Direkt zum Inhalt

Vielseitig, effizient, sparsam

23.04.2010

Der Physiker und Wissenschaftstheoretiker Robert Korab hat sich einen Namen in der Baubranche gemacht. Seinen Ruf als „Bio" und „Öko" hat er abgelegt und sich als Berater und im Projektmanagement etabliert.

Hell, freundlich und offen – so ist der erste Eindruck vom Büro raum & kommunikation. Das Büro im 16. Bezirk in Wien ist gemütlich, Akten- und Zettelberge türmen sich, Pläne an den Wänden zeigen von Wettbewerbsbeteiligungen, Wohnbauten in allen Varianten, mit lustigen Titeln. Großflächige Verglasungen erlauben einen traumhaften Blick in Richtung Schloss Wilhelminenberg, lassen aber die Mieter ein wenig leiden. „Heiß haben wir es da im Sommer schon", lacht Robert Korab, der in seiner Art als Frohnatur und positiver Mensch aber auch darin nichts wirklich Negatives sieht, „ab mittags lassen wir im Sommer halt die Rollos herunter." Oft hat er Bauherren bezüglich der Sonnennutzung als auch -schutz beraten – doch kaum einer will glauben, dass Glas zusätzlich vielleicht ungewollte Wärme ins Innere bringt. Doch Beratung ist Korabs Geschäft, das sich eigentlich zufällig ergab. Denn ursprünglich wollte Korab Physiker werden. Sein Vater, ein selbstständiger Friseur, legte seiner Berufswahl nichts in den Weg. An die Universität wollte der an Mathematik und Philosophie interessierte junge Robert. Dazwischen liegen aber einige Jahre. Inzwischen reicht sein Umweltengagement bis auf höchste Ebene, bei der Erarbeitung der österreichischen Energiestrategie leitete er die Arbeitsgruppe Mobilität, seit 2007 sitzt er im Expertenbeirat des Österreichischen Klima- und Energiefonds.

Robert Korab stammt aus einem kleinbürgerlich, bäuerlichen Elternhaus. Der Vater hat sich in den 60er-Jahren hinaufgearbeitet, die Mutter stammt aus dem Weinviertel, wo Korab Monate seiner Kindheit verbrachte. „Ich liebte das Landleben, die Freiheit, die ich dort verspürte. Das war prägend und wichtig für mich, dort erlebte ich mein Heimatgefühl. Ich bin politisch ein progressiver Mensch und sicher nicht mehr dem bäuerlichen Milieu zugehörig, aber das Erdige, Selbstständige ist meins. Ich war immer selbstständig, auch wenn ich lange Zeit im Ökologieinstitut gearbeitet habe, nebenbei war ich Einzelunternehmer. Deshalb habe ich auch einen kleinen Betrieb und kein großes Beratungsunternehmen", erklärt Korab.

 

Klein, aber fein

Korab werkte schon bei so manchem Großprojekt mit – Orasteig oder Thürnlhof sind nur zwei davon. Aber grundsätzlich will er den Überblick haben: „Ich will überschaubare Projekte." Auch intern gilt: Er ist zwar der Chef, aber es gibt keine funktionalen Hierarchien: „Das ist mir auch sehr wichtig, ich bin ein sehr politischer Mensch, aber war nie parteipolitisch gebunden. Für mich zählen vor allem soziale und kommunikative Elemente. Dann gibt es bei mir aber auch die geschäftliche Seite – mir ist der Begriff Unternehmertum sehr wichtig."

Der Vater wollte immer, dass es den Kindern besser geht. „Deshalb hat er uns – meine Schwester und mich – soweit er konnte, gefördert. Ich wuchs in einem freizügigen Umfeld auf. Meine Schwester, die seit kurzem auch bei mir arbeitet, ist Innenarchitektin, sie ist ein paar Jahre jünger als ich. Sie ist ein Baustellenmensch, deshalb arbeitet sie bei uns in der Projektumsetzung."

