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Die neueste Version der Bausoftware Nevaris enthält zahlreiche Änderungen.

Zahlreiche Neuerungen

23.06.2015

Die neueste Version der Bausoftware Nevaris enthält zahlreiche Änderungen in Punkto Layout und Mengenermittlung.

Die Version 3.0 der Bausoftware Nevaris ist seit Mai erhältlich und umfasst zahlreiche Neuheiten. Beginnend mit der Nachtragsverwaltung, die nun die gesamte Verwaltung für erhaltene und vergebene Aufträge im Anwendungsbereich „Ausführen“ zusammenfasst, über den schnellen Projektwechsel und die Abrechnungsprüfung bis hin zu verschiedenen Neuerungen im Bereich Layout reicht die Bandbreite der Anpassungen und Ergänzungen.

Im Modul „Nachtragsverwaltung“ ist es jetzt möglich, dass nach Kalkulation des Hauptauftrags und erfolgter Auftragsvergabe auch eventuelle Nachtragspositionen exakt kalkuliert und über die Normschnittstellen GAEB/ÖNORM A2063 ausgetauscht werden können. Der Anwendungsbereich „Kalkulieren“ wurde um Funktionalitäten zur Erstellung und Verwaltung von Anfragen an Subunternehmer erweitert. Der Vorteil davon: Subvergaben werden nun auf Basis von Positionen und Unterpositionen der erhaltenen Anfrage erstellt und versandt. Nach dem Preisvergleich der Angebote können dann die Preise eines Bieters in die eigene Kalkulation übernommen werden.

Im Anwendungsbereich „Kalkulieren“ können jetzt die Positionspreise auf Basis zu erwartender Abweichungen im Verhältnis zu den Angebotsmengen optimiert werden. Auch bei der Mengenermittlung hat sich einiges verändert. Hier lassen sich Beispielsweise einerseits Positionsblöcke mit mehreren Ansatzzeilen splitten und andererseits mehrere Positionsblöcke zusammenfassen. Diese lassen sich frei definierbaren Merkmalen zuordnen und wahlweise auch über diese Merkmale sortiert und gefiltert darstellen.

Der Import der Standardleistungsbüchern (StLB, StLK) ist nun ebenfalls integriert. Auf Basis dieser Texte lassen sich die Positionen im Prozess „Ausschreibung bearbeiten“ einfach erstellen.

Auch allgemeine Verbesserungen und Anregungen der Nutzer sind eingeflossen. So können für das Layout zukünftig Formatvorlagen für die verschiedenen Dokumentbereiche definiert werden, in denen die Schriftart, -größe und -farbe nach individuellen Wünschen und Erfordernissen festgelegt werden. Adressänderungen sind jetzt auch während der Verwendung möglich – ohne dass dazu in den Anwendungsbereich Verwalten gewechselt werden muss. Über das Dialogfeld „Projektauswahl“ lässt sich schneller zwischen Projekten wechseln. Ein Mehrwert, gerade dann wenn parallel an verschiedenen Ausschreibungen gearbeitet werden muss und effiziente Arbeitsweise gefordert ist. 

Autor/in:
Redaktion Bauzeitung
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