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V. l. Rudolf Zrost, Vorstandvorsitzender VÖZ, und Sebastian Spaun, Geschäftsführer VÖZ, freuen sich über ein erfolgreiches Jahr.

VÖZ: Vorreiter und Visionär

15.07.2019

Die österreichische Zementindustrie erzielte im Jahr 2018 ein Plus bei Produktion und Umsatz.

Die Produktion der acht Zementwerke in Österreich verzeichnete 2018 mit 5,2 Millionen Tonnen einen Zuwachs von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Jahresumsatz erhöhte sich um 4,7 Prozent auf 431,5 Millionen Euro. Nach einem starken ersten Quartal hat sich der Zementabsatz im zweiten Quartal auf einem moderaten Niveau eingependelt. Im Baubereich freuen sich die Unternehmen Mitte 2019 über ein Plus von rund zwölf Prozent. Die Produktion der Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag im ersten Quartal 2019 mit 1,3 Milliarden Euro um 9,2 Prozent über 2018. Die Anlageninves­titionen der Zementwerke sind 2018 trotz des hohen Vorjahrsniveaus noch einmal um 25 Prozent gestiegen und betrugen 72 Millionen Euro, das ist ein historischer Höchststand. Das Investment in Umweltschutzmaßnahmen hat sich von 19 Millionen Euro auf 45 Millionen Euro mehr als verdoppelt. „Die österreichische Zementindustrie ist in puncto Umweltschutzmaßnahmen und niedrigste Emissionen international die unangefochtene Nummer eins“, sagt Rudolf Zrost, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ). Der Anteil alternativer Brennstoffe hat sich auf 82 Prozent erhöht, damit ist die österreichische Zementindustrie weltweit mit großem Abstand führend.

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