Direkt zum Inhalt
Seit drei Monaten im Einsatz bei Wolff & Müller: der E-Radlader aus dem Hause Kramer.

Umweltschonendes Bauen

27.03.2017

Die Firma Kramer hat sich mit dem Elektro-Radlader der Modell-Bezeichnung 5055e dem Nachhaltigkeitsgedanken verschrieben.

Seit Ende des vergangenen Jahres ist der Kramer 5055e für das Bau-Unternehmen Wolff & Müller auf einer Baustelle in Köln im Einsatz – und unterstütze das seit Jahren in der Firma gelebte Prinzip der Nachhaltigkeit. Es ist die erste elektrisch betriebene Baumaschine im Fuhrpark, aber die Mitarbeiter, die den täglichen Einsatz mit dem Radlader bestreiten, zeigen sich positiv beeindruckt: Neben der hohen Bedienerfreundlichkeit sorge die lange Laufzeit von bis zu fünf Stunden zwischen den Ladezyklen für Zufriedenheit im Arbeitsalltag. „Wolff & Müller ist für unseren Konzern ein wichtiger Kunde, mit dem wir seit Jahren eng im gegenseitigen Austausch stehen“, sagt Matthias Aicheler, Market Development Manager bei Kramer. „Wir freuen uns, dass unser neues Produkt eine Bereicherung für das Leitbild des Unternehmens darstellt.“ Der Kramer-Kunde mit Hauptsitz in Stuttgart setze bewusst auf zukunftsweisende Technologien und zeige sich damit einem Werteverbund verpflichtet, den schon der Firmengründer vertrat: Den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen, Mitarbeitern, Kunden und Baupartnern.

Nachhaltigkeit als Programm

Die Unternehmensgruppe nutzt laut Eigenangabe ausschließlich Ökostrom, arbeitet CO2-neutral und stellt konsequent auf Maschinen und Fahrzeuge mit geringem Kraftstoffverbrauch um. Baustellen werden mithilfe zertifizierter Umwelt- und Energiemanagement-Systeme organisiert: Soziale Aspekte wie die Prävention von Schwarzarbeit runden das Engagement ab. Im Vorjahr ehrte das Land Baden-Württemberg das Bauunternehmen darum auch mit dem „Umweltpreis für Unternehmen 2016“.

Der Kramer E-Radlader kommt mit zwei Elektromotoren – einmal für den Fahrantrieb (Motorleistung 15 kW) und einmal für die Arbeitshydraulik (Motorleistung 22 kW). Die verbaute wartungsarme Blei-Säure-Vlies Batterie kann über das integrierte Ladegerät an jeder 230 Volt-Steckdose aufgeladen werden. Die Ladezeit beträgt zwischen sechs und sieben Stunden.

Werbung

Weiterführende Themen

Zeppelin ist auf Wachstumskurs in ganz Europa.
Aktuelles
02.10.2019

Zeppelin übernimmt Vertrieb und Service von Cat Produkten sowie MaK Motoren quer durch Europa.   

Das Klarx-Gründerteam v.l. Vincent Koch, Florian Handschuh und Matthias Handschuh
Aktuelles
17.09.2019

Das Baumaschinen-StartUp Klarx setzt in Österreich den nächsten großen Schritt.

„Eine besser geplante Organisation der Abläufe, rechtzeitige Bestellungen, weniger Planänderungen und dergleichen mehr würden dazu beitragen, die Produktivität unserer Branche sowie des gesamten Bauwesens weiter zu steigern", sagt VÖB-Präsident Franz Josef Eder.
Aktuelles
02.09.2019

Gute Wirtschaftslage, wenig Lehrlinge - so lautet das Ergebnis des aktuellen VÖB Konjunkturbarometers.

Firmenfeier 30 Jahre Bauatelier Schmelz Salomon: v.l. ÖKR Maria Forstner, Tatjana Salomon, Winfried Schmelz, Landesinnungsmeister Robert Jägersberger und Michaela Smertnik vom NÖ Bau Energie und Umwelt Cluster.
Aktuelles
18.06.2019

Baumeister Winfried Schmelz und Tatjana Salomon vom Bauatelier Schmelz Salomon luden ihre Baufrauen und Bauherren, Baupartner, Konsulenten, Bekannte und Freunde zur 30-Jahr Feier ins Gartenhotel ...

v.l. Michael Pech und Wolfgang Wahlmüller freuen sich über das 70-jährige Bestehen der ÖSW.
Aktuelles
18.06.2019

Der 70. Geburtstag ist für das Österreichische Siedlungswerk nicht nur ein Grund zu feiern, sondern auch Anlass mit neuen Zielen und Visionen in die Zukunft zu blicken.

Werbung