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Vorläufig Grund zur Freude

26.03.2014

Die Porr veröffentlichte ihr vorläufiges Ergebnis des Geschäftsjahres 2013. Eine Verdopplung des Ergebnisses vor Steuern und eine Reduktion der Nettoverschuldung sind Grund zur Freude.

Die vorläufig veröffentlichten Zahlen der Porr für das Geschäftsjahr 2013 sprechen für ein gutes Jahresergebnis. So wird mit einem EBITDA von 154,7 Millionen Euro gerechnet, eine Steigerung um  49 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das EBIT wird mit 88 Millionen Euro erwartet, das EBT wird voraussichtlich mit 60,5 Millionen Euro im Jahresvergleich deutlich mehr als verdoppelt werden können. Dieses Ergebnis beruht in erster Linie auf der Umsetzung der Unternehmensstrategie, sich auf die bonitätsstarken Heimmärkte – Österreich, Deutschland, Schweiz, Polen und Tschechien – sowie auf internationale Infrastrukturprojekte, etwa den Bau der U-Bahn Green Line in Doha/Katar, zu konzentrieren.

 

Die plangemäße Reduzierung des nicht betriebsnotwendigen Immobilienportfolios und Optimierung des Working Capital sollen voraussichtlich zusätzlich zu einer Reduktion der Nettoverschuldung von 586,5 Millionen Euro zum 31. Dezember 2012 auf nunmehr 357,5 Millionen Euro zum 31. Dezember 2013. Die finalen Zahlen für das Geschäftsjahr werden am 9. April bekanntgeben.

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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