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175 Jahre Schmid Schrauben Hainfeld

27.10.2017

Schmid Schrauben Hainfeld feiert sein 175-jähriges Bestehen. Den Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten bildete ein Festakt für geladene Gäste.

Hierbei durfte sich das Unternehmen besonders über den erstmaligen Besuch des Eigentümers und Vorsitzenden des Stiftungsrates Professor Dr.h.c.mult. Reinhold Würth in Begleitung seiner Frau Carmen Würth und des Sprechers der Konzernführung der Würth Gruppe Robert Friedmann freuen. Auch zahlreiche Gratulanten aus Politik und Wirtschaftskammer durften an diesem Abend nicht fehlen. In Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitern richtet der Abgeordnete zum Nationalrat Fritz Ofenauer sein Wort an die Festgäste.

Die Wirtschaftskammer, vertreten durch Herrn KommR Karl Oberleitner, überreichte an diesem Abend Prof. Reinhold Würth und GF DI (FH) Andreas Gebert die silberne Ehrenmedaille für Verdienste um die Wirtschaft Niederösterreichs. Auch die Gemeinde Hainfeld, vertreten durch Bürgermeister Albert Pitterle, stellte sich mit Glückwünschen ein. Den Höhepunkt des Festes bildete die Rede von Prof. Reinhold Würth der die Bedeutung des Unternehmens für den Konzern aber auch für die Region hervorhob. Besonders erfreulich war das klare Bekenntnis zum Standort und die Bekräftigung, auch weiterhin für und mit Schmid Schrauben Hainfeld investieren zu wollen.

Damit soll auch weiterhin ein nachhaltiges Wachstum ermöglicht werden. Im Anschluss an die Festreden durften sich die Gäste über ein Buffet sowie Live-Unterhaltung freuen und es wurde bis in die späten Nachstunden gefeiert.

Ein Tag der offenen Tür ermöglichte tags darauf interessierten Besuchern erstmals in der Firmengeschichte einen Blick hinter die Kulissen des größten österreichischen Schraubenproduzenten. Besonderes Highlight waren die zahlreichen Führungen durch das Werk. Vom Ausgangsmaterial Draht über den Werkzeugbau, die Produktionsmaschinen und die Packerei gab es viele Stationen, bei denen die interessierten Besucher das Unternehmen kennenlernen und die Mitarbeiter bei der Arbeit sehen konnten.

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