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Das Siegerprojekt Donaustern kommt dieses Jahr von Studenten der TU Graz.

(Über)spannende Arbeiten

25.11.2019

Auch im 14. Anlauf überzeugten Bauingenieurwesen- und Architekturstudenten bei der ­Concrete Student Trophy mit ihren kooperativen Projekten.

Der zweite Platz ging an das Projekt "Oststeg – Zwischen Stadt & Natur"
Der dritte Platz ging an Spannender Bogen.
Die Sieger der CST 2019

1. Platz: Donaustern
Andreas Rogala, Lisa Tobisch, Miriam Jäger; TU Graz

2. Platz: Oststeg – Zwischen Stadt & Natur
Stephan Loncsek, Maximilian Knoll, Nikola Miskic Povilas Valiulis; TU Wien

3. Platz: Spannender Bogen
Nicole Eggenreich, Maximilian Deutscher, Michael Ortmann, Andreas Petermann; TU Graz

Anerkennungspreise:
Concrete Bonding (Diana Bleban, Juan Falcon Hernandez, Andreas Galusic, Christian Dollinger; TU Graz) und Pont Brut (Jonathan Holl, Philipp Schwarz, Marcell Mihalik; TU Wien)

Bei der 14. Concrete Student Trophy der VÖZ stand diesmal der „Steg an der Ostbahn – Barrierefreie Fuß- und Radwegbrücke über den Donaukanal in den Prater“ im Mittelpunkt der studentischen Projekte. Teams der TU Wien und der TU Graz, bestehend aus Bauingenieuren und Architekten, zeigten auch dieses Jahr, was dank kooperativen Arbeitens alles möglich ist.

Unter realen Bedingungen

„Die Projekte zeigen eindrucksvoll, was in Kooperation von Architekten und Bauingenieuren sowie mit dem Baustoff Beton alles möglich ist“, zeigte sich Claudia Dankl, Geschäftsführerin Zement + Beton, stolz über die Qualität der Einreichungen. Das Siegerprojekt kommt dieses Jahr aus Graz. Andreas Rogala, Lisa Tobisch und Miriam Jäger konnten mit ihrem Projekt „Donaustern“ die Jury überzeugen. Diese lobte vor allem den „klaren minimalistischen Entwurf, der auf einer präzisen Analyse des Kontextes aufbaut und perfekt auf den Bestand reagiert“, sowie den optimierten Einsatz des Baustoffs Beton.

Autor/in:
Christoph Hauzenberger
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