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Die Qual der Wahl

21.05.2015

Durch eine qualitative Verbesserung des Wärmeschutzes lässt sich eine hochwirksame Energieeinsparung herbeiführen. Unterschiedliche Anforderungen an die Wärmeleitfähigkeit, Wasserdampfdiffusion, Druckbelastung, Brandschutzverhalten, Wärmespeicherfähigkeit, Feuchtestabilität, Hitzebeständigkeit, UV-Stabilität etc. machen die Wahl des passenden Dämmstoffs für das Dach oft nicht einfach. Ein Leitfaden.

Der qualitative Wärmeschutz einer Dachkonstruktion sollte einschließlich aller Schichten und Anschlüsse bereits bei der Planung festgelegt werden. 
Mit Planung ist hier die Festlegung der einzelnen Konstruktionsschich­ten, wie sie üblicherweise beim Neubau, Umbau oder der Sanierung notwendig sind, gemeint. Da die Wärmeschutzmaßnahmen sich aus mehreren funktionsbedingten Schichten zusammensetzen, sollten Ausführung, Reihenfolge und Detaillösungen aufeinander abgestimmt und vom Dachdecker auf handwerkliche Ausführbarkeit überprüft werden. Zudem müssen die regional gültigen baurechtlichen Vorschriften – wie beispielsweise Brand- und Schallschutz, Energieeinsparverordnung usw. – mit der handwerklichen Ausführung frühzeitig abgestimmt sein. 
Der augenblickliche Stand der Technik macht es möglich, auch durch eine qualitative Verbesserung des Wärmeschutzes, sowohl bei Neu- als auch bei Altbauten, eine hochwirksame Energieeinsparung herbeizuführen. Dabei ist das größte Potenzial im Altbaubestand zu finden. Denn sachgemäß ausgeführte und beim Bau der seinerzeitigen Normung entsprechende Dämmungen entsprechen in keiner Weise mehr heutigen Anforderungen. Schätzungen zufolge kann bei einer verbesserten Wärmedämmung der Bestandsgebäude ein hoher Prozentsatz des heutigen Energiebedarfs für die Gebäudeheizung und Warmwasserbereitung eingespart werden. Wichtig dabei ist, dass Dachdecker und Heizungsbauer zusammenarbeiten, um mit einer aufs Gebäude abgestimmten und optimierten Heizanlage und dem Einsatz erneuerbarer Energien ein hohes Einsparpotenzial zu erreichen.

Wärmedämmstoffe und ihre ­Verlegung

Wärmedämmstoffe für Dächer müssen den jeweiligen Normen (zum Beispiel ÖNorm B 6050 und B 6053) oder bauaufsichtlichen Zulassungen sowie dem Regelwerk des Dachdeckerhandwerks entsprechen. 
Wärmedämmungen können auch als Verbundwerkstoffe eingebaut werden. Darunter fallen beispielsweise Gipskartonplatten mit Wärmedämmung, Sandwichelemente, Holzwerkstoffe mit Wärmedämmung usw. In die Berechnung des Wärmeschutzes fließen alle Schichten des Verbundwerkstoffs mit den entsprechenden Bemessungswerten (Norm, Prüfzeugnis) der Wärmeleitfähigkeit getrennt ein. 
Wärmedämmungen müssen dichtgestoßen verlegt werden, offene Fugenstöße sind unzulässig. Dickenabweichungen aus zulässigen Maßabweichungen bei der Herstellung genormter Wärmedämmstoffe, temperaturbedingter Längenänderungen, Verformungen aufgrund intensiver Sonneneinstrahlung und Hitzestau in der Dachkonstruktion oder Dimensionsänderungen durch materialbedingtes Schwinden sind nicht auszuschließen und sollten unbedingt beachtet werden. Ebenso sind Kreuzstöße bei Dämmstoffplatten oder -bahnen zu vermeiden. 
Zudem ist bei der Materialwahl mit darauf zu achten, dass die spezifische Feuchteaufnahme des Dämmstoffs sehr niedrig ist. Die Forderung der Luftdichtheit gilt es auch für Dachkonstruktionen einzuhalten. Dagegen ist die Winddichtigkeit bisher keine grundsätzliche Forderung und deshalb nicht genormt. Im objektbezogenen Einzelfall sollte sie dennoch beachtet werden.
Der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit (Wärmeleitzahl) λ oder k ist nach den Herstellerangaben und DIN V 4108-4 zu ermitteln. Bei Wärmedämmstoffen der Normenreihe DIN EN 13162 bis DIN EN 13171, die ohne Fremdüberwachung produziert werden, ist nur der Nennwert der Wärmeleitfähigkeit λD angegeben. Diese Wärmedämmstoffe entsprechen der Kategorie I nach DIN V 4108-4. Diese Wärmedämmstoffe sind bezüglich der Wärmeleitfähigkeit nur mit einem CE-Kennzeichen versehen. Bei solchen Wärmedämmstoffen ist wegen der zu erwartenden Materialstreuung der Nennwert der Wärmeleitfähigkeit mit dem Sicherheitsbeiwert γ = 1,2 zu multiplizieren, um den Bemessungswert λ zu erhalten.

