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Mit viel Geschick und Kreativität arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit den zur Verfügung gestellten Synthesa-Produkten, wie hier mit dem Produkt CapaGold.

Kreative Schule

21.10.2016

Schüler der Berufsschule Lilienfeld entwarfen und gestalteten die Wände des angeschlossenen Schülerheims. Synthesa unterstützte das Projekt mit geeigneten Produkten und Know-how.

Im Eingangsbereich kam das Produkt DecoLasur von Synthesa zum Einsatz.
Schüler, Schul-, Branchen- und Standesvertreter bei der offiziellen Präsentation des Projektes.

Unter der Leitung vom Direktor-Stellvertreter Gerhard Duhs der Landesberufsschule Lilienfeld wurde eine Wandrenovierung des schuleigenen Schülerheimes durchgeführt. „Um das geeignete Material für unser Projekt zu finden, haben wir mit dem größten Farbenhersteller Österreichs, der Firma Synthesa Kontakt aufgenommen und drei geeignete Materialien zum Ausprobieren bekommen“ erzählt Projekt-Leiter Duhs.

Eine Wand des Eingangsbereiches wurde mit Willkommens-Grüßen in verschiedenen Sprachen gestaltet. Die Vielfalt der Herkunftsländer soll durch die verschiedensten Schriftvariationen in Größe und Type symbolisiert werden. Hier kam eine DecoLasur glänzend von Synthesa zum Einsatz.

Mit dem Produkte „CapaGold“ von Synthesa wurde die zweite Etage ausgeführt. In der Lebenswelt von Jugendlichen sind das Gelingen des Lebens und Freunde zentrale Themen. Diese bestimmenden Fragen in der Entwicklung eines Jugendlichen wurden in diesem Stockwerk umgesetzt.

Im dritten Stockwerk wurde das Thema Sport aufgegriffen. Mit dem Produkt Metallocryl von Synthesa wurde das Fußball-Spiel künstlerisch dargestellt.

In allen Fällen kamen Kreativtechniken zum Einsatz. Unterstützt wurden die Jugendlichen vom Synthesa-Anwendungstechniker Christian Pfleger.

Als zusätzliche Maßnahme führte das Projektteam einen Praxistext mit Hanf-Akustik-Platten von Capatect durch. Das Material befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Nach einem siebenwöchigen Beobachtungszeitraum an exponierten Stellen sind kaum Beschädigungsspuren zu finden und bewähren sich im Vergleich zu traditionellen Akustikplatten.

Autor/in:
Redaktion Color
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