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Mit dem Geschäftsjahr zufrieden: Hubert Rhomberg und Ernst Thurnher.

Strategie bestätigt

27.10.2015

Dank Umsatzplus im Bau kann die Rhomberg-Gruppe den Rückgang im Bahnbereich kompensieren.

Die Verantwortlichen der Rhomberg-Gruppe sind zufrieden mit der Unternehmensentwicklung im vergangenen Geschäftsjahr 2014/15. Hubert Rhomberg und Ernst Thurnher, die Geschäftsführer des Vorarlberger Traditionsunternehmens, konnten Mitte Oktober trotz des konjunkturschwachen Umfelds ein leichtes Umsatzplus über die Unternehmensbereiche Bau, Ressourcen und Bahntechnik vermelden. So wurde der Rückgang im internationalen Bahngeschäft von 4,2 Prozent auf 324,1 Millionen Euro von einem 8,9-prozentigen Umsatzplus auf 281,4 Millionen Euro im Baugeschäft wettgemacht. Der Schwerpunkt im Bau liegt in der D.A.CH.-Region mit Hauptaugenmerk auf dem Heimmarkt Vorarlberg und der Bodenseeregion. Durch diese Zahlen sehen sich die Geschäftsführer Rhomberg und Thurnher in der Strategie, in beiden Bereichen als Komplettanbieter am Markt aufzutreten, bestätigt.

Um diese Entwicklungen wirtschaftlich gesund verfolgen zu können, legt die Rhomberg-Gruppe besonderen Wert auf eine starke Kapitalausstattung: „Wir sind stolz auf unsere 41 Prozent Eigenkapitalquote. Diese wollen wir in den nächsten Jahren weiter ausbauen, um möglichst unabhängig agieren zu können“, so Thurnher.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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