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Sicherheit durch abgestimmtes Handeln

22.11.2005

Das Risiko, einem Arbeitsunfall zum Opfer zu fallen, ist in keiner anderen Branche so gegenwärtig wie im Bauwesen. Ein Blick in die Unfallstatistik der Allgemeinen Unfallversicherung für das vergangene Jahr macht deutlich: Auf heimischen Baustellen verunglücken mehr als doppelt so viele Arbeitnehmer wie im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige. Rund ein Fünftel aller Arbeitsunfälle und mehr als ein Drittel der tödlichen Arbeitsunfälle ereignen sich auf Baustellen. Der Sturz von erhöhten Standorten markiert dabei die mit Abstand häufigste Unfallursache unter Bauarbeitern. Die Ursachen für das erhöhte Unfallrisiko von Bauarbeitern sind vielfältig und reichen von Arbeiten in exponierten Lagen über den Umgang mit gefährlichen Stoffen bis hin zu einer erhöhten Stressbelastung. Besondere Gefahrensituationen ergeben sich aus dem Nebeneinander mehrerer Gewerke und den sich durch den Baufortschritt permanent verändernden Rahmenbedingungen. Einer europaweit durchgeführten Studie zur Folge können zwei von drei aller Todesfälle und deutlich mehr als zwei Drittel aller Arbeitsunfälle im Bauwesen auf eine unzureichende Koordination der Arbeitsabläufe sowie auf eine fehlerhafte Abstimmung der zu treffenden Schutzmaßnahmen zurückgeführt werden. Arbeitsunfälle sind somit nicht ausschließlich Resultat einer individuellen Fehlleistung oder Unachtsamkeit, sondern haben ihre Ursache oftmals in einer mangelnden Koordination der Abwicklung eines Bauvorhabens. Für die Vermeidung von Arbeitsunfällen ist es daher unumgänglich, die Aspekte des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes in allen Phasen der Bauausführung praxisgerecht zu berücksichtigen und die Umsetzung begleitend zu kontrollieren.
Neben den umfassenden Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzgesetzes soll vor allem das seit 1999 in Kraft getretene Bauarbeitenkoordinationsgesetz, das auf eine optimierte Abstimmung der Arbeitsabläufe in der Planung und Ausführung von Bauvorhaben abzielt, einen Beitrag zu einer erhöhten Sicherheit auf heimischen Baustellen leisten. Zu den zentralen Instrumenten des BauKG zählt der vom Planungskoordinator zu erstellende Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) der als Weiterführung und Ergänzung des Bauzeit- und Bauablaufplans dienen soll. Bei der Formulierung des SiGe-Plans müssen vor allem die speziellen Gefahren, die sich aus dem zeitlichen und räumlichen Nebeneinander mehrerer ausführender Gewerke ergeben, Berücksichtigung finden. Darüber hinaus wird im Rahmen des SiGe-Plan festgelegt, wer für die Errichtung und Instandhaltung kollektiver Sicherheitseinrichtungen zuständig ist und über welchen Zeitraum diese zur Verfügung stehen. Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung des SiGe-Plans im Baustellenalltag ist die Übersichtlichkeit des Plans für die ausführenden Unternehmen. Eine klare Gliederung des SiGe-Plans soll dafür sorgen, dass die spezifischen Rahmenbedingungen für jedes ausführende Unternehmen auf einen Blick klar ersichtlich sind.
Dem Baustellenkoordinator obliegt es, die ausführenden Unternehmen im Zuge ihrer Arbeitsvorbereitung sowie im Rahmen der Ausführungsplanung in Bezug auf die Erfüllung der geltenden Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes und bei der Festlegung der notwendigen Schutzmaßnahmen auf der Baustelle zu unterstützen und zu begleiten. Während des Bauablaufs evaluiert der Baukoordinator die Einhaltung der im SiGe-Plan vertraglich festgelegten Sicherheitsbestimmungen und passt den SiGe-Plan den sich aus dem Bauablauf möglicherweise neu ergebenden Rahmenbedingungen an.

