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Advertorial

Ein Stück Natur auf den Dächern der Stadt

25.10.2018

Klimawandel und Bevölkerungswachstum stellen Stadtplaner vor große Herausforderungen. Die zunehmende Flächenversiegelung durch wachsenden Wohnraumbedarf verstärkt den städtischen Wärmeinsel-Effekt, ebenso wie der Mangel an Vegetation, die Schatten spendet und durch Verdunstung kühlt. Wie können die Städte von morgen trotzdem lebenswert bleiben?

Dachbegrünungen vereinen eine Vielzahl von positiven Wirkungen. Sie speichern und verdunsten Niederschlagswasser, mildern den Hitzeinseleffekt und sorgen für ein angenehmes Stadtklima. Zudem erhöhen sie die Biodiversität und schaffen neuen Lebensraum für Flora und Fauna. Gestaltete Dachlandschaften bringen ein Stück Natur zurück in die Stadt und dienen als Ausgleich für den Verlust an ebenerdigen Grünflächen. Sogar der Anbau von Obst und Gemüse auf dem Dach ist möglich. In den Niederlanden und den USA ist Urban Farming auf Dächern bereits weit verbreitet.

Gründächer als Wasserspeicher

Die Optigrün-Systemlösung Retentionsdach vereint die Vorteile des Gründachs mit einer dezentralen, ökologischen Regenwasserbewirtschaftung. Das Regenwasser wird auf dem Dach gespeichert und kontrolliert abgeleitet. Dadurch kann die Belastung der städtischen Infrastruktur und damit die Auswirkungen von Überflutungsereignissen deutlich reduziert werden.

Beratung vom Spezialisten

Optigrün berät Architekten und Bauherren über die verschiedenen Varianten von Dachbegrünung, Regenwassermanagement und Absturzsicherung und bietet auch für außergewöhnliche Anforderungen die passende Lösung. Die Planung erfolgt für jedes Objekt individuell, nach dem aktuellen Stand der Technik und unter Berücksichtigung der gültigen Normen und Richtlinien.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.optigruen.at

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