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Die Ikuna-Tipis als moderne Hotelanlage laden zum Relaxen und Spaßhaben für Indianerfans ein.

Tipis mit Komfort

07.01.2016

Wer in die Welt der Indianer hineinschnuppern möchte, muss auf Komfort nicht verzichten. Die Ikuna-Tipis entsprechen dem Standard moderner Hotelzimmer. Sie verfügen sogar über Dachfenster, die natürliches Tageslicht und angenehmes Raumklima ins Indianerzelt bringen.

Die Ikuna-Tipis sind mit Fenstern von Velux ausgestattet. Die Hotelzimmer sind modern und hochkomfortabel. Auch Seminare können im Tipi stattfinden.

Die Ikuna-Indianerwelt im oberösterreichischen Natternbach kennt man seit 40 Jahren als Ausflugsziel zum Spielen, Klettern und Floßfahren. Seit Juni besteht mit einem Hotelbetrieb auch die Möglichkeit, in die indianische Wohnwelt einzutauchen. „Der Platz, wo man wohnt“ oder freier übersetzt: „das Zuhause“ – das ist die Bedeutung des Wortes „Tipi“ in der Sprache der Sioux. Das Tipi ist die wohl bekannteste Unterkunft der amerikanischen Ureinwohner. Aufgrund der leichten Transportierbarkeit wohnten vor allem nomadische Stämme in den nordamerikanischen Great Plains darin. Meist übernahmen Frauen die Aufgabe, die Wohnstätte aus drei oder vier Pfählen, mehreren Stangen und Zeltdecken aus Büffelhäuten aufzustellen. Sie war fensterlos, damit sie auch bei Wind und Wetter trocken und warm blieb.

Die Tipis in der Ikuna-Indianerwelt in Natternbach sind jedoch an die Bedürfnisse der heutigen Bewohner angepasst. Acht Themen-, zwei Rollen-, ein Doppel- und ein Saunatipi sowie ein großzügiges Empfangshaus und eine Lodge bereichern seit der Erweiterung das Indianerdorf. Sie bestehen nicht aus Stangen und Büffelhäuten, sondern wurden aus massivem Fichtenholz konstruiert und mit einer Flachdachfolie umhüllt. So erwartet die „Urlaubsindianer“ vor allem Komfort in den 9,5 Meter hohen und 40 Quadratmeter großen Tipis – und zwar auch in Hinblick auf das Raumklima. Denn die eingebauten Dachfenster sorgen für natürliches Tageslicht und gute Raumluft bei perfekter Isolierung. Dafür haben sich die Errichter und Architekten mit Velux einen starken Partner ins Boot geholt.

Dachfenster fördern Luftaustausch

„Es war eine Frage der Luftzirkulation“, erklärt Ikuna-Indianerwelt-Geschäftsführer Richard Grossauer, warum man sich bei der Planung für Dachfenster entschieden hat: „Und wir haben in diesem heißen Sommer schnell gemerkt, dass das die richtige Lösung war: Die Dachfenster haben für einen Luftaustausch gesorgt, der in diesen Tipis wie eine Klimaanlage wirkte. Und das mit reiner Frischluft.“ Bernhard Leidinger von Velux erklärt, warum die Dachfenster diesen Effekt erzeugen: „Das Beispiel mit den Tipis zeigt ganz deutlich, was es in der Praxis tatsächlich bedeutet, wenn wir sagen: ‚Dachfenster sorgen für ein angenehmes Raumklima‘. Durch die Position der Dachfenster kann die Luft perfekt zirkulieren. Hier kommt der Kamineffekt zum Einsatz: Die warme Luft steigt auf und kann durch die Dachfenster im Obergeschoß entweichen.“

Die Dachfenster in den Tipis können natürlich auch verdunkelt und geöffnet werden – alles elektronisch und bequem per Fernbedienung vom Bett aus. Zusätzlich bewahrt die hohe Positionierung der Fenster vor unliebsamen Blicken ins Indianerzelt und gewährleistet dabei bestmögliche Tageslichtnutzung. Damit sind die Tipis in Natternbach wirklich die komfortabelste Weiterentwicklung der Indianerzelte in der nordamerikanischen Prärie. „Die Indianer hatten einen ganz anderen Tagesablauf als wir heute“, sagt Leidinger: „Wir halten uns fast ausschließlich in geschlossenen Räumen auf. Daher ist es besonders wichtig, diese Räume mit der bestmöglichen Licht- und Luftversorgung auszurüsten. Und das gilt auch für ein Tipi.“

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