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Rund 163,6 Millionen Euro beträgt das Auftragsvolumen für den Bau des letzten Teilabschnitts der Schnellstraße S61.

Porr holt Infrastruktur-Auftrag in Polen

08.08.2018

Die Porr hat den Auftrag für ein weiteres Großprojekt erhalten. Wo und warum es so bedeutsam ist, lesen Sie hier.

Anfang August wurde der Vertrag über die Planung und den Bau des letzten Teilabschnitts der Schnellstraße S61 in der Woiwodschaft Ermland-Masuren mit der Porr unterzeichnet. Die 23 Kilometer lange Strecke von Szczuzyn nach Elk wird von einem Konsortium aus der Porr und Unibep S.A. Biels Podlaski realisiert. Das Auftragsvolumen beträgt rund 163,6 Millionen Euro. Als Bauzeit sind 29 Monate veranschlagt.

Das Projekt wird nach dem „Design and Build“-Prinzip umgesetzt. Zunächst erstellt die Porr die gesamten Planungsunterlagen und holt die notwendigen Genehmigungen und Entscheidungen ein. Im Anschluss daran erfolgen die Bauarbeiten, die im dritten Quartal 2021 abgeschlossen sein sollen. Neben dem Neubau der Schnellstraße werden auch ausgewählte lokale Straßen renoviert sowie technische Strukturen und Umweltschutzeinrichtungen errichtet. „Das Porr Team in Polen hat mit diesem Auftrag ein weiteres prestigeträchtiges Projekt gewonnen“, freut sich Karl-Heinz Strauss, CEO der Porr AG. „Diese Strecke ist als Teil der Via Baltica, der wichtigsten Straßenverbindungen zwischen den Baltischen Staaten und Westeuropa, besonders bedeutsam.“

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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