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Saint-Gobain hat sich ein hohes Ziel gesteckt: Net Zero Carbon Emissions bis zum Jahr 2050.

Ökopower durch Grünstrom

15.10.2020

Ab 2021 wird der gesamte Strombedarf des Baustoffherstellers Saint-Gobain in Österreich durch erneuerbare Energie gedeckt. Der Industriekunden-Liefervertrag für Strom aus Wasserkraft bringt eine Kapazität von über 30 Gigawattstunden (GWh). 

„Für Saint-Gobain ist Nachhaltigkeit ein elementarer Baustein der Unternehmensstrategie“, sagt Peter Giffinger, CEO für Saint-Gobain in Österreich. „Die Umstellung auf Grünstrom ist ein weiterer wichtiger Schritt, um unseren Beitrag zur Erreichung der anspruchsvollen Klimaschutzziele zu leisten.“ Damit setzt Saint-Gobain ein klares Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung, gerade weil die Umstellung mit Mehrkosten verbunden ist. Die Bedeutung für den Gesamtenergieverbrauch des Unternehmens zeige sich daran, dass die CO2-Emissionen mit dieser Entscheidung bereits um fast ein Drittel reduziert werden können. Weitere Projekte sind bereits angestoßen, um das klar definierte weltweite Ziel von Saint-Gobain zu erreichen: Net Zero Carbon Emissions bis 2050.

20 Jahre Nachhaltigkeit

„Seit fast zwei Jahrzehnten verstehen wir Nachhaltigkeit als Querschnittsmaterie über alle Unternehmensbereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Klimaschutz und Ressourcen-Effizienz sind für uns Maßstab und Orientierung bei allen unseren Aktivitäten. Die Umstellung auf Grünstrom reiht sich in eine Vielzahl innovativer Nachhaltigkeitsprojekte und Aktivitäten ein, die vom Recycling von Gips-Wertstoffen über rückbaubare WDV-Systeme bis hin zu hoch-effizienten Dämmstoffen und Klimaschutz-Gläsern reichen. Zudem schonen wir durch die Verwendung von recyceltem Altglas zusätzlich die Umwelt“, sagt Giffinger.

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