Der Wärmedurchlasswiderstand R eines Werkstoffs errechnet sich aus der Dicke d in [m] und dem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit [W/mK].
R = d/λ [m²K/W]

Der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit für belassene (vorhandene) Wärmedämmungen und vorhandene Bauteilschichten im Gebäudebestand (Altbau) kann nicht einfach zahlenmäßig übertragen werden, sondern muss gemäß den Berechnungsverfahren der DIN 4108 ff durch eine anerkannte Materialprüfstelle ermittelt werden. Bleiben die vorhandenen Altschichten bei der rechnerischen Ermittlung des U-Wertes unberücksichtigt, so liegen die mit neuen Schichten ermittelten U-Werte auf der sicheren Seite. 

Die Wahl des richtigen Dämmstoffs

Generell sind die Unterschiede in der rein dämmenden Wirkung der Dämmstoffe relativ gering. Doch zusätzliche Anforderungen wie Wärmeleitfähigkeit, Wasserdampfdiffusion, Druckbelastung, Brandschutzverhalten, Wärmespeicherfähigkeit, Feuchtestabilität, Hitzebeständigkeit, UV-Stabilität und weitere Eigenschaften machen den eigentlichen Unterschied der Dämmstoffe für das Dach aus. Für den Dachausbau sollte zur Wahl des Wärmedämmstoffs bei gleicher Schichtdicke (im eingebauten Zustand) immer der mit dem kleineren Lambda-Wert und dem besseren Brandschutz bevorzugt werden. 
Grundsätzlich sollte für die objektbezogene Anwendung ein technisch zweckmäßiger und preislich attraktiver Dämmstoff gefunden werden. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind eine ökologisch gute, doch zumeist noch immer die teurere Alternative zu den überwiegend eingesetzten Massendämmstoffen aus petrochemischen und mineralischen Rohstoffen.

Kennzeichnung der Dämmstoffe

Hergestellt werden Dämmstoffe entweder nach regionalen (zum Beispiel DIN, ÖNorm) oder europäischen (EN) Normen oder fallweise auch nach einer bauaufsichtlichen Zulassung für spezielle oder objektbezogene Anwendungen. In den Stoffnormen wird genau festgelegt, welche Angaben in den Bezeichnungen der Dämmstoffe enthalten sein müssen. 
Nach den europäischen (EN) Normen werden die Dämmstoffe aus Material, Wärmeleitfähigkeit und Anwendungstyp definiert, wie z. B. „EPS 035 DAA dm“. Hier handelt es sich um eine Flachdachdämmplatte, bei der „EPS“ für Expandierten Polystyrol-Hartschaum, „035“ für die Wärmeleitgruppe, „DAA“ für das Anwendungsgebiet Außendachdämmung unter Abdichtung und „dm“ für die mittlere Druckbelastung des Dämmstoffs stehen.
Auch die Anforderungen an die Wärmedämmstoffe wurden im europäischen Normenkatalog neu definiert. Dieser macht eine bessere Zuordnung und Vergleichbarkeit der Dämmstoffe nach europaweit geltenden Standards zu den jeweiligen Anwendungsbereichen möglich und gibt gleichzeitig bestimmte Eigenschaften an.
Das Ü-Zeichen (Übereinstimmungszeichen) gibt an, ob der Dämmstoff den betreffend geforderten technischen Regeln entspricht und gleichzeitig einer laufenden Kontrolle und Überwachung (bei der Produktion im Werk: Eigenüberwachung oder Fremdüberwachung) unterliegt. Deshalb sollte jeder Dachdecker darauf achten, dass die auf der Baustelle verarbeiteten Gebinde immer ein Ü-Zeichen haben.