Diskrepanz zwischen Theorie & Praxis
Die weit gehend sehr allgemeine Formulierung des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes, die sich aus der nahezu wortwörtlichen Übernahme der entsprechenden EU-Richtlinie ergibt, eröffnet mit ihren Zielvorgaben anstelle von konkreten Handlungsanweisungen in der praktischen Umsetzung jedoch einen breiten Interpretationsspielraum. „Die im Bauarbeitenkoordinationsgesetz festgeschriebenen Maßnahmen tragen wesentlich zu einer Erhöhung der Arbeitssicherheit auf Baustellen bei. Allerdings ist die Umsetzung durch alle an einem Bauvorhaben beteiligten immer noch verbesserungswürdig. Aber eines ist klar: Wird die Baustellenkoordination richtig und praxisgerecht durchgeführt, entsteht für den Bauherrn als auch für die ausführenden Unternehmen vor Ort ein großer Nutzen“, zeigt sich Johann Baresch, vom Unfallverhütungsdienst der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), von der Notwendigkeit einer effizienten Baustellenkoordination überzeugt. Gerade aber diese praxisgerechte Durchführung der für die Sicherheit entscheidenden Baustellenkoordination ist in vielen Fällen nicht oder nur bruchstückhaft gegeben. Eine bloß formale Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften ist auf vielen Baustellen hier zu Lande noch Gang und Gebe.
Diese Erfahrung kann auch Peter Petri, Leiter der Arbeitsinspektion für Bauarbeiten in Wien bestätigen: „Die vom Gesetzgeber beabsichtigte Wirkung und die Umsetzung in der Praxis gehen derzeit noch weit auseinander. Sicherheits- und Gesundheitsschutzpläne werden zwar in den meisten Fällen erstellt, sind aber für die Baustellenleitung oft nicht mehr als nur ein Blatt Papier. Statt sie in den Bauablauf wie vom Gesetzgeber gedacht, sinngemäß zu integrieren werden SiGe-Pläne oft nur formal umgesetzt. Das BauKG wird auf vielen Baustellen noch immer nicht gelebt.“ Die Gründe dafür sind für Petri zweigeteilt: „Zum einem verfügt der Personenkreis der mit der Formulierung von SiGe-Plänen beauftragt wird, nicht über das ausreichende Basiswissen im Bereich des Arbeitsschutzes. Zum anderen haben sehr viele Planer immer noch einen Zugang zum BauKG, bei dem der Haftungsausschluss und nicht eine praxisgerechte Umsetzung vor Ort im Sinne aller an einem Bauvorhaben Beteiligten im Vordergrund steht. Dementsprechend ist auch die Qualität der meisten SiGe-Pläne – umfangreiche Konvolute, die mehr durch ihr Gewicht und als durch ihren Inhalt hervorstechen!“ Eine weitere, mögliche Ursache für die unzureichende Umsetzung von Sicherheits- und Gesundheitsplänen verortet Baresch im vorherrschenden Kostendruck bei der Realisierung von Bauvorhaben: „Die Planungs- und Baukoordinatoren werden zwar von Seiten der Bauherrn bestellt. In den meisten Fällen wird aber auch dieser für die Sicherheit auf Baustellen so zentrale Bereich nach dem Billigstbieterprinzip vergeben. Ein Großteil der Auftraggeber ist bestrebt, die Kosten für die Baustellenkoordination so gering als möglich zu halten, da die daraus resultierenden Vorteile noch nicht in einem ausreichendem Ausmaß erkannt werden.“
Heftig kritisiert wird die Vergabepraxis in Bezug auf die Baustellenkoordination auch von Rainer Stempkovski, Fachbereichsleiter für Baumanagement und Bauwirtschaft an der Fachhochschule Joanneum: „In den Anfängen des Baustellenkoordinationsgesetzes sind die Aufgabenbereiche der Baustellenkoordination noch separat an eine externe Sicherheitskontrolle vergeben worden. Diese Vorgehensweise ist aus Perspektive der Baustellensicherheit als positiv zu bewerten – hat aber auch zu einem finanziellen Mehraufwand auf Seiten des Bauherrn geführt. In den vergangenen Jahren sind daher viele Bauherren dazu übergegangen, die Baustellenkoordination in einem Paket mit der Örtlichen Bauaufsicht auszuschreiben und zu vergeben. Diese Vergabepraxis kann in manchen Fällen dazu führen, dass dem Thema Baustellenkoordination nicht mehr so große Bedeutung beigemessen wird, wie das vom Gesetzgeber ursprünglich angedacht worden ist.“ Dennoch steht Stempkovski einer Vergabe der Baustellenkoordination in Verbindung mit der Örtlichen Bauaufsicht positiv gegenüber, sofern die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine sinnvolle Erfüllung beider Aufgabenbereiche gegeben sind: „Vom Prinzip her ist es durchaus denkbar, dass die Örtliche Bauaufsicht zusätzlich die Agenden des Baustellenkoordinators wahrnimmt, da sie auch vor Ort auf der Baustelle tätig ist. Wenn sich die Örtliche Bauaufsicht bewusst und aktiv mit dem Thema Arbeitssicherheit auseinander setzt, lassen sich aus dieser Doppelfunktion zweifelsohne auch Synergieeffekte erzielen. Voraussetzung für eine effektive Baustellenkoordination als Teilbereich der Örtlichen Bauaufsicht ist jedoch, dass seitens des Bauherrn die finanziellen und personellen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit beide Aufgabenbereiche in adäquater Weise erfüllt werden können.“ Die Vergabe der Baustellenkoordination an die ausführende Baufirma verurteilt Stempkovski hingegen aufs Schärfste: „ Damit wird die Grundidee des Baustellenkoordinationsgesetzes ad absurdum geführt. Übernimmt das ausführende Bauunternehmen die Agenden der Baustellenkoordination, kann dies im Extremfall zu der grotesken Situation führen, dass sich der Bauleiter vor Ort selbst anzeigen müsste, wenn Sicherheitsbestimmungen auf der Baustelle nicht eingehalten werden.“
Eine Grundproblematik des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes ist zweifelsohne im Verhältnis zwischen Bauherrn und Baustellenkoordinator zu verorten. Zum einen wird der Baustellenkoordinator vom Bauherrn beauftragt, die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen zu kontrollieren und einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten. Zum anderen steht der Baukoordinator in einem finanziellen Abhängigkeitsverhältnis zum Bauherrn, dessen oberstes Interesse einem zügigen Baufortschritt gilt. Die Gefahr, dass ein Baukoordinator in Erwartung von Nachfolgeaufträgen nicht alle sicherheitstechnischen Missstände zur Sprache bringt, um den Bauablauf nicht zu verzögern, ist eine nicht wünschenswerte Begleiterscheinung.

