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Stop dem Crash-Sparen

02.04.2012

Die Bau-Sozialpartnerschaften machen mobil: Laut einer neuen Kampagne müssen ohne notwendige Sanierungsmaßnahmen 40 Prozent der steirischen Straßen gesperrt werden.

Der allgemeine Spartrend bei Infrastrukturmaßnahmen sorgt für Unmut in der Baubranche und bei der Autofahrerklubs:„Wenn gegen das "Crash-Sparen" bei  steirischen Landes- und Gemeindestraßen nichts unternommen wird, müssen viele Straßen aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Rund 40  Prozent der steirischen Straßen werden laut einer aktuellen Studie  mit der Zustandsnote 5 bewertet, das heißt, nach Schulnoten bekommen sie ein Nichtgenügend."

 

Aus diesem Grund starten die Bausozialpartner in Kooperation mit den Autofahrerklubs ARBÖ und ÖAMTC eine Informationskampagne und Unterschriftenaktion. Anhand von Daten, Fakten und Zahlen wird der Ernst der Lage auf steirischen  Landes- und Gemeindestraßen aufgezeigt und die gemeinsame Kampagne vorgestellt.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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