Vor der Matura hatte Korab zwei Interessen: Naturwissenschaften und analytische Philosophie. Bei einer Berufsberatung bekam er den Tipp, dass Architektur das Richtige wäre. Aber das wollte Korab nicht. „In einer Schularbeit mit dem Titel „Gesellschaftliche Aspekte der Architektur" erörterte ich meine Gedanken, auf die bekam ich ein Nichtgenügend. Nicht wegen der Fehler, sondern weil ich das Thema verfehlte. Ich war überzeugt, dass meine Arbeit gut war", lacht Korab.

 

Kreativ unter Zeitdruck

Bis zu dem Zeitpunkt stand die Berufsentscheidung noch nicht fest. Letztlich wurde es dann doch Mathematik, theoretische Physik und Astronomie. In dieser Zeit verdiente Korab sein Geld am Bau – und hat dabei viel gelernt. „Nun kann ich mauern, verputzen, Dachstühle aufstellen. Meine Praxiserfahrung ist heute ein Vorteil, weil ich auf jeder Baustelle sofort sehe, was läuft. Ich weiß, wie Beton abbindet, wie eine Elektroinstallation funktioniert, hab einfach ein Gefühl zum Bauen. Gleichzeitig habe ich aber meine wissenschaftlichen Interessen nie aufgegeben, hielt die Kontakte zur Wissenschaft." Als Schwäche verrät der im Zeichen des Skorpions Geborene, dass er nur unter Zeitdruck arbeiten könne: „Ich kann nicht Tag für Tag vor mich hin sinnieren, das wird nichts. Wenn’s dann schon ganz knapp ist, dann bin ich kreativ und erfolgreich."

Das Thema Energie und Umweltschutz begann Korab bereits in den 70er-Jahren zu interessieren: „Ich arbeitete an einer der Studien zum Thema Ökologie. Ich war in der Ökologiebewegung auch aktiv. Forschungsarbeiten im Umweltbereich folgten." Ab 1986 war Korab einer der Mitbegründer des Ökologieinstitutes, als alternative Wissenschaftseinrichtung nach den Ereignissen in Hainburg.

1986 fragten ihn die Freunde und Planer Helmut Hiess und Maria Auböck, ob er bei einem Wettbewerb im Namen des österreichischen Ökologieinstitutes mit dem Titel „Chancen für den Donauraum" mitmachen will. Das Thema war in drei Bereiche geteilt: Zentralbahnhof, Staustufe Wien und Expo. „Im Planerwettbewerb gaben wir drei Projekte ab und gewannen zwei erste Preise – trotz unserer sehr kritischen Beiträge."

Zur gleichen Zeit engagierte sich Korab für ein Wohnprojekt in Wien, welches noch legendär wurde: die Sargfabrik im Wiener 14. Bezirk. „Das war dann eines der ersten Wohnprojekte in der Größenordnung, mitten in der Stadt und zugleich für mich ein bisschen der Start für das Projektentwicklungsgeschäft." Ab diesem Zeitpunkt setzte er sich intensiv mit der Bauwirtschaft auseinander.

 

Steckenpferd Ökologie

Parallel baute Korab am Ökologieinstitut den Bereich Planen auf, der mittlerweile die größte Abteilung am Institut ist. Studien zu kulturökologischen Aspekten der Stadtentwicklung, auch in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur, folgten. 1992, schon ein wenig mit dem Ruf als Stadtökologe, wurde er immer häufiger zu Stellungnahmen und Expertisen eingeladen. Zu dem im gleichen Jahr von Heinz Tesar und Boris Podrecca gewonnenen Wettbewerb, dem städtebaulichen Leitbild Nordbahnhof, wurde er für die ökologischen Aspekte ins Team geholt. „Ich erstellte eine Perspektive zu Stadtökologie – angewandt auf Planung, die Bedeutung der Ökologie dahinter, praktisch, verständlich und pragmatisch mit Kennzahlen. Das schlug ein und überzeugte alle Beteiligten." Ab diesem entscheidenden Projekt wurde Korab immer öfter als Stadtökologe zu Projekten hinzugezogen. „Über das Planungsthema kam ich immer stärker zum ökologischen Bauen, es gab damals kaum Experten auf dem Gebiet, so Freaks eher, Architekten, aber kaum Techniker. Solararchitektur war das erste Thema, aber eben noch nicht umfassend."