Inhaltliche Konkretisierung
Die Aspekte des Leistungsbilds und der Entlohnung der Baustellenkoordination sind nach Einschätzung von Stempkovski ebenfalls noch verbesserungswürdig: „In diesen Punkten bedarf es sicherlich noch einer inhaltlichen Konkretisierung und Standardisierung. Es muss sinnvolle Orientierungswerte für den Bauherrn geben, um einschätzen zu können wie viel eine separate Vergabe der Baustellenkoordination kosten darf. Dafür bedarf es einer Konkretisierung des Leistungsbildes, die es dem Bauherrn ermöglicht, eine Baustellenkoordination sinnvoll und effizient auszuschreiben. Wenn die konkreten Leistungen, die mit einer Baustellenkoordination einhergehen für den Bauherrn eindeutig definiert sind, wird sich auch die Bereitschaft erhöhen, dafür die entsprechenden Mittel bereitzustellen.“
Derzeit ist eine Önorm für die Erstellung von SiGe-Plänen in Ausarbeitung. „Um die Umsetzung des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes in der Praxis zu optimieren, sollen Qualitätskriterien für die Ausarbeitung von SiGe-Plänen erarbeitet werden, die klar festlegen, in welcher Weise SiGe-Pläne zu formulieren sind und welche Aspekte in Bezug auf den Sicherheits- und Gesundheitsschutz dabei einfließen müssen“, erläutert Baresch die Grundüberlegungen hinsichtlich einer inhaltlichen Konkretisierung des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes.
Trotz der Novellierung des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes im Jahr 2002, die unter anderem eine Präzisierung der Inhalte von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen mit sich brachte, sind in der Praxis immer noch sehr unterschiedliche Auffassungen über die Art und Weise der Formulierung von SiGe-Plänen feststellbar. „Oft neigen die Verfasser von SiGe-Plänen dazu, diese mit Gesetzestexten und allgemeinen Inhalten zu überfrachten, wodurch die Lesbarkeit und Verständlichkeit für die ausführenden Unternehmen vor Ort oftmals nicht gegeben ist“, umreißt Robert Rosenberger, Referatsleiter für Technik und Sicherheit in der Geschäftsstelle Bau, ein wesentliches Problem in der praktischen Umsetzung. Um einen Standard für praxisgerechte und effektive SiGe-Pläne bereitzustellen, soll bis Herbst des kommenden Jahres eine Verfahrensanleitung für die Erstellung von SiGe-Plänen durch eine neue ÖNORM geregelt werden.

