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Als weltweit erster Bodenbelagshersteller deklariert Interface sämtliche Produkte seines Portfolios über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg als CO2-neutral.

Pionier mit klaren Zielen

15.06.2018

Interface hat den CO2-Fußabdruck seiner Produkte nachweislich auf das niedrigste Niveau der Branche reduziert.

Im Einklang mit seinem mehr als 20-jährigen Engagement für Nachhaltigkeit verfolgt Interface einen ganzheitlichen Ansatz zur Klimaneutralität.

Interface ist weltweit führend in der Fertigung modularer Bodenbeläge und globaler Nachhaltigkeitspionier. Ab sofort profitieren Interface Kunden kostenfrei vom Carbon Neutral Floors-Programm, das sie dabei unterstützt, ihre individuellen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die Auswirkungen der Emissionen ihrer Projekte zu reduzieren. Mit diesem Schritt wird Interface 2018 geschätzte 400.000 Tonnen Kohlenstoffemissionen ausgleichen, was dem jährlichen CO2-Verbrauch rund einer halben Million Hektar Wald entspricht.

„Seit 24 Jahren bemühen wir uns darum, unseren eigenen negativen Einfluss auf die Umwelt zu eliminieren“, sagt Erin Meezan, Chief Sustainability Officer von Interface. „Mit unserer neuen Mission Climate Take Back haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die globale Erwärmung umzukehren. Das schaffen wir nicht allein – und unsere Kunden haben sich gefragt, wie sie daran teilhaben können. Architekten und Designer, Bodenleger und Nutzer erkennen allmählich, dass ihre Kaufentscheidungen einen direkten Einfluss auf unser Klima haben. Entscheiden sie sich für Interface-Produkte, tragen sie ihren Teil dazu bei, das darin enthaltende CO2 zu adressieren. Wir alle müssen zusammenarbeiten, um auf das Thema aufzusetzen und Vorreiter in diesem Bereich nach Kräften zu unterstützen. Unsere Kunden schließen sich jetzt mit jedem Kauf diesem wichtigen Vorhaben an“, sagt Erin Meezan.

Im Rahmen des Carbon Neutral Floor-Programms gibt Interface seinen Kunden mit gezielten Informationen direkten Einblick in die CO2-Auswirkungen ihres Kaufs. Für jeden verkauften Bodenbelag kann das Unternehmen die geschätzten CO2-Reduktionen berechnen und Kunden diese Dokumentation auf Projekt- oder Gesamtkaufniveau vorlegen. So gleichen beispielsweise 1.000 Quadratmeter verkaufte Interface-Böden CO2-Emissionen im Ausmaß von gut 40.000 gefahrenen Autokilometern oder einer Reise um die Erde aus.

Autor/in:
Redaktion Color
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