Für das neue Instrument Bauträgerwettbewerbe im geförderten Wohnbau wurden Experten gesucht, Korab wurde für den ökologischen Part bestellt. „Das war der Startschuss für meine professionelle Baukarriere. Ich hab mich sehr intensiv eingebracht, Kunibert Wachten war Vorsitzender, aber es waren auch Vorkämpfer dabei wie Winfried Kallinger oder Peter Scheifinger. Wir waren in einer Pionierphase, es ging in Wahrheit um viel mehr als nur um Wohnungsplanung. Wir hatten viele Kämpfe, teilweise sehr kontroversiell. Wir entwickelten ein Dreisäulenmodell: Architektur, Ökologie und Ökonomie. Bei jedem Projekt wurden die drei Aspekte gleich bewertet." Nach kürzester Zeit war dadurch Niedrigenergiestandard in Wien Standard. Kurze Zeit später folgte der Auftrag an Korab, eine Plattform für alle Fragen rund ums ökologische Bauen im Wiener Wohnfonds zu gründen. „Dort hatten wir einen sensationellen Zulauf. Fünf Jahre lang wurde diese Beratung von Baufirmen, Architekten, aber auch Bauherren eifrig genutzt. Wir diskutierten viel – auch mit der Industrie, die uns unter anderem erklärte, dass mehr als zehn Zentimeter Wärmedämmung technisch nicht möglich wären. Weitere Themen waren Solararchitektur, ökologische Baustoffe, verschiedenste Umwelttechnologien im Bauen. Damit wurden die ökologischen Themen auf sehr breite Basis gestellt, die Baubranche lernte viel dazu und implementierte das Umweltschutzwissen automatisch in ihren Baualltag", erklärt Korab.

 

Netzwerker durch und durch

Seit 2009 ist Korab wieder im Beirat. Er beschreibt sich selbst als Netzwerker durch und durch, aber ohne sich je an ein System gebunden zu haben. Neben der Beratungstätigkeit im Jahr 2000 begann Korab Teams zusammenzustellen, u. a. für verschiedene Haus-der-Zukunft-Projekte, in unterschiedlichen Konstellationen stieg Korab in das Thema Bauen und Projektentwicklung ein. Ab diesem Zeitpunkt nahm er auch an Wettbewerben teil. Sein erstes großes Projekt war der Wohnbau Orasteig. „Das mehr als 20 Millionen Euro teure Projekt begleitete ich vom architektonischen Entwurf bis zur Übergabe. Seit 2005 entwickelte ich eine große Vielseitigkeit am Bau, ich hab gelernt zu kalkulieren, wie man ausschreibt, vergibt etc. Wir machen in unserer kleinen Firma auch städtebauliche Studien, verfügen andererseits aber auch über das technische und immobilienökonomische Wissen wie z. B. Liegenschaftsbewertungen. Diese Wissensbasis ist die Ausgangsposition, die uns befähigt, Projekte planerisch, technisch und ökonomisch leiten zu können", so Korab. Nach mehreren Bauträgerwettbewerben nimmt sich der Stadtökonom nun wieder etwas zurück – da die Jurytätigkeit im Grundstücksbeirat eine Unvereinbarkeit mit Bauen darstellt. Sein Credo ist jedoch, niemals Nullachtfünfzehn-Projekte zu machen, die Bauten müssen immer ein bisschen „anders" ausfallen und eine spezielle Ausrichtung vorweisen.

