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Pessimismus in der Baustoffindustrie

28.09.2011

Keine positive Entwicklung ist derzeit in der Baustoffindustrie absehbar. Nach einem Umsatzplus von 7 Prozent im ersten Halbjahr 2011 gehen nun laut einer im Sommer durchgeführten Umfrage 45 Prozent der Mitglieder davon aus, dass sich das Gesamtjahr schlechter entwickeln könnte als 2010.

Auch für 2012 rechnet der Fachverband der Stein- und keramischen Industrie nicht mit einer wirklichen Verbesserung, da für den Tiefbau bis einschließlich 2013 weitere Rückgänge zu erwarten seien und auch die Erholung im Hochbau/Wohnbau nur sehr langsam gehe.

Als Grund für die schlechte Entwicklung im Tiefbau nennt der Fachverband die Verschiebung von Infrastrukturprojekten. Das zeigten auch Daten der Statistik Austria, wonach der Bauproduktionswert beim Tiefbau um 6,1 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres gefallen sei. Am stärksten seien die Auswirkungen derzeit auf der Gemeindeebene zu spüren. Der Hochbau erhole sich hingegen langsam.

(APA/mm)

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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