Direkt zum Inhalt

Umsatz gesteigert

29.02.2016

Würth Österreich hat im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Umsatz von 169 Millionen Euro im Jahr 2014 auf 177,5 Millionen Euro gesteigert und damit ein Wachstum von 5,2 Prozent erzielt.

Einen wesentlichen Beitrag zum Jahresergebnis haben die 42 österreichischen Würth-Niederlassungen mit einem neuen Rekordumsatz von 31,9 Millionen Euro geleistet. Investitionen in den neuen Flagshipstore in Wien-Inzersdorf und vier weitere Standorte im Jahr 2015, sowie geplante Neueröffnungen in Horn, Korneuburg, Jenbach-Wiesing, Eisenstadt und Graz im Jahr 2016 sollen für zukünftiges Unternehmenswachstum sorgen.

Aushängeschild Direktvertrieb

Neben der Expansion steht bei Würth die Einstellung und Ausbildung zusätzlicher Vertriebsmitarbeiter im Fokus. 2015 wurde die Verkaufsmannschaft auf 471 Außendienstmitarbeiter aufgestockt. „Unsere Stärke ist die Nähe zu unseren Kunden“, so Geschäftsführer Alfred Wurmbrand. „Spezialisierte Fachverkäufer, die ihre Kunden in sieben verschiedenen Vertriebszweigen kompetent betreuen können, sind unsere größte Stärke bei beratungsintensiven Produkten. “

Wachstumsmarkt e-Business

Auch im e-Business Bereich sieht Wurmbrand ein enormes Wachstumspotenzial: „Mit benutzerfreundlichen e-Commerce-Lösungen wie zum Beispiel elektronischen Direktanbindungen oder dem Würth Online-Shop können wir unseren Kunden zeitsparende Bestellmöglichkeiten anbieten. Durch den Ausbau dieser Kontaktpunkte konnten wir unsere Kaufkundenbasis im Jahr 2015 weiter verbreitern und werden daher auch 2016 in den Multikanal-Vertrieb investieren.“

Rekordumsatz in der Würth Gruppe

Die Würth-Gruppe verzeichnet 2015 gemäß vorläufigem Konzernabschluss einen Umsatz von 11,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 10,13 Milliarden Euro). Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, zeigt sich zufrieden mit diesem Wachstum: „Wir konnten den Umsatz um 9,0 Prozent steigern. Das liegt unter anderem an der erfolgreichen regionalen Stärkung einzelner Geschäftsbereiche, dem Ausbau des Niederlassungsnetzes und dem Zuwachs im Außendienst.“ 1.000 zusätzliche Mitarbeiter im Außendienst hat Würth weltweit im Jahr 2015 eingestellt. Die Würth-Gruppe bleibt damit größter Arbeitgeber für festangestellte Verkäufer und plant 2016 erneut 1.500 Neueinstellungen im Außendienst. In den Ausbau des Multi-Kanal-Vertriebs mit den Elementen Außendienst, Niederlassungen und E-Business wird weiterhin kontinuierlich investiert. Die Gesamtzahl der Mitarbeiter hat sich auf Gruppenebene von 66.044 auf 68.922 erhöht.

Autor/in:
Redaktion Color
Werbung

Weiterführende Themen

Beim Würth-Spatenstich: Bezirkshauptmann Mag. Josef Kronister, Bürgermeister Johann Hell, LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Alfred Wurmbrand und Willi Trumler, Geschäftsführer Würth Österreich.
Aktuelles
13.04.2018

Bis Herbst 2019 investiert Würth an seinem Standort in Böheimkirchen (NÖ) 20 Millionen Euro in einen modernen Logistik-Zubau.

Im Bereich Baumaschinen und Mining konnte Liebherr seine Verkaufserlöse um 14,5 Prozent steigern.
Aktuelles
12.04.2018

2017 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Liebherr. Welche Sparten das höchste Umsatzplus erzielten und warum die Firmengruppe optimistisch in die Zukunft blickt, lesen Sie hier.

Grafik: Marktentwicklung Sanitärprodukte total | Hersteller-Umsatz 2017 nach Produktgruppen
Sanitär
05.04.2018

Der Markt für Sanitärprodukte entwickelte sich 2017 in Österreich zwar erfreulich. Dennoch konnten den Aufschwung nicht alle Warengruppen nutzen.

Gerald Prinzhorn, Geschäftsführer der Austrotherm Gruppe freut sich über das starke Geschäftsjahr 2017.
Aktuelles
15.03.2018

Der österreichische Dämmstoff-Spezialist erzielte 2017 mit 351 Millionen Euro Umsatz ein Rekordergebnis und beschäftigte erstmals über 1.000 Mitarbeiter.

Investition in Digital Marketing und moderne Vertriebskanäle.
Aktuelles
15.02.2018

Ein Umsatz von 197,7 Millionen Euro und ein Wachstum von 6,6 Prozent machen das Geschäftsjahr 2017 zum bisher besten für Würth Österreich.

Werbung