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TU Wien vergibt Nachwuchs-Preis

22.05.2018

Der Alumni Club der TU Wien hat gemeinsam mit der Plattform 4.0 und der WKÖ erstmals den PINT vergeben. Lesen Sie hier, wer gewonnen hat.  

Im eindrucksvollen Ambiente des Kuppelsaals der TU Wien fand im Rahmen der Veranstaltung „Zukunftsfragen des Baubetriebs“ die jährliche Enquete der Plattform 4.0 statt. Höhepunkt des Netzwerktreffens der Bau- und Digitalisierungsszene war die erstmalige Verleihung des „PINT“, Preis für Innovation und Technologie, der gemeinsam vom Alumni Club der TU Wien, Plattform 4.0 und der WKÖ ausgelobt wurde. Ziel der Auszeichnung ist es, die Leistungen von Studierenden, Alumni und Start-ups, welche die positive Wirkung der Digitalisierung für den Wirtschaftsstandort Österreich aufzeigen. „Innovation und die Etablierung der dafür nötigen Rahmenbedingungen begleiten die Forschungs- und Lehrtätigkeit an der Technischen Universität Wien täglich“, sagt Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien. „Umso positiver ist es, wenn insbesondere Unternehmenspartner über eine solche Auszeichnung junge Technikerinnen und Techniker motivieren, Innovationen im Bereich der Digitalisierung voranzutreiben.“

Verdiente Gewinner

Für seine Arbeit  zum Thema „ARIOT BIM2FIM BIM-IOT. Facility Management 4.0:BIM und IoT als Grundlage für den Digitalen Zwilling im Gebäudebetrieb wurde Partick Jaritz mit dem dritten Platz ausgezeichnet. Der zweite Platz ging an Benjamin Kromoser, der sich mit der Wildbrücke AM“ und zweifach gekrümmten Betonflächen unter dem Aspekt der „Pneumatic Forming of Hardened Concrete (PFHC) beschäftigte. Als Gewinnerin ging Meliha Honic mit ihrer Arbeit zum Thema „BIMaterial“ – Prozessdesign für einen BIM-basierten materiellen Gebäudepass“ hervor. Sie durfte sich über ein Stipendium in der Höhe von 2.500 Euro freuen. „Forschung und Entwicklung sind notwendige Voraussetzungen für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der WKÖ. „Die Preisträger zeigen eindrucksvoll die Entwicklungspotenziale im Bereich der Digitalisierung, die es von der Wirtschaft zu nutzen gibt.“

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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