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AVM bietet mit der FRITZ!Box 5490 ein Breitbandendgerät für den direkten Anschluss an die Glasfasersteckdose.

AVM: Fritz!Box 5490 direkt am Glasfaseranschluss

11.02.2016

Das Gerät eignet sich für Internet, Telefonie, IP-TV und Media. Es hat Gigabit-LAN und Dual-WLAN AC + N zur Heimvernetzung und USB 3.0, eine Telefonanlage und DECT-Basis. Auch ist Fritz!OS 6.50 an Bord.

Mit der Fritz!Box 5490 bietet AVM ab nun ein Breitbandendgerät für den direkten Anschluss an die Glasfasersteckdose (Gf-TAE oder FTU) an – dabei wird auf die aktive Punkt-zu-Punkt-Technologie für den Einsatz an FTTH-Anschlüssen (Fiber to the Home) gesetzt. Das Glasfasertempo von bis zu 1 GBit/s soll mit der FRITZ!Box 5490 auch im Heimnetz bereit stehen: Schnelles Gigabit LAN und Dual-WLAN AC + N sollen dabei für die Vernetzung sorgen. Im Internet surfen, Filme streamen, Online-Gaming und viele weitere Anwendungen sollen dadurch gleichzeitig möglich sein.

AVM präsentiert nun auch FRITZ!OS 6.50 sowie Fritz!WLAN Repeater, Gigabit-Powerline-Adapter und Fritz!Apps.

Fritz!Box 5490

Mit der Fritz!Box 5490 bietet AVM erstmals ein Modell für den direkten Zugang zu einem Active Optical Network (AON). Fritz!Box 5490 vereint alles in sich, so AVM, was die Fritz!Box 7490, so „erfolgreich macht“: Gigabit-Geschwindigkeit, kostenlose Fritz!Apps und Fritz!OS. Durch die direkte Anschlussmöglichkeit der Fritz!Box an die Glasfaser-TAE-Dose bzw. FTU (Fiber Termination Unit) entfällt die Notwendigkeit einer Optical Network Unit (ONU).

Die Fritz!Box 5490 hat WLAN AC (5 GHz) mit 1.300 MBit/s und WLAN N (2,4 GHz) mit 450 MBit/s. Für die HD-Telefonie gibt es in der Fritz!Box 5490 eine Telefonanlage mit Anrufbeantwortern, integrierter DECT-Basis für bis zu sechs Schnurlostelefone und Anschlussmöglichkeiten für Analog-, ISDN- und IP-Telefone.

Der Mediaserver streamt Bilder, Filme und Musik im Heimnetz. Die Smart-Home-Funktionen basieren auf DECT, im Leerlauf (Stand-by) werden ca. 7 Watt verbraucht. Die Fritz!Box 5490 unterstützt das Provisionierungsverfahren auf der Basis des CPE-WAN-Management-Protokolls (TR- 069), sodass Anbieterdienste wie Internet, IP-TV und Voice over IP realisierbar sind.

Fritz!OS 6.50

Fritz!OS, das Betriebssystem für FRITZ!Box & Co., mit zentraler Update-Funktion für Fritz-Produkte, bietet mit der Version 6.50 ein Design der Benutzeroberfläche, das für Smartphone, Tablet und Notebook optimiert ist, so der Hersteller.

Anwender erhalten mit dem Fritz!OS Analysen der WLAN-Umgebung. Auch sollen sie von Telefonieoptionen wie Telefonbuch-Blacklist gegen unerwünschte Anrufe profitieren, zudem gibt es Funktionen bei der Kindersicherung. Fritz!Fon erhält Startbildschirme, eine variierbare Schriftgröße und zeigt das Live-Bild von IP-Türsprechanlagen.

In Kombination mit dem Heizkörperregler Comet DECT lässt sich auch die Temperatur zu Hause steuern.

Heimvernetzung mit Fritz!

Für „mehr Gigabit-Tempo zuhause“ sorgen, so der Hersteller, Fritz!WLAN Repeater, Fritz!Powerline und Fritz!WLAN Stick. Der Fritz!Powerline 1240E bringt die Daten über die Stromleitung und hat zum LAN-Anschluss auch einen WLAN Access Point.

Für mehr Geschwindigkeit und Reichweite im Heimnetz sollen der Dual-WLAN AC + N und die Fritz!WLAN Repeater 1750E und 1160 sorgen. Der Fritz!WLAN Stick AC 860 soll ältere PCs und Notebooks mit schnellem WLAN AC ins Heimnetz einbinden. Die kostenlosen Fritz!Apps erweitern die Funktionen der Fritz!Box.

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Original erschienen am 11.02.2016: Elektrojournal.
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