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Alexander Krista ist begeisterter Mos´aik Anwender: „Die Programm-Logik funktioniert wie ich denke!“

Wie der Praktiker denkt

20.04.2015

Farben Krista malt, saniert und isoliert seit 1936.

Anhand der aus Mos´aik generierten Arbeitsmappe erläutert Alexander Krista die Vorgehensweise auf der nächsten Baustelle.
Bau- und Malermeister Alexander Krista demonstriert hochwertige Oberflächentechniken.

Der alteingesessene Malerbetrieb hat in den vergangenen zehn Jahren seiner Firmengeschichte nicht nur sein Programm erweitert, sondern auch seine Kapazitäten deutlich ausgebaut. Für den pragmatischen Firmenchef Alexander Krista ging das nur mit einer benutzerfreundlichen Handwerker-Software. Die hat er mit Mos´aik gefunden.

Wer auf die Website von Farben Krista geht, sieht um den Firmenchef Alexander Krista ein motiviertes Führungsteam in frischem Grün. Gemeinsam managen sie eine Gesamtbelegschaft von 45 Mitarbeitern, in den Sommermonaten können es durchaus auch einige mehr sein. Dem Ganzen ging eine dynamische Wachstumsphase voraus. Alexander Krista betrachtet als Malermeister aber auch als Baumeister die Baustelle aus mehreren Blickwinkeln. So war es nur konsequent, dass er mit der Betriebsübernahme zum 1. Januar 2004 Schritt für Schritt die Komplettleistung aus Maler und Verputzer umsetzte. „Ich sehe einen großen Vorteil darin, als ein Betrieb die gesamte Wandoberfläche herzustellen,“ erläutert Alexander Krista, „wir bringen den Verputz auf und führen auch das feine Oberflächenfinish aus. Das reduziert Abstimmungsprobleme und bietet dem Kunden ein optimales Gesamtergebnis ohne Reibungsverluste.“ So baute Alexander Krista eine zweite organisatorisch getrennte Gipser-Abteilung auf, die auf der Baustelle Hand in Hand mit den Malern arbeitet. Mit den zunehmenden Aufträgen wuchs die Belegschaft. Aus anfänglich 12 Mitarbeitern wurden 45 bis 50 Mitarbeiter. Das hieß, täglich waren 15 bis 20 Baustellen zu organisieren. „Das war nicht mehr mit einer gängigen Tabellenkalkulation zu bewerkstelligen,“ erzählt Alexander Krista „solange das nur in meinem Kopf existierte, war das noch in Ordnung, aber als ich ein Führungsteam aufbaute, musste ich eine Software haben, die meine Gedanken und Abläufe abbildete.“

Praxisgerechte Handwerker-Software

Er erinnerte sich, bereits 1992, als er schon im Betrieb seines Vaters tätig war, war er für eine eintägige Schulung der Fa´Mos Farbgestaltungs-Software zu Moser nach Würselen bei Aachen gefahren. Damals war er nach einem Tag Aufenthalt mit Computer und Schulung nach Hause gekommen. Das war eine gute Sache, mit der er bis heute viele Kunden überzeugen und Aufträge gewinnen konnte, insbesondere bei der Generation 60plus. Er nahm mit Moser bezüglich der kaufmännischen Software Kontakt auf und sah sich aber parallel auch nach vergleichbaren Lösungen um. „Mos´aik überzeugte mich. Vor allem auch deshalb, weil die modulare Software das Potential zum Mitwachsen hat.“, berichtet Alexander Krista. „2007 führte ich Mos´aik ein. Und ich muss sagen, die Logik der Software funktioniert so, wie ich denke. Die Software ist hundertprozentig praxisgerecht und benutzerfreundlich.“ Heute werden sämtliche Betriebsabläufe mit der Software organisiert. Das beginnt mit der Erfassung des Aufmaßes. „Die Art und Weise wie in Mos´aik das Aufmaß angelegt wird, ist für mich mit Abstand die Übersichtlichste.“, betont Alexander Krista. Die Angebote werden im Maler- und Verputzerbetrieb hauptsächlich mittels vorkonfigurierter Sets erstellt. Der jeweilige Auftrag und alles was damit zusammenhängt, werden in einer Projektakte in der betriebseigenen Struktur abgelegt. Damit ist für jeden Auftrag die Historie hinterlegt und es sind alle Voraussetzungen für eine kostenstellenorientierte Vor- und Nachkalkulation geschaffen. Abgerundet wird das Ganze beispielsweise um eine kundenorientierte Funktion wie die Einbindung spezifischer Objektaufnahmen zur visuellen Unterstützung bestimmter Angebotspositionen. Bei 15 bis 20 Baustellen pro Tag und der großen Belegschaft ist die Kapazitätsplanung ein Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg des Betriebes.

Autor/in:
Redaktion Color
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