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Anschlussfuge Kaminkopf mit Bleischürze.Durchdringungen im Dachboden. Rohrdurchdringung im Steildach.Kabelleitung in den Innenraum.Anschluss am Kaminkopf.Anschluss Dachfenster.Bleifuge im Gauben­bereich.Gaube im Denkmalschutz.Traufausbildung.Traufausbildung mit Kupferblech.

Dauerhaft dicht

16.03.2015

Die heute üblichen hohen Anforderungen an den Wärmeschutz und die Bauphysik von Gebäuden machen auch vor Bauwerkskonstruktionen nicht halt. Auch der Handwerker wird in die Pflicht genommen: Er muss nicht nur auf die fachgerecht geplante und mit großer Sorgfalt ausgeführte Luftdichtheit der Bauteile, sondern auch auf die Dachdurchdringungen achten.

Für den Handwerker gilt es, konstruktiv möglichst die Anzahl der Durchdringungen durch eine abgestimmte Planung zu minimieren und bei der handwerklichen Ausführung die Nähte und Stöße bei An- und Abschlüssen absolut dauerhaft luftdicht auszuführen. Leider ist in der Praxis immer wieder festzustellen, dass besonders in diesen Arbeitsbereichen – ob aus Zeitmangel oder Unwissenheit – durch leider mangelhafte handwerkliche Ausführung teure Bauschäden verursacht werden.

Winddicht nicht gleich luftdicht

Allzu oft werden die beiden Begriffe „Winddichtheit“ und „Luftdichtheit“ verwechselt bzw. falsch interpretiert. Eine winddichte Schicht befindet sich konstruktiv immer unter der Dacheindeckung – egal ob Flachdach oder Steildach – oder der Fassadenbekleidung. Sie soll verhindern, dass Luft von außen ins Gebäudeinnere eindringen kann. Im Bereich von Sogströmung gilt das entsprechend in umgekehrter Richtung. Winddichte Schichten sollen immer dampfdurchlässige sein, damit mögliche Feuchte, die sich in der Konstruktion gebildet hat, diffundieren kann. Eine Ausnahme bilden wasserdicht ausgeführte Unterkonstruktionen bei Dächern, die generell als dampfdicht gelten. 
Dagegen soll die Luftdichtheitsschicht das Eindringen feuchter Innenraumluft in eine Konstruktion verhindern. Damit werden Heizwärmeverluste reduziert und Bauschäden durch Feuchteansammlung, beispielsweise in der Wärmedämmschicht, minimiert. Deshalb ist eine absolut dauerhaft dichte Ausführung so wichtig. Ob und wie gut die Luftdichtheit eines Gebäudes wirklich ist, lässt sich mit einem Blower-Door-Test am bezugsfertigen Haus ermitteln. 
Bei Dächern und Fassaden mit Wärmedämmung soll die Luftdichtheitsschicht auf der Raumseite der Wärmedämmung angeordnet werden. Für die Herstellung ausreichend luftdichter Schichten auf der Rauminnenseite sind beispielsweise luftdichte Folien mit werkstoffgerecht verklebten Nähten und Stößen oder luftdichte Platten mit dauerhaft geschlossenen Fugen und Stößen geeignet. 
Befestigungen für innere Bekleidungen oder der Folien selber sind unvermeidbar. Allerdings müssen sie werkstoffgerecht überklebt, abgedeckt oder verspachtelt werden. Auf keinen Fall dürfen die Folien getackert oder genagelt werden. Innere Bekleidungen aus kleinformatigen Platten, aus Schalung, Paneelen oder Profilblechen sind ohne zusätzlich konstruktive Maßnahmen als luftdichte Schicht nicht geeignet.

Wissenswertes zu Dampfsperren

Unterschieden wird in Dampfsperren mit nahezu konstantem Sperrwert (z. B. PE) und Dampfsperren mit variablem Sperrwert (z. B. PA). Variable Sperrwerte ergeben sich bei Materialien, die durch einen entsprechenden Molekularaufbau in Abhängigkeit von der umgebenden Feuchtigkeit und/oder Temperatur ihre Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ verändern. Dieser Wert μ (My) ist den Herstellerangaben bzw. der DIN 4108-4 zu entnehmen.
Nähte und Stöße bei Dampfsperren bleiben bei korrekter werkstoffabhängiger Nahtfügetechnik in der Bewertung des sd-Werts unberücksichtigt. Im Bereich der Nähte und Stöße wie auch bei An- und Abschlüssen und Durchdringungen soll eine dauerhafte Verbindung zwischen den Dampfsperrbahnen untereinander und/oder der Dampfsperrbahn und dem angeschlossenen Bauteil oder einer Durchdringung dauerhaft sicher ausgebildet sein. 