Heißes Thema Brandschutz

Bei Einsatz von Dämmstoffen ist eine genaue Auswahl entsprechender brandschutztechnischer Bestimmungen zwingend notwendig. Die Norm DIN 4102 bzw. ÖNorm B 3800-1 regelt die Prüfung und Beurteilung von Dämmstoffen entsprechend dem Brandverhalten in Baustoffklassen: Das Brandverhalten wird nicht nur vom Dämmstoff selbst, sondern auch von mitverarbeiteten Bindemitteln, Klebern, Beschichtungen, Klebestreifen, Flammschutzmitteln u. Ä. zur positiven oder negativen Seite hin beeinflusst. So kann beispielsweise ein nichtbrennbarer Dämmstoff (A 1) mit einer Kunststofffolie zum normalentflammbaren (B 2) Bauteil werden. 

Vorsicht: Mithaftung 

Alle Wärmedämmstoffhersteller, deren Produkte für die Steildachdämmung angeboten werden, stellen in ihren Werbeaussagen immer die Produktangaben in den Mittelpunkt, die sie von den Mitbewerbern abheben sollen. So kann es vorkommen, dass die dem Handwerker von seinem Fachhändler zur Verfügung gestellten Unterlagen Aussagen enthalten, die fachlich kritisch sein können. Wenn von einem Dämmstoffhersteller etwa behauptet wird, dass mit seinem Produkt „bis zu 50 Prozent Heizenergie eingespart“ werden kann, ist das wenig seriös. Ein Bauherr verlangt nun von seinem Handwerker, aufgrund der Werbung, dieses Produkt zu verarbeiten. Eigentlich sollte der Handwerker sofort den Bauherrn auf die Problematik dieser Aussage hinweisen. Macht er das nicht und stellt der Bauherr nach einigen Heizperioden fest, dass die Einsparung geringer ist, kann er seinen Handwerker in Regress nehmen. 
Eine solche Forderung kann sogar dann entstehen, wenn der Dachdecker den technischen Angaben des Herstellers bezüglich der auf der Verpackung dokumentierten Eigenschaften, wie zum Beispiel der genannten Wärmeleitfähigkeit, vorbehaltlich vertraut. Zwar muss er nicht jede einzelne Platte oder Schüttung des eingebauten Dämmstoffs vor Ort prüfen, aber er muss im Streitfall nachweisen können, dass seine Ausführung aufgrund der bautechnischen Zulassung eines aktuelles Prüfzeugnisses einer Materialprüfanstalt für den verarbeiteten Dämmstoff zugrunde lag. 
Sicher sind Sie jetzt der Meinung, meine Darstellung wäre unbegründet, da der Hersteller des Dämmstoffs eine bauliche Zulassung vorgelegt hat. Leider hat sich in der Baupraxis besonders aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks gezeigt, dass die realen Werte immer wieder von den genannten Prüfwerten abweichen. 
Bitte beachten Sie: Als ausführender Handwerker sind Sie nicht allein für die von Ihnen ausgeführte Leistung gegenüber Ihrem Auftraggeber verantwortlich, sondern auch für das Produkt, das sie einbauen. Noch immer ist dieser Sachverhalt vielen nicht bewusst. 
Denn Sie haften auch immer dafür, dass der von Ihnen eingebaute Baustoff oder das Bauteil die Produkteigenschaft besitzt, die für den Anwendungsfall gefordert werden. Das gilt auch für alle Dachbaustoffe, wenn Sie diese im Steildach eingebaut haben, aber diese ohne Ihre Kenntnis einen verdeckten Produktmangel haben. Bei Dämmstoffen kann es beispielsweise vorkommen, dass aufgrund des Zusatzes von Recyclingmaterial (Verschnitte und Reste der Dämmstoffgruppe, die vom Hersteller vom Verarbeiter zurückgenommen wird) die im Prüfzeugnis genannte Wärmeleitzahl von dem von Ihnen eingebauten Produkt leicht abweicht. Oder der Zusatzstoff zur Sicherung des Brandschutzes aufgrund geänderter Materialzusammensetzung nicht mehr den normativen Eigenschaften aus dem Prüfzeugnis entspricht.