 

Standbein Forschung

Das Thema Forschung bleibt ein wichtiges Standbein in Korabs Schaffen. Rumba, das Konzept für eine umweltfreundliche Baustellenabwicklung, ein EU-Life-Projekt, ist nur ein Meilenstein der vergangenen Jahre. „Ja, es macht mir Spaß, mir etwas einfallen zu lassen, Spezialthemen, diese dann umzusetzen und andere von meiner Idee zu überzeugen", gesteht Korab seinen Pioniergeist.

Thewosan ist ein weiterer Schwerpunkt in seiner Vergangenheit – die programmatische Erneuerung des Bestandes. Mit diesem Förderprogramm wurden bereits 80.000 Wohnungen saniert, vor allem für Einkommensschwächere. Damit sind die Anliegen Korabs wieder auf den Punkt gebracht: soziales und umweltschützendes Engagement.

Nicht immer wird Korab freundlich begrüßt – wenn er vom Bauherrn den Baufirmen oder Architekten quasi vor die Nase gesetzt wird. „Das stimmt", lacht Korab, „meine Rolle irritiert manche Partner sicherlich in der ersten Phase. Die Angst, der ganze Bau wird durch mich eventuell teurer, herrscht vor. Wobei bei mir die Wirtschaftlichkeit immer im Vordergrund steht. Ich weiß als Unternehmer, dass vieles möglich ist, was man sich anfangs nicht dachte." Damit kommen wir auch zu einer wesentlichen Charaktereigenschaft des Stadtökologen: „Ich mag keine Blockierer, die sich fürchten vor Veränderungen, dadurch gibt es immer wieder Probleme." Stillstand hasst Korab, für ihn zählt Bewegung, ohne nur stur seinen Weg zu verfolgen. Im Gegenteil: „Das Supersuperplus-Energiehaus oder die Stoßrichtung, der ganze Wohnbau muss z. B. ab sofort Passivhausstandard werden – das ist mir viel zu einseitig. Nur darauf zu setzen – das ist mir zu wenig. Wir müssen uns immer stärker in Richtung Ökologie bewegen, dafür trete ich ein."

 

Respekt und Freude

Korab übernimmt neuerdings auch Projekte in Generalplanung – immer in engster Zusammenarbeit mit Architekten und Architektinnen, mit denen er meist schon bald befreundet ist. Riesenprojekte lehnt er ab, da fehlt ihm der Zugang: „Das ist mit zu hypertroph. Ich bin ein kleiner Unternehmer. Ich hab zwar großvisionäre Ideen, aber kleine Projekte genügen mir."

Zur Energiestrategie gesteht Korab – obwohl selbst maßgeblich daran beteiligt: „Österreich hat sich halt wieder einmal durchlaviert. Zackig waren wir nie. Deutschland hat da ein ganz anderes Tempo, oder die Schweiz und Frankreich. Die Energiestrategie ist eine Sammlung von Ideen, vieles ist dabei natürlich schon bekannt. Dass in den Arbeitsgruppen auch die Industrie vertreten ist, halte ich für unproblematisch – solang nicht intrigiert wird. Das Problem sind die Abmachungen hinter den Kulissen – aber die gab es beim Erarbeiten der Energiestrategie nicht." Zum Stichwort Förderungen outet sich Korab als Unternehmer: „Ich bin kein Freund des Fördern um jeden Preis – Förderungen müssen regelmäßig hinterfragt werden, das passiert in Österreich sicher zu wenig. Wer einmal eine Förderung erhalten hat, bekommt sie wieder. Da müssen gravierende Veränderungen folgen. Das österreichische System hilft ein bisschen jenen, sich’s bequem machen wollen. Zum Beispiel bei der Wohnbauförderung: Die war ein Begünstigungssystem für jeden. Das ist einerseits nicht finanzierbar, und andererseits motiviert es die Menschen kaum zum selbstständigen Denken und Weiteranpacken."