Gesetzliche Grundlagen

Für die Luftdichtheit von Dachkonstruktionen gilt die ÖNorm B 4119 „Planung und Ausführung von Unterdächern und Unterspannungen“. Darin wird in Bezug auf die Luftdichheit ausgesagt: „Geringfügige Strömungsundichtheiten bei winddichter Ausführung des Unterdaches haben keinen relevanten Einfluss auf die Wirksamkeit der Wärmedämmung. Die winddichte Ausführung des Unterdaches ersetzt nicht die luftdichte Ausführung des raumseitigen Abschlusses des Dachaufbaus, sondern kann eine schädliche Durchströmung der Wärmedämmung mit Außenluft verhindern.“ 
Die Grenzwerte für die Luftdurchlässigkeit bei Neubauten dürfen „der nach DIN EN 13829:2001-02 bei einer Druckdifferenz zwischen innen und außen von 50 Pa (Pascal) gemessene Volumenstrom – bezogen auf das beheizte oder gekühlte Luftvolumen – bei Gebäuden ohne raumlufttechnische Anlage 3,0 -1 und mit raumlufttechnischen Anlagen 1,5-1 nicht überschreiten“. Die genannten Grenzwerte gelten sowohl für Wohn- und für Nichtwohngebäude. 
Die Bezugsdifferenz von 50 Pa ist so gewählt, dass die wetterbedingte Druckdifferenz vernachlässigbar ist. Der Druck ist aber auch so klein, damit keine Schäden am Gebäude befürchtet werden müssen. 
Ein Druck von 50 Pa entspricht: 50 N/m² = 5 kp/m², dem Staudruck einer Windgeschwindigkeit von 33 km/h = 9 m/s (Windstärke 5), 5 mm Wassersäule.
Strengere Grenzwerte für n50 gelten für besonders energieeffiziente Bauweisen: Niedrigenergiehaus mit RAL-Gütezeichen Niedrigenergiebauweise 1,0 h-1 und qualitätsgeprüftes Passivhaus und Passivhaus mit RAL-Gütezeichen 0,6 h-1.
Die Energieeinsparverordnung in Deutschland fordert etwa, dass die „wärmeübertragende Umfassungsfläche einschließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig entsprechend den anerkannten Regeln der Technik abgedichtet ist“. Ähnliche Anforderungen findet man auch im Teil 2 der DIN 4108.

Geeignete Werkstoffe

Gemäß den „Regeln für Abdichtungen“ des Deutschen Dachdeckerhandwerks – entsprechende Empfehlungen gibt es in Österreich von der Bundesinnung der Dachdecker und Spengler – lassen sich luftdichte Schichten im wärmedämmenden Bauteil Dach aus unterschiedlichen Materialien und Dicken herstellen. 
Die jeweils zuständige Norm DIN 4108-7 für Deutschland und ÖNorm B 8110-1 für Österreich fordert, dass die verwendeten Materialien für Baukon­struktionen übliche bauliche Bewegungen aufnehmen können oder mögliche Bewegungen konstruktiv zu berücksichtigen sind. Um eine dauerhafte Luftdichtheit zu gewährleisten, muss durch eine ausreichende Haftung zwischen den oder eine Komprimierung der zu verwendeten Materialien sichergestellt sein. Die Schadensanfälligkeit durch mangelhafte Haftung beispielsweise im Fugenbereich der Materialien oder bei Anschlüssen ist leider noch immer sehr groß.
Verwendet werden dürfen luftdichte Bahnen aus z. B. Kunststoff, Elastomeren, Bitumen und Papierwerkstoffen. Sie dürfen nicht perforiert sein, das gilt ausnahmsweise nicht für solche Perforierungen, die durch speziell zugelassene Befestigungsmittel wie etwa Nägel, Klammen oder Schrauben herbeigeführt werden. Allerdings müssen die auf diese Weise entstehenden Perforierungen der Folie besonders sorgfältig dauerhaft luftdicht abgedichtet werden. Soweit möglich, sollten sie generell vermieden werden.

