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Responsible Care bei Lacken

Ausgezeichnete Leistungen seit 20 Jahren

20.11.2014

Die Rembrandtin Lack GmbH Nfg. KG erhält erneut das Responsible Care-Zertifikat, das Prüfsiegel der chemischen Industrie für verantwortliches Handeln in den Bereichen Gesundheitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz.

Hubert Culik und Dietmar Jost, die Geschäftsführer der Rembrandtin Lack GmbH Nfg. KG, zeigen sich zufrieden darüber, dass die freiwillige Initiative der Industrie seit diesem Jahr auch im Energieeffizienzgesetz anerkannt wird.

Das Wiener Unternehmen Rembrandtin Lack GmbH Nfg. KG hat seinen Produktionsstandort in Floridsdorf dieses Jahr zum siebten Mal der Responsible Care-Prüfung unterzogen und erneut das Zertifikat erhalten. Hubert Culik, Geschäftsführer von Rembrandtin: „Wir sind stolz darauf, dass unser Standort bereits seit 20 Jahren das Responsible Care-Zertifikat trägt“.

Im Rahmen des Responsible Care-Systems, einer freiwilligen Initiative der chemischen Industrie, werden rund 300 Punkte unter anderem aus den Bereichen Energie, Entsorgung, Lagerung, Arbeitnehmerschutz, Industrieunfallvorsorge und Umweltorganisation geprüft, die weit über das in Österreich vorgeschriebene gesetzliche Mindestmaß hinausgehen. Alle drei Jahre muss das Zertifikat erneuert werden.

Die Rembrandtin Lack GmbH engagiert sich seit Einführung des Programms 1992 in Österreich in besonderem Maße für Gesundheitsschutz, Sicherheit und Umweltschutz im Unternehmen und wurde schon mehrmals dafür ausgezeichnet, zuletzt 2012 mit dem European Responsible Care Award des europäischen Chemieverbandes CEFIC.

Responsible Care im Energieeffizienzgesetz anerkannt

Culik, der sich auch als Vorsitzender der Berufsgruppe Lack- und Anstrichmittelindustrie im Fachverband der chemischen Industrie für die Belange der Industrie einsetzt, erklärte: „Besonders freut uns, dass das Responsible Care-Zertifikat seit diesem Jahr auch im Energieeffizienzgesetz als Energie- und Umweltmanagementsystem anerkannt wird.“ Bereits seit 2012 ist Responsible Care als Umweltmanagementsystem gesetzlich anerkannt. Culik führt weiter aus: „Dadurch macht sich die Erfüllung der umfassenden Anforderungen von Responsible Care für die Unternehmen noch stärker bezahlt und stellt einen Grund mehr dar, dieses System im Unternehmen einzuführen.“

Responsible Care bringt messbare Erfolge

Zahlen belegen, dass die Umsetzung des Responsible Care-Programms Erfolge bringt: Von 2000 bis 2010 wurden die flüchtigen organischen Verbindungen bei Responsible Care-Betrieben in Österreich um 43 Prozent reduziert, der Wasserverbrauch für Prozess- und Kühlwasser ging um 56 Prozent und die gefährlichen Abfälle um 12 Prozent zurück – bei gleich bleibendem Rohstoffeinsatz. Auch bei der Arbeitnehmersicherheit punkten Responsible Care-Betriebe: In diesem Zeitraum wurde ein Rückgang der Arbeitsunfälle um 50 Prozent erzielt.

 

Autor/in:
Redaktion Color
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