Direkt zum Inhalt

PEMA: Neun Monate – 21.000 m2

13.02.2012

Mit der Zusage des Bezirksgerichts Innsbruck ist das Prestigeprojekt „Headline“ des Immobilienentwicklers PEMA am Hauptbahnhof der Tiroler Landeshauptstadt komplett ausgelastet. „Die volle Mietauslastung neun Monate nach der Grundsteinlegung und einen Monat vor der geplanten Fertigstellung des Rohbaus bestätigt unsere Arbeit und das Projekt, mit dem wir hochwertigsten Büro- und Geschäftsraum in bester Lage schaffen“, zeigt sich PEMA Geschäftsführer Markus Schafferer zufrieden.

Innsbruck, 13.02.2012: Alles läuft nach Plan auf Innsbrucks spektakulärster Baustelle: Nur noch zwei der insgesamt zwölf Stockwerke des 49 Meter hohen Turms fehlen zur Fertigstellung des Rohbaus. Rund 52 Millionen Euro investiert die PEMA Holding in Innsbrucks neues Wahrzeichen, welches die bisher ungenutzte und aufgelassene innerstädtische Fläche des ehemaligen Postverteilergebäudes einer wirtschaftlich sinnvollen Verwendung zuführt.

„Mit „Headline“ schaffen wir ein Projekt mit Mehrwert für die Stadt und unsere Mieter. Wir werten mit dem Gebäude den ganzen Bereich um den Hauptbahnhof auf und schaffen einen eindrucksvollen Ost-Eingang in das Innsbrucker Zentrum“, erklärt Schafferer.

 

Im Anhang finden Sie Bilder zur Aussendung sowie den Pressetext und die Bildunterschrift. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Wolf Plettenbacher und ­Martin Stopfer ­wollen mithilfe künstlicher ­Intelligenz die Projektsteuerung von Bau­vorhaben erleichtern.
Aktuelles
13.10.2020

Künstliche Intelligenz (KI) spielt im Bauwesen noch eine eher ­untergeordnete­ Rolle. Wie niederschwellig und hilfreich KI aber für ­Anwender sein kann, ­wollen Wolf Plettenbacher und Martin ...

Aktuelles
16.10.2020
Flotte Sache: In nur 15 Tagen kann dank VST-Technologie ein ganzes 5.000 Quadratmeter umfassendes Stockwerk samt Decke präzis gebaut werden.
Aktuelles
13.10.2020

Die VST-Technologie ist eine Alternative zur klassischen Schalung und soll durch Individualität, Geschwindigkeit sowie Passiv­hausstandard punkten.

Anhand des Bauvorhabens ­Kindergarten Schwoich wurde in ­einer Studie der Einsatz von BIM unter die Lupe ­genommen und auf ­seine Praxistauglichkeit für KMUs hin überprüft.
Aktuelles
13.10.2020

BIM-Punktlandung: Wie BIM in der Praxis eingesetzt werden kann und welche Vorteile sich daraus ergeben, zeigt eine aktuelle Forschungsstudie am Beispiel der Kindergartenerrichtung in Schwoich.

Während des 3D-Betondruck-Vorgangs können manuelle Arbeiten durchgeführt werden.
Aktuelles
13.10.2020

Schicht für Schicht: Das zweigeschoßige Einfamilienhaus mit 80 Quadratmeter Wohnfläche pro Geschoß entsteht in Beckum.

Werbung