Nutzen kommunizieren
Von vielen Bauherren wird auch noch sechs Jahre nach In-Kraft-Treten des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes die Verpflichtung zur Durchführung einer Planungs- und Baustellenkoordination als finanzielle Mehrbelastung angesehen. Dementsprechend gering ist oftmals die Bereitschaft auf Bauherrenseite die für die Umsetzung einer wirkungsvollen Koordination notwendigen finanziellen Voraussetzungen zu schaffen. „Die Durchführung einer Planungs- und Baustellenkoordination bedeutet aber nicht ausschließlich Mehrkosten für den Bauherrn, sondern es ist damit auch eine eindeutig feststellbare Effizienzsteigerung von Baumaßnahmen verbunden“, unterstreicht Stemkovsky den wirtschaftlichen Nutzen einer koordinierten Planungs- und Umsetzungsphase. Davon ist auch Petri überzeugt: „Eine gelebte Planungs- und Baustellenkoordination kann der Bauablauf durch die Vermeidung von Stehzeiten optimieren. Auch eine exaktere Finanzplanung ohne Nachtragsforderungen wird dadurch möglich.“ Um das Bewusstsein von Bauherrn für die Notwendigkeit einer Planungs- und Baustellenkoordination zu erhöhen und eine verstärkte Bereitschaft zu schaffen, dafür auch die erforderlichen finanziellen Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, müssen die wirtschaftlichen Vorteile, die mit einem professionell koordinierten Planungs- und Bauablauf einhergehen, in Zukunft noch stärker kommuniziert werden. Es erweist sich zweifellos immer als die kostengünstigere Variante, wenn die bautechnischen Besonderheiten und Herausforderungen an einem Bauvorhaben und die damit verbundenen arbeitsschutzrelevanten Maßnahmen für die einzelnen Gewerke bereits in der Planungsphase definiert werden. Die Begleitung der einzelnen Planungsschritte durch einen erfahrenen Planungskoordinator ermöglicht es dabei, Planungsfehler noch vor Baubeginn zu korrigieren und damit zeit- und kostenintensive Abänderungen während des Bauverlaufs zu vermeiden.
Durch die effiziente Einteilung des Bauablaufs sowie die Festlegung der Ausführungszeiten für die unterschiedlichen Gewerke können gegenseitige Behinderungen und Gefährdungen durch die ausführenden Unternehmen bereits im Vorfeld auf ein Minimum reduziert und somit die Weichen für einen reibungslosen und zügigen Baufortschritt gestellt werden.
Das Beispiel Gerüst verdeutlicht am besten die Vorteile, die durch eine praxisgerechte Planungs- und Baustellenkoordination erzielt werden können. „Mit der Umsetzung des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes hat die leidige Praxis, dass auf Grund der mangelnder Abstimmung zwischen den ausführenden Unternehmen jedes Gewerk sein eigenes Gerüst aufbaut, weitest gehend ein Ende gefunden. Aus der Perspektive des Arbeitsschutzes macht es auch mehr Sinn, wenn ein Gerüst nur einmal, dafür aber sicherheitstechnisch einwandfrei aufgebaut wird und dieses dann von allen am Bauvorhaben Beteiligten genützt werden kann. Durch die zusätzliche Vergabe dieser Leistung kann in Summe auch eine erhebliche Kostenersparnis erzielt werden, denn durch das mehrfache Ab- und Aufbauen von Gerüsten entsteht ein finanziell nicht notwendiger Mehraufwand“, verweist Stempkovski auf einen wirtschaftlichen Vorteil, der sich in der Praxis durch die Abstimmung der Gewerke ergibt.

Stefan Pruckmayr

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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