Fugen und Stöße

Die Luftdichtheit muss bei den verwendeten Materialien an Nähten und Stößen, bei An- und Abschlüssen und bei Durchdringungen werkstoffgerecht und dauerhaft gewährleistet sein. Als Dichtungsmaterialien können konfektionierte Streifen, Bänder, Klebebänder und Spezialprofile eingesetzt werden. Die Luftdichtheit wird bei Dichtungsbändern erst durch eine ausreichende Komprimierung erreicht. 
Fugenfüllmaterialien wie beispielsweise Montageschäume sind aufgrund ihrer Eigenschaften nicht oder nur in eingeschränktem Maße in der Lage, Schwind- und Quellbewegungen sowie andere Bauteilverformungen aufzunehmen, und sind deshalb nicht zur Herstellung der geforderten Luftdichtheit geeignet. Das gilt besonders für Durchdringungen, die nachträglich in der Dachfläche hergestellt werden wie beispielsweise der spätere Einbau von Dachfenstern. Bedauerlicherweise trifft man besonders bei von Nichtfachleuten eingebauten Fenstern auf die ungeeignete Fugenabdichtung mit Montageschaum. 
Dafür geeignete und zugelassene Fugendichtmassen müssen entsprechend ihrer Dehnung und den zu erwartenden Bewegungen der angrenzenden Bauteile entsprechend ausreichend dimensioniert werden. 

Kleinteilige Durchdringungen der Dachfläche

Besonders häufig sind Dachschäden im Bereich gering dimensionierter Durchdringungen, wie sie bei Antennenmasten, TV-Schüsseln, Kabeldurchführungen von PV-Anlagen usw. verursacht werden, anzutreffen. Aufgrund ihrer relativ geringen Öffnungsquerschnitte in der Dachhaut ist eine dauerhafte Abdichtung dieser Stellen handwerklich mit Klebebändern schwierig. Hier sollten immer dafür vorgefertigte selbstklebende Folienmanschetten eingesetzt werden, die eine sichere Fugenabdichtung gewährleisten. Die Manschetten werden meist handwerklich mit zugelassenen Klebebändern und Folienzuschnitten mit der vorhandenen Dachfolie luftdicht verbunden. Es empfiehlt sich, solche Manschetten nicht selber herzustellen – das ist handwerklich mühsam und zu oft untauglich –, sondern sie vom Hersteller der Einbauteile zu kaufen, was für den Dachdecker auch eine Minderung des Gewährleistungsrisikos darstellt.

Großteilige Durchdringungen

Kaminköpfe, Dachfenster, Dachgauben, Brandmauern, Firstverglasungen und ähnliche Bauteile bilden relativ großformatige Durchdringungen der gesamten Dachfläche. Für solche Bauteile werden entsprechend zugeschnittene Folienteile oder vorkonfektionierte Manschetten von den Folienherstellern der auf dem Dach verarbeiteten Dachbahn eingesetzt und mit den vom Dachbahnhersteller für sein Produkt angebotenen Klebestreifen miteinander und am Bauteil verklebt. 
Die Hersteller von Dachflächenfenstern liefern ihre Fenster mit abgestimmten Einbaurahmen aus. Diese sind so konstruiert, dass sich der Dämmstoffanschluss, die Dacheindeckung und der Anschluss der Dachbahn luftdicht herstellen lassen. In der Regel erfolgt dies mit entsprechenden Klebebändern.  

