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Das Modell Camera bei Wandmontage.

Gigaset Elements: Für das Plus an Sicherheit

14.07.2015

Ab Mitte Oktober 2015 gibt es das Gigaset mit einer HD-basierten Kamera. Das Modell Camera erweitert sensorseitig das Sicherheitsangebot des Systems und eröffnet weitere Nutzungsszenarien.

Über eine App lässt sich das System einfach bedienen.
Das System lässt sich an der Eingangstür befestigen.

Mit Camera schließt Gigaset bei der Elements-Produktfamilie die bisher vorhandene Sensorlücke in der visuellen Überwachung von Wohnung oder Haus. Diverse Features ermöglichen die Echtzeit-Videoübertragung auf WLAN-Basis (Wi-Fi 802.11 b/g/n) und HD-Bildqualität mit 720p bei bis zu 30 FPS. Der ein Megapixel 0,25 Inch CMOS-Bildsensor mit automatischem Weißabgleich, die 30 Infrarot-LEDs mit einer Ausleuchtungsreichweite von bis zu 15 Meter sowie der Blickwinkel von 80 Grad in der Horizontalen und 45 Grad in der Vertikalen liefern Bildqualität − auch im Nachtsichtmodus. Audiodaten lassen sich durch das eingebaute Mikrofon aufnehmen und übertragen.

„Für die Nutzer des Gigaset Elements System stellt Camera einen erheblichen Zusatznutzen in Form von Bewegt-Bild-Daten dar. Sicherheitstechnisch liefert Camera die entscheidenden Bilder, um zum Beispiel einen Einbrecher zu überführen oder den Tathergang zu rekonstruieren“, sagt Torsten Velker, Leiter Home Solutions bei Gigaset. „Damit schließen wir das Sicherheitsportfolio von Gigaset Elements einerseits ab und eröffnen zeitgleich neue Anwendungsbereiche – etwa bei der Beobachtung von Haustieren, wenn es darum geht Kinder im Blick zu behalten oder jeder anderen Situation in der ein Blick in die eigenen vier Wände hilfreich ist.“

Camera soll dabei nicht nur für Sicherheit sorgen, sondern auch selbst sicher sein. Alle Bilder, die die Kamera aufnimmt und mit WPA2-Verschlüsselung in die Gigaset-Elements-Cloud überträgt, sind sicherheitstechnisch von Gigaset und externen Partnern geprüft.

Camera gