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Preisverdächtiges Mauerwerk

13.04.2016

Im Rahmen des austrian brick and roof awards 15|16 wurden aus 79 Projekten die fünf besten Ziegelbauten ausgezeichnet.

Preisträger

Austrian brick and roof award 15|16

Bürohaus 2226
Architektur: be baumschlager eberle
Bauherr: AD Vermietung
Gartenhaus
Architektur: Hertl.Architekten
Bauherr: Ursula und Gernot Hertl
Kulturhaus Kals am Großglockner
Architektur: Schneider & Lengauer Architekten
Bauherr: Gemeinde Kals am Großglockner
Wohnbau Gneixendorf, Bauteil III
Architektur: Architekt Ernst Linsberger
Bauherr: Gedesag
Vereinshaus Strasshof an der Nordbahn
Architektur (Sanierung): Haferl Gmbh u. BSR GmbH
Bauherr (Sanierung): Wohngemeinschaft des Vereinshauses

Ziegel steht in Österreich wieder hoch im Kurs. Das bewiesen die 79 Projekte, die zum austrian brick and roof award 15|16 (Abara) eingereicht wurden – ein neuer Rekord für den Preis, der in diesem Jahr bereits zum fünften Mal vergeben wurde. Auch Universitätsprofessor András Pálffy bestätigte diese Entwicklung beim Wienerberger-Architektur-Symposium, im Rahmen dessen der Abara verliehen wurde: „Der Trend geht eindeutig wieder dahin, den Ziegel sichtbar zu machen und nicht hinter Wärmedämmungen zu verstecken.

“ Von einer Expertenjury wurden die Projekte in Hinblick auf architektonische Qualität sowie die verschiedenen Anwendungsformen des Ziegels geprüft. „Die Siegerprojekte beweisen, wie sich das Material Ziegel in ökonomischer, ökologischer und gestalterischer Art positiv auf das realisierte Gebäude und sein Umfeld auswirkt“, so Christian Weinhapl, GF der Wienerberger Ziegelindustrie und Präsident des Verbands Österreichischer Ziegelwerke. Die Jury kürte fünf Sieger und vergab vier Anerkennungspreise. Der Abara ist mit 12.500 Euro dotiert. 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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