Befestigung von Solaranlagen

Für das Steildach werden mittlerweile unterschiedliche konstruktive Lösungen geboten: die Aufdachmontage oder das Solardach als gleichzeitige Dacheindeckung. Bei Altgebäuden und kleineren Aufdachanlagen werden Solarpaneele mit fünf Zentimeter Abstand zur vorhandenen Dacheindeckung montiert. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um photovoltaische (PV) oder solarthermische Kollektoren handelt. Der Abstand von fünf Zentimeter soll gewährleisten, dass Regenwasser sicher abgeleitet und das Paneel hinterlüftet werden kann. 
Die Befestigung von Aufdachanlagen geschieht meist mit Dachhaken oder speziell dafür ausgebildeten Dachpfannen. Sie sind besonders sorgfältig zu montieren, da sie nicht allein die Last des PV-Moduls, sondern auch Wind- und Sogkräfte in das Dachtragwerk übertragen müssen. Auf die Montagepunkte werden feuerverzinkte Stahlprofilschienen, Edelstahl oder Aluminium montiert, woran anschließend die Module befestigt werden. Generell besteht – besonders bei der nachträglichen Montage – die Gefahr, dass die Befestigungselemente die luftdichte Dachbahn perforieren oder durchstoßen. Zudem kommt es immer wieder vor, das Monteure die luftdichte Dachfolie durchtreten. Deshalb sollte jeder Dachdecker seine Bauherrschaft darauf hinweisen und eine Nachkontrolle auf Luftdichtheit der Befestigungselemente und der Folienfläche empfehlen.
Bei der Dachintegration bilden die PV-Module gleichzeitig die sonst übliche Dacheindeckung. Damit lassen sich sowohl Teildachflächen wie auch die komplette Dachfläche belegen. Je nach Hersteller werden solche Module auf einem (Holz-)Rahmen fixiert. Damit eine Hinterlüftung der Module möglich wird, sind die Rahmen mehrfach eingefräst. Die Hersteller liefern die Module in einbaufertigem Zustand mit allen erforderlichen Befestigungsteilen und Eindeckrahmen. Die PV-Module werden auf die Dachlattung gelegt und mit Montagewinkeln verschraubt. Nach Montage werden die Fugen zwischen den Einzelmodulen mit Deckleisten abgedeckt. Bei der Dachintegration lassen sich die Elemente mit Wohndachfenster und Thermokollektoren kombinieren. Diese Bauweise verleitet dazu, eine Nachkontrolle der Luftdichtheit, die auch in solchen Fällen gefordert ist, zu vernachlässigen, zumal diese sehr aufwändig ist.

Dachanschluss an Wände

Bei Anschlüssen von Dachflächen unmittelbar an Wände – beispielsweise Brandwand, Nachbarhaus, Dachgaube oder Kaminkopf – ist zu beachten, dass sich die Dacheindeckung und die Wand entsprechend dem Baustoff bei Temperaturschwankungen unterschiedlich verhalten. Sie werden sich immer der Temperatur entsprechend ausdehnen oder zusammenziehen. Deshalb dürfen die an diesen Berührungen notwendigen Fugen keine Spannungskräfte übertragen. Relativ einfach ist der Dachanschluss an Mauern, an die eine Dachflächen mit der höchstgelegenden Kante oder mit dem First anstößt. Je nach Dachbaustoff (Betondachpfanne, Dachziegel, Metall­eindeckung, Faserzementplatte, Holzschindel u. Ä.) muss die Verbindungsfuge fachgerecht mit einem Metallstreifen, einem Bleiblech, einer Kunststofffolie, einer Abdichtungsbahn oder einem speziell für den Fugenanschluss vorgefertigten Fugenband hergestellt werden. Die Anschlussstreifen dürfen nicht fest mit der Wand und der Dacheindeckung verbunden sein, da es sonst zu einer Kraftübertragung kommt und Bauschäden entstehen können. 
Sowohl die Betondachstein- als auch die Ziegelindustrie bieten für solche Anschlüsse spezielle Formpfannen an. 
Kaminköpfe oder handwerklich hergestellte Dachgauben werden die jeweiligen Anschlussfugen – soweit dies technisch möglich ist – durch auskragende Wandteile überdeckt. Verlaufen Anschlussfugen parallel zum Dachgefälle wie etwa bei Kaminköpfen und meist kurz sowie im oberen Bereich eines Daches, werden sie ebenfalls durch auskragendes Mauerwerk überdeckt. Fertigteilkaminköpfe sind dafür entsprechend ausgebildet. Die Fuge zwischen Auskragung und Dacheindeckung muss abgedichtet werden. Entweder mit gut formbaren Walzbleistreifen oder speziellen Fugenstreifen aus anderen Materialien, die über ein angepasstes Befestigungssystem verfügen.
Industriell hergestellte Dachgauben und Dachflächenfenster werden bereits bei der Herstellung werkseitig mit Dachanschlusssystemen geliefert. Eine regendichte und luftdichte Verbindung zwischen Dacheindeckung und Baukörper kann damit handwerksgerecht hergestellt werden.

Fazit

Dachdurchdringungen, ob beim Neubau oder durch nachträglichen Einbau, sind und werden immer ein Problembereich für den Dachhandwerker darstellen. Auch wenn sie in den meisten Fällen im Dachbereich optisch kaum in Erscheinung treten, sollten sie vom Verarbeiter frühzeitig geplant und handwerklich mit großer Sorgfalt ausgeführt werden. Nicht nur aufgrund der Forderung nach mehr Luftdichtheit, sondern besonders zur Vermeidung später auftretender Schäden, die in Einzelfällen für den Handwerker sehr teuer werden können. 

Autor/in:
Hans Jürgen Krolkiewicz
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