„Schlechte“ Beispiele

Diese Mängel zeigen sich zumeist erst dann, wenn es zu Mängelrügen oder Schadensforderungen der Bauherren kommt. Ein Beispiel: In Deutschland läuft zurzeit eine Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern von Schaumdämmstoffen. Dabei geht es um zwei Kernbereiche: Brandschutz und Wärmedämmung. Dass Schaumdämmstoffe brennbar sind, ist eigentlich allen Baufachleuten bekannt, trotzdem wird diese Eigenschaft in der Presse als besonders gefährlich herausgestellt. Wesentlich problematischer dagegen ist, dass in Prüfungen bei Materialprüfanstalten von Schaumdämmplatten, die von Baustellen entnommen wurden, schlechtere Wärmeleitzahlen ermittelt wurden, als auf den Beipacktexten ausgewiesen war. Hat der Dachdecker eine solche Dämmung verarbeitet und stellt der Bauherr später fest, dass er mit seinem Energieverbrauch höher liegt, als in der Ausschreibung gefordert, haftet auch der Dachdecker mit. 

Dazu zwei Beispiele aus der Baupraxis:   

Ein Dachdecker verarbeitete zur Windsogsicherung andere Befestigungssysteme, als vom Statiker bei seiner Berechnung zugrunde gelegt wurden. Nach Jahren fielen bei einem Sturm Dachziegel herab. Der Bauherr verklagte den Dachdecker. Bei der Begutachtung wurde festgestellt, dass die eingebauten Systeme nicht jenen vom Statiker vorgeschriebenen entsprachen. Der Handwerker wurde daraufhin zur Neueindeckung verurteilt – Schadenssumme 500.000 Euro, der Betrieb ging daraufhin in Konkurs. 
In einer deutschen Fachzeitschrift wird berichtet, dass in Deutschland der Bundesgerichtshof (BGH) einen Handwerker zur Zahlung von 30.000 Euro verurteilte, weil dieser fehlerhaft gelieferte zweischichtige Parkettdielen einbaute. Ein verdeckter Produktmangel zeigte sich erst nach acht Monaten. Der Großhandel stimmte zuerst zu, die Kosten für die Austauscharbeiten zu übernehmen, zog die Zusage aber während der Arbeiten anwaltlich zurück. Daraufhin reichte der Handwerker Klage beim Gericht ein, alle Instanzen bis zum BGH lehnten diese ab. Der Handwerker musste verschuldungsunabhängig die Kosten allein tragen.

Fazit

Das Angebot an Dämmstoffen für das Dach ist nicht nur sehr umfangreich, sondern es befindet sich auch in stetiger Weiterentwicklung. Dabei geht es besonders um die Senkung der Wärmeleitfähigkeit. So gibt es bereits sogenannte „Vakuumdämmstoffe“, die mit extrem niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werten) helfen, den Energieverbrauch zu mindern. Allerdings sind diese in der handwerklichen Baupraxis nicht einfach zu verarbeiten. 
Zur eigenen Sicherheit ist jedem Dachdecker zu empfehlen, eine ausführliche Dokumentation in Text und Bild für das jeweilige Objekt anzulegen. Darin ist nicht allein der Baustellenablauf dokumentiert, sondern auch jede Produktlieferung mit Lieferschein, Beipacktext mit Chargennummer, Lieferant (Händler) und Hersteller, Kopie des Prüfzeugnisses bis hin zum Abnahmeprotokoll. 

 


Literatur

DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau
DIN 4102 Brandver­halten von Baustoffen und Bauteilen
EnEV 2009 Energie­einsparverordnung Ausgabe 2009, D
ÖNorm B 2219 Dachdeckerarbeiten
ÖNorm B 3800-1 Brandverhalten von Bau­stoffen und Bauteilen
ÖNorm B 8110 Wärmeschutz im Hochbau
ÖNorm B 6050 Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau
ÖNorm B 6053 Dämmstoffe für den Wärme- und/oder Schallschutz im Hochbau
 „Regeln für Abdich­tungen“, ­Oktober 2008, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks
DIN EN 12524 Baustoffe und -produkte – Wärme- und feuchteschutztechnische Eigenschaften
ONR 121131 Qualitätssicherung im Grünraum
Energiekosten für Gebäude senken, 1. Aufl. 2009, H.-J. Krolkie­wicz, Haufe Verlag GmbH, ISBN 978-3-448-09352-0 
„Regeln für Deckungen“, Bundesinnung der Dachdecker und Pflasterer, Österreich
„Der Dachdecker“, Fachwissen des Dachdeckers, Bundesinnung der Dachdecker und Pflasterer, Österreich 

Autor/in:
Hans Jürgen Krolkiewicz
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