immer noch die alte Bautradition – für Bewohner schwierig. Aber ich glaube, der Umbruch geht es rasch voran.“
Jedlicka: „Glaube ich auch. Wir haben in der Molkereistraße sehr viele Führungen mit Besuchern, die Interesse an der Passivhausbauweise haben. Ich glaube schon, dass es wichtig ist, dass man Leuten Objekte zeigt. Ich habe auch oft Bauherren, die ich erst überzeugen muss.“
Schöll: „Ich glaube trotz meiner Baukosten-Skepsis, dass ein Paradigmenwechsel stattfindet. Ich bin beim Massivwerthaus Wienerberger, bei unserer Jahresauftaktsitzung stimmten wir ab, welche Themen wir heuer diskutieren sollen – an erster Stelle stand das Passivhaus. Das heißt, auch bereits bei den Herstellern, wird die Richtung erkannt. Dennoch, die Baukosten sind zu hoch.“
Jandl: „Ich gebe Ihnen Recht, in der Anfangszeit war passiv bauen teurer. Die Entwicklung ist noch jung. Trotzdem ist die Diskussion in der Bauwirtschaft bereits fokussiert auf die Passivhausbauweise. Diese Erfahrungen im Passivhausbau zeigen, dass die österreichischen Betriebe ein gewaltiges Know-how in der Technologie besitzen. Ich sehe das im Vergleich mit unseren Nachbarländern. Die Nachfragen sind gewaltig – da wird klar, welchen Wert wir geschaffen haben.“
Jedlicka: „Ich wundere mich, dass wir nicht schon längst so wie das Silicon Valley ein Passivhaus Valley haben. Das könnte der Exportschlager für Österreich werden. Hier können wir bis nach Amerika Entwicklungshilfe leisten.“
Lang: „Ich kann das internationale Interesse nur bestätigen. Wir bekommen laufend Anfragen für Besuche – Korea, Dänemark aber auch Frankreich blickt neidvoll auf uns.“
Schöll: „Gerade Amerika, da gibt es ja die Wärmedämmung betreffend keine Entwicklung. Die kennen das nicht, machen auskragende Teile ohne Dämmung. Da gibt es noch viel zu tun.“
Jandl: „Beispiel Außenwand: früher bei 38 Zentimeter monolithisch. Ein Passivhaus kann ich auch mit 38 Zentimeter bauen, nur laufen einem dann die Kosten davon. Ich kann das optimieren, mit einer Wanddicke wie die alte monolithische Wand, ohne Mehrkosten. Dämmfunktion übernimmt die einhüllige Schale. Dabei kann ich bereits massiv Kosten reduzieren. Ich kann ein Passivhaus um den gleichen Preis bauen wie ein konventionelles Haus.“
Schöll: „Ja natürlich ist es so, dass, umso mehr gebaut wird, umso günstiger werden die einzelnen Faktoren. Doch sehe ich auch eine Angst vor dem Neuen.“
Jandl: „Die ersten Passivhäuser hatten die gesamte Südwand verglast, weil man der Meinung war, nur so kann man solare Energie einbringen.“
Lang: „Das waren Solarhäuser, aber keine Passivhäuser.“
Jandl: „Nein, jetzt geht der Trend wieder mehr zu kleinen Fenstern. Das Passivhaus funktioniert trotzdem. Eine Glasfläche kostet ungefähr das Doppelte bis Dreifache als eine Wand. Ein konventionelles Haus mit kleinen Fenstern senkt Kosten.“
Schöberl: „Das Problem sehe ich beim Vermitteln. Wir beschreiben zum Beispiel ganz genau und einfach verständlich, wie wir bauen. Auch das Lüftungssystem beschreiben wir. Das Passivhaus hat einfache Lösungen.“
Jandl: „Ja, die Details sind wichtig – der Planer muss diese bereits verstehen.“
Lang: „Baumeister müssen die Chancen nützen, umso mehr in die Qualität der Ausführung investiert wird, umso besser rechnet sich auch für ihn das Haus. Die Baubranche wehrt sich momentan gegen den eigenen Nutzen. Auch die Planer könnten viel mehr Geld verdienen. Architektur gestaltet Gebäude, Räume – Gesellschaften werden geprägt. Bauen kann aber auch sehr gewalttätig sein, bauen kostet Energie. Umso schlechter die Bauten geplant sind, umso mehr Energie verbrauchen sie. 30 bis 40 Prozent der verbrauchten Energie weltweit betrifft Gebäude. Wir müssen eine Unabhängigkeit anstreben. Studien führen deutlich die Problematik des globalen Klimawandels vor Augen. Wir stehen mit dem Rücken an der Wand, wir benötigen eine Schubumkehr. Es bleibt uns ein Zeitfenster von rund zehn Jahren. Wir im Wohnbereich können entscheidend beitragen. Die mäßig ambitionierten Ziele der EU müssen wir erreichen. Nur in Kombination mit erneuerbarer Energie haben wir Chancen.“
