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Karl-Heinz Strauss zeigt sich mit dem Höhenflug "seiner" Porr im Jahr 2017 sehr zufrieden.

Porr: Die Zahlen des Erfolgs

07.05.2018

Die Hochkonjunktur am Bau schlägt sich auch im Jahresergebis der Porr positiv nieder. Die genauen Zahlen gibt es hier.

Für die Porr AG war 2017 das zweitbeste Jahr der Firmengeschichte, Leistung und Auftragsbestand erreichten zum fünften Mal in Folge ein Allzeithoch. Dabei stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr die Produktionsleistung um mehr als 20 Prozent an, der Auftragsbestand erreichte knapp 6,4 Milliarden Euro. Abgerundet wurde das Ergebnis mit einem EBT von 85,3 Millionen Euro. „Unser Fokus ist unverändert: Es ist uns im vergangenen Jahr nicht nur gelungen, deutlich über dem Markt zu wachsen, wir haben überdies ein volles Auftragsbuch und können so noch selektiver Projekte akquirieren", zieht Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr, Bilanz. „2018 wird das Jahr der Konsolidierung mit Fokus auf operative Exzellenz."

Die Porr lag mit dem Ergebnis vor Steuern leicht unter dem Wert des Vorjahres (91,1 Millionen Euro), der Rückgang war dem raschen Marktausbau in Deutschland und den damit übernommenen Projekten im Hochbau geschuldet. Hinzu kamen einmalige Logistik-Mehrkosten in Katar. Die Produktionsleistung erreichte mit 4.7 Milliarden Euro erneut einen Rekordwert. Dabei wuchs die Porr in allen vier Business Units. Organisch stieg die Leistung um 12,3 Prozent durch Akquisitionen erzielte man einen Anstieg von 8,4 Prozent. Zum ersten Mal überschritt Deutschland mit einer Produktionsleistung von 1.15 Milliarden Euro die Milliardengrenze. Auch die Heimmärkte trugen im Jahr 2017 mit 4.11 Milliarden Euro und einem Anteil von 86,9 Prozent wesentlich zur Gesamtleistung bei.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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