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Insgesamt 180 Wohnungen entstehen derzeit mit dem Wohnprojekt „Sonnengarten Limberg“ im Südwesten von Zell am See.

Vom Pionier zum Vorzeigeprojekt: Sonnengarten Limberg

10.02.2020

Das Bau und Immobilienunternehmen Hillebrand zeigt in Zell am See mit dem „Sonnengarten Limberg“ wie modernes und gleichzeitig nachhaltiges Wohnen heute aussehen kann.

Eingebettet in das Bergpanorama der Hohen Tauern, entsteht im Südwesten von Zell am See mit dem „Sonnengarten Limberg“ gerade ein innovatives Wohnprojekt mit insgesamt 180 Wohnungen. „Mittlerweile sind die zwei Drittel der Wohnungen sowie ein Großteil der Außenanlagen fertiggestellt und können bewohnt, bespielt und auch von Interessierten in Natura besichtigt werden. Denn unser Sonnengarten ist viel mehr als ein normales Bauvorhaben. Er zeigt erst bei näherer Betrachtung, was er alles kann“, zeigen sich die Brüder Bernd und Wolfgang Hillebrand begeistert. Bei den jüngsten Feierlichkeiten im November 2019 wurde die Wohnanlage zusammen mit Landesrätin Andrea Klambauer weitere 25 Wohnungen an die glücklichen Bewohner übergeben. Insgesamt konnten damit schon über 120 Wohnungen im Sonnengarten bezogen werden.

Barrierefreies Zentrum

Das Projekt, welches in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadtgemeinde Zell am See und dem Bau und Immobilienunternehmen Hillebrand entwickelt wird, wurde als „Siedlung der kurzen Wege“ konzipiert. Es entsteht für die Bewohner und die gesamte Anrainerschaft ein barrierefreies Zentrum: So gibt es im Sonnengarten einen eigenen Kindergarten mit vier Gruppen, einen neuen Nahversorger, einen Musikraum, ein Gästeapartment, Gemeinschaftsgärten, große Dachterrassen für die Mieter und einen kommunikativen Quartiersplatz, der als neuer sozialer Treffpunkt dient. Auch die Themen Nachhaltigkeit und Mobilität spielen eine besondere Rolle. Erst kürzlich wurde der Sonnengarten mit dem klimaaktiv Gold Standard als besonders Energie effiziente Siedlung ausgezeichnet. Zusätzlich gewann das Projekt 2018 den VCÖ Mobilitätspreis und zeigt damit, wie man ein zukunftsweisendes und innovatives Mobilitätskonzept in einer Anlage dieser Größe umsetzen kann: „Ein umfangreiches Maßnahmenbündel soll das Mobilitätsverhalten nachhaltig prägen und verändern – Fahrräder, Trolleys, Car-Sharing mit zwei Elektroautos, Bus und Lokalbahn – alle diese Mobilitätsangebote werden den Ausstieg aus dem Individualverkehr fördern und durch den reduzierten Stellplatzschlüssel in gewisser Weise fordern“, erklärt Projektentwickler Gotthard Neumayr-Leitinger von der Firma Hillebrand.

Gemeinsam Wohnen

Um die Gemeinschaft und Nachbarschaft nach dem Motto „Wohnen. Leben. Wohlfühlen.“ von Anfang an zu stärken, setzt man auf die Unterstützung von Soziologin Sarah Untner. Sie wird gemeinsam mit der Wohnkoordinatorin vor Ort, Stefanie Heinz, eine gute Nachbarschaft durch die Förderung von nachbarschaftlichen Begegnungen und gemeinsamen Aktivitäten unterstützen. Der Grundstein dafür wurde bereits in der Planung der Wohnanlage gelegt durch die Anordnung und Ausstattung der zahlreichen Gemeinschaftsbereiche sowie auch durch die Schaffung von Rückzugsräumen. 

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