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Spatenstich für die neue Produktionsanlage am Standort der Sto-Zentrale in Villach. V.l.n.r.: Ronald Neuhold (Leitung Finanzen Sto Ges.m.b.H.), Peter Bernsteiner (Baumeister), Alois Felber (Leitung Logistik und Produktion Sto Ges.m.b.H.), Günther Albel (Bürgermeister der Stadt Villach), Walter Wiedenbauer (Geschäftsführer Sto).

Baubeginn für Sto-Produktionsanlage in Villach

15.07.2020
Sto

Am Standort der Sto-Zentrale in Villach werden ab dem Frühjahr 2021 pulverförmige Klebe- und Armierungsmörtel produziert. Der Nachhaltigkeitspionier investiert 10 Millionen Euro in die Errichtung einer modernen, rund 3000 Quadratmeter großen Produktionsanlage. Die Fertigstellung ist bis zum Frühjahr 2021 geplant.

Bei Sto sind die Bagger aufgefahren: Auf einer Gesamtfläche von 10.000 Quadratmetern entsteht eine moderne Produktionsanlage nach höchsten Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzstandards. Ab dem kommenden Frühjahr 2021 werden jährlich 35.000 Tonnen pulverförmiger Klebe- und Armierungsmörtel produziert. Die dabei verwendeten Rohstoffe kommen direkt aus der Region – das spart zusätzlich rund 2.800 LKW-Ladungen also 500 Tonnen CO2 jährlich. Neben der flächendeckenden Belieferung Österreichs kann von hier aus auch die für das Unternehmen wirtschaftlich wichtige Region Südeuropa ideal bedient werden.

80 Prozent des Sto-Produktsortiments aus Österreich

"Zukunftsorientiert investieren heißt für uns regional zu produzieren - heute mehr denn je", sagt Sto-Geschäftsführer Walter Wiedenbauer. "Nicht nur in Krisenzeiten ist es uns wichtig, sozial verantwortlich zu handeln. Durch die Verlagerung der Produktion eines wesentlichen Teils unseres Produktportfolios nach Villach, stärken wir die Region und schaffen neue Arbeitsplätze. Damit kommen 80 Prozent unseres gesamten Sto-Produktsortiments aus Österreich. Gleichzeitig können wir so die Versorgungssicherheit unserer Kundinnen und Kunden gewährleisten."

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