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Steelwrist und Rototilt wollen mit ihrer Allianz die Etablierung eines wettbewerbsfähigen und offenen Industriestandards forcieren.

Rototilt und Steelwrist schließen Allianz

25.02.2020

Rototilt und Steelwrist schließen Allianz bei den vollhydraulischen symmetrischen Schnellwechslern für Hydraulikbagger. 

Die Nachfrage nach vollhydraulischen Schnellwechslern steigt kontinuierlich, immer mehr Herstellerbieten ihre Lösungen an. Daher gewinnt die Frage nach der Kompatibilität und Austauschbarkeit zwischen verschiedenen Herstellern an Bedeutung. Steelwrist und Rototilt erklären nun gemeinsam ihre Absicht, eine weltweite Kompatibilität und Austauschbarkeit von Anbauwerkzeugen mit integrierten Hydraulikkupplungen auf Basis des Symmetrischen Standards zu verfolgen. Die Basis dieser Allianz ist der symmetrische S-Schnellwechsler. Das ursprüngliche Ziel des symmetrischen Standards sei laut Rototilt immer die herstellerübergreifende Kompatibilität und Austauschbarkeit für Schnellwechsler, Tiltrotatoren, Löffel und Anbauwerkzeuge sicherzustellen. „Bei der Einführung und Erweiterung unserer QuickChange Produktreihe an vollhydraulischen Schnellwechslern war völlig klar, dass wir uns an dem bestehenden symmetrischen Standard orientieren, einem Standard, dem wir bereits seit 20 Jahren folgen“, sagt Anders Jonsson, CEO von Rototilt.Die Wechsler sind kompakt, leicht und robust und mit der Verwendung hydraulischer Kupplungen und einem Elektrostecker wird dieser Wechsler führend sein auf den internationalen Märkten“, so Jonsson weiter.

Öffen für weitere Hersteller

Die Gründe für die Zusammenarbeit liegen für beide Unternehmen auf der Hand: Neben der Steigerung der Sicherheit, Flexibilität und Effizienz für Baufirmen, Baggerfahrer und Bauarbeiter wollen sie damit auch die Etablierung eines wettbewerbsfähigen und offenen Industriestandards, der nicht von einem Hersteller festgelegt und kontrolliert wird, forcieren und zusätzlich eine kostengünstige Möglichkeit schaffen, um neue und bestehende Anbauwerkzeuge mit Anbauplatten auszurüsten. Das Ziel der Allianz ist es, offen zu sein für weitere Hersteller, die kompatible Lösungen entwickelt haben. Das Ziel der Allianz ist es, offen zu sein für weitere Hersteller, die kompatible Lösungen entwickelt haben.„Wir sehen deutlich die Notwendigkeit für eine solche Allianz, da unsere SQ Schnellwechsler seit der Markteinführung 2017 sehr gut von den Kunden angenommen worden sind. Der wichtigste Grund für die Schaffung dieser Allianz ist, dass die Kunden sich nicht auf ein herstellergebundenes System festlegen müssen, an das sie dann langfristig gebunden sind“, sagt Stefan Stockhaus, CEO von Steelwrist.

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