 

Kinder gehen vor

Privat wohnt Korab mit seiner Lebensgefährtin in der Sargfabrik. Die Betreuung seiner zwei Kinder teilt er sich mit seiner Exfrau. Der Skorpion genießt gerne – neben reisen und wandern, wenn es die Arbeit zulässt. Seinen beruflichen Höhepunkt beschreibt Korab in der Vergangenheit, vor zehn Jahren. „Jetzt befinde ich mich in einem Reifeprozess, die rohe Kraft ist vorbei – jetzt ist die feine Kraft an der Reihe." Dabei muss immer genug Zeit für die Kinder bleiben – die nimmt er sich, sein berufliches Umfeld kennt den Stellenwert und respektiert ihn.

Vor wenigen Tagen hat Korab sein Einzelunternehmen in eine GmbH umgewandelt – Gesellschafterin Annika Schönfeld ist eine Stadtplanerin aus Hamburg. Insgesamt werkt das Team raum & kommunikation zu siebt – mit einigen freien Mitarbeitern, je nach Auftragslage. Grund: „Ich will mehr abgeben, weniger arbeiten – dafür mit einer höheren Lebensqualität."

Die Zukunft des Bauens sieht Korab wenig technisch: „Es wird nicht mehr um das Material gehen, sondern um den Nutzen – und nicht nur ums Bauen. Vergleichbar damit, dass die Zukunft der Mobilität nicht das Auto sein wird, sondern der Komfort bei der Fortbewegung."

Als negative Eigenschaften gesteht Korab eine gewisse Unzuverlässigkeit sich selbst gegenüber: „Ich entdecke immer wieder, dass ich an mich selbst gestellte Aufgaben nicht in der Zeit erfülle, wie ich es mir vorgenommen habe. Das stört mich, da muss ich etwas ändern." Als positiv beschreibt der quirlige Rastlose seine Empathie und dass er einen unglaublich großen Gestaltungswillen hat – „beim Bauen sieht man dann eine Leistung". 2007 erhielt Korab den Staatspreis Verkehr für Rumba, 2008 den Mobilitätspreis des VCÖ für Rumba in der Kategorie Unternehmen. Sein Zukunftswunsch ist klar und eindeutig: „Bewegung hineinbringen, Vorurteile auflösen – und ich würde mich freuen, wenn die Welt endlich wieder etwas freundlicher wird."

Gisela Gary

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
Werbung

Weiterführende Themen

Ist Ihr Betrieb von einer Schließung durch den Corona-Virus betroffen?
Aktuelles
16.03.2020

Laut einer Aussendung der WKO und auf Basis des aktuellen Wissensstands (Stand 15.3.2020) gelten ab Montag, 16.3.2020 aufgrund der Maßnahmen der Regierung zur Bewältigung der Corona-Krise für die ...

Aktuelles
10.03.2020

Corona-Virus: Auch Österreich setzt Maßnahmen und verbietet Veranstaltungen. Welche Messen in Österreich und  Deutschland noch stattfinden.

Mehrwert durch BIM für die Unternehmen
Service.
04.12.2019

Megatrend Digitalisierun? Eine Masterarbeit zeigt den Umgang der Baubranche mit dem Thema auf.

Aktuelles
13.11.2019

Im Auftrag der Bundesinnung Bau wurde ein umfassendes E-Learning-Portal zur Unterstützung der Ausbildung von Baulehrlingen entwickelt.

Der heurige Sommer zählt bis einschließlich 31. Juli bereit 18 Hitzetage.
Aktuelles
17.09.2019

Während Angestellte den Sommer in klimatisierten Büros verbringen, schuften Bauarbeiter in der prallen Sonne. Eine neue Regelung soll für Abkühlung sorgen.

Werbung