Wie sehr kann man als Planer die Kosten, die der Mehraufwand ausmacht, auf den Bauherren abwälzen? Wie rechnet sich das?
Schöberl: „Das ist kein Mehraufwand. Wir halten die kalkulierten Kosten ein.“
Lang: „Damit Qualität auch wirklich passt, bedarf die Passivhaus-Planung schon einen Mehraufwand, einfach eine sehr hohe Genauigkeit, zusätzliche Berechnungen, haustechnische Detailplanungen. Politische Entscheidungsträger müssen Rahmenbedingungen schaffen, dass die Planung diese rund zehn Prozent Mehraufwand auch verrechnen kann. Denn was ich in der Planung mehr investiere, kann ich mir dann ja beim Betrieb sparen. Es geht aber nicht darum, dass das Passivhaus nur so viel kosten darf, wie ein herkömmliches Haus – das darf ruhig diese rund acht Prozent teurer sein! Die Lebenszykluskosten müssen betrachtet werden, die sind wesentlich geringer als bei der konventionellen Bauweise.“
Jedlicka: „Es müssen alle an einem Strang ziehen. Bis zur Kontrolle. Viele Aspekte, die ich bereits im Planungsstadium berücksichtige, bringen massive Einsparungen.“
Das Passivhaus ist aber auch eine Problemstoffsammelstelle – Ihre Meinung dazu?
Lang: „Eine Ressourcensammelstelle – 50 Prozent der weltweit verbrauchten Ressourcen betreffen den Bau. Der Dämmbereich macht nicht einmal ein Prozent aus. Entweder ist es gebundene Energie, die später genutzt werden kann, oder es können Zwischenprodukte daraus gewonnen werden.“
Jandl: „Beim Vollwärmeschutz-Material entsteht kein Abfall, wir beginnen die ersten gedämmten Fassaden, mit drei bis vier Zentimeter, zu sanieren, man braucht das alte gar nicht entsorgen.“
Schöberl: „Das Wichtigste daran ist, dass Passivhauskomponenten eingesetzt werden.“
Schöll: „Sie haben vorhin gesagt, 95 Prozent der Baumeister laufen am Geld vorbei. Wo kann ich das verdienen? Es ist ein Mehraufwand – aber wie soll ich das auf die Bauherren umwälzen?“
Lang: „Durch die Kombination mit der Wohnbauförderung z. B., egal, ob Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus.“
Schöll: „Der Aufwand als auch die Baukosten sind aber dennoch höher!“
Jandl: „Die Herstellerkosten werden aber immer günstiger. Es gibt genug Einfamilienhäuser, die nicht teurer kommen, wenn man bereits bei der Planung ansetzt. Wenn ich z. B. ein Einfamilienhaus vom Boden weg bereits gut dämme. Passivhaus bedeutet Kostenersparnis beim Heizen, dafür geringfügige höhere Errichtungskosten, Zusatzkosten für Passivhausfenster und Zusatzdämmung. Da komme ich auf Mehrkosten von rund 10.000 Euro. Wenn ich eine Holz- oder Ölheizung plane, brauche ich einen Raum dafür – wenn ich diese Mehrkosten berechne, kostet das Passivhaus keinen Euro mehr.“
Lang: „Wenn man die Parameter berücksichtigt – wie der Wegfall der Kosten für Heizräume, Rauchfangkehrer, jährliche Heizanlagenüberprüfung, dann ist das Passivhaus nicht teurer.“
Jandl: „Die Information fehlt, die Politik ist gefordert!“
Lang: „Information gibt es schon. Es ist aber auch so, dass es immer noch nicht ,gesellschaftsfähig‘ ist, in Passivhausbauweise zu bauen. Es rechnet sich auch in der Sanierung – sobald die Wohnbauförderung auch hier erhältlich ist.“
Lang: „Das Passivhaus wird der Mindeststandard der Zukunft.“
Schöll: „Ja, ich bin nun überzeugt, dass die Passivhausbauweise die Zukunft ist. Vielleicht baue ich ja auch bald ein Passivhaus!“
Jedlicka: „Ich glaube, dass in zehn Jahren das Passivhaus der Mindeststandard sein wird. Diese Veränderung wird auch viele positive Effekte für unsere Klein- und Mittelunternehmen bringen.“
Schöberl: „Wenn ich mir die Entwicklung vom Niedrigenergiehaus anschaue – dauerte lange.“
Jandl: „Ich sehe das Passivhaus auf einem extrem hohen Level. Kleinere Unternehmen werden davon garantiert profitieren.“

Tom Cervinka
Gisela Gary

Artikel aus: bau.zeitung 15/07, S. 8ff

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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