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Vom Zollamt zum Triiiple

30.01.2013

Der Architekturwettbewerb zum ehemaligen Zollamt, jetzt Triiiple, ist abgeschlossen. Die Architekten Dieter Henke und Marta Schreieck konnten sich mit ihrem Projekt gegen sieben weitere Entwürfe durchsetzen.

In der Jury waren neben den Bauherren auch Vertreter der Stadt Wien. „Vor kurzem wurde die Widmung bei der Stadt eingereicht“, so Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der ARE Development. Insgesamt bilden drei Türme mit stilvollen Wohnungen, Büro- und Gewerbeflächen ein unverwechselbares Hochhaus-Ensemble. Bei optimalem Projektverlauf könnte Ende 2014 mit der etappenweisen Errichtung von rund 70.000 Quadratmeter Nutzfläche begonnen werden. Der Projektname wurde aus dem Englischen entlehnt, wo Triiiple für „dreifach“ steht – drei Türme im dritten Wiener Gemeindebezirk.

Diese drei im Dialog zueinander stehenden Türme erreichen eine Höhe von über 85 Metern. „Das städtebauliche Konzept beruht auf vier im Dialog zueinander stehenden Einzelbaukörpern,“ erklärt Architekt Dieter Henke. Wohnungen und Büros werden in unterschiedlichen Grundrisskonfigurationen angeboten. Aus diesem Grund wird es Wohnungen in allen Größenordnungen geben, von der 2-Zimmer-Wohnung bis zum großzügigen Loft. Zusätzlich lässt sich aufgrund der unterschiedlichen Grundrissoptionen noch ein weiterer Vorteil für künftige Bewohner realisieren. „Viele zweiseitig über Eck belichtete Wohnungen werden einen phantastischen Blick auf den Prater und gleichzeitig auf den umgebenden Stadtraum bieten,“ so Architektin Marta Schreieck.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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