Direkt zum Inhalt
Das LG Neon 2 hat auf 1600 x 1000 Millimetern und mit 60 monokristallinen Zellen bis 320 WhP.

Die Zukunft der PV-Technologie − Das Potenzial der LG-Module

14.07.2015

Die Investition in eine Solaranlage lohnt sich – auch langfristig. Wie der Halbleiterverband Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI) in seiner aktuellen Branchenstudie International Technology Roadmap for Photovoltaic (ITRPV) feststellt, lassen sich durch innovative Materialien und Hocheffizienz-Technologien zusätzliche Kostensenkungen erzielen.

Die Ingenieure bei  LG Electronics begrüßen diese wissenschaftliche Erhebung. „Denn sie untermauert das große Potenzial, das in der Photovoltaik-Technologie steckt. Zugleich gibt sie ein klares Signal an Architekten, Bauherren und Investoren: Solar ist eine gute Entscheidung“, kommentiert Michael Harre, Vice President der EU Solar Business Group bei LG Electronics Deutschland. Damit nicht genug: LG setzt die in der Roadmap als zukunftsträchtig und kosteneffizient benannten Technologien wie N-Type-Wafer, bifaziale Zellen oder Hochleistungsmodule bereits heute erfolgreich ein und ist daher ein verlässlicher Partner auf dem Weg der Solarenergiezukunft.

Es wird immer interessanter und lukrativer, in die Sonnenenergie zu investieren. So ist der Preis für eine hochwertige Solaranlage in den vergangen fünf Jahren beispielsweise um knapp 70 Prozent gefallen. Die SEMI-Technologie-Roadmap kommt zu dem Schluss, dass noch weitaus mehr Potenzial in der Photovoltaik stecke. Es sei, so die VDMA-Arbeitsgemeinschaft-Photovoltaik, davon auszugehen, dass sich weitere Hocheffizienz-Zellkonzepte, wie sie etwa LG bietet, etablierten. Einsparungen ließen sich durch dünnere Wafer, Sägeverluste und vermehrtes Recycling vornehmen. Schlüsselfaktoren sind der Einsatz von Hocheffizienz-Wafern, verbesserten Zellvorder- und Rückseiten sowie optimierten Modultechnologien im Allgemeinen. Hocheffizienzkonzepte sind laut SEMI der Treiber für sinkende Produktionskosten. Ein PV-Modell von LG, die diese Aspekte bereits abdeckt und somit Kunden zahlreiche Vorteile an die Hand gibt, ist das Hochleistungsmodul LG Neon 2, das erst jüngst mit dem Branchenpreis Intersolar Award 2015 ausgezeichnet worden ist.

Grundlage des Moduls ist die leistungsstarke Cello-Technologie. Damit leistet das LG Neon 2 auf 1600 x 1000 Millimetern und mit 60 monokristallinen Zellen bis zu 320 Watt Peak. Die Cello-Technologie nutzt Zellverbinder mit zwölf Runddrähten statt wie zuvor üblich drei flache Bänder. Die Modulvorderseite ermöglicht 6000 Pascal (Pa) mechanische Belastbarkeit, eine Steigerung von elf Prozent im Vergleich zum Vorgängermodel. Die Belastbarkeit der Rückseite hat sich durch einen stabileren Rahmen mit 5400 Pa mehr als verdoppelt. Das bedeutet: Die Anlage trotzt selbst Sturm und Unwetter. Hinzukommen zwölf Jahre Garantie. Die Leistungsgarantie der G4-Serie beträgt 83,6 statt zuvor 81,2 Prozent der ursprünglichen Leistung nach 25 Jahren. 

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Original erschienen am 14.07.2015: Elektrojournal.
Werbung

Weiterführende Themen

Aktuelles
26.09.2019

Landwirte dürfen sich freuen: Im Rahmen des Programms „Photovoltaik in der Land- und Forstwirtschaft“ fördert der Klima- und Energiefonds PV-Anlagen und erstmalig zusätzlich Stromspeicher.

Die Herzstücke des tz2 sind die thermische Grundwassernutzung sowie eine komplexe Photovoltaikanlage.
Aktuelles
13.09.2019

Aspern Smart City Research (ASCR) vermeldet Zuwachs: Mit der Eröffnung des tz2, dem neuen Gebäudeteil des Technologiezentrums der Wirtschaftsagentur Wien, wird die Forschungsumgebung um eine ...

Die Pergola im Kirchpark in Kirchberg an der Raab hat eine integrierte Photovoltaik-Anlage und liefert Strom aus Sonnenenergie.
Metallbau
12.09.2019

Vulkanland Metall war maßgeblich an der Errichtung des neuen Kirchparks im Zentrum von Kirchberg an der Raab beteiligt.

In der Würth Zentrale in Böheimkirchen wurde eine PV-Anlage in Betrieb genommen. Dadurch verringern sich die Jahres-Energiekosten um 50 Prozent.
Aktuelles
09.09.2019

Im Zuge des Ausbaus der Würth Unternehmenszentrale in Böheimkirchen (NÖ) wurde auch eine Photovoltaik-Anlage installiert.

Freuen sich über die Inbetriebnahme der neuen Photovoltaik-Anlage: Alexander Schwab (Ökovolt), Bernd Kubinger (Würth), Alfred Wurmbrand (Würth), Johann Hell (Bürgermeister Böheimkirchen), Manuel Thaler (Ökovolt).
Aktuelles
03.09.2019

Am Standort der österreichischen Würth Zentrale in Böheimkirchen wurde vor kurzem die derzeit größte Eigenverbrauchs-Photovoltaikanlage Niederösterreichs in Betrieb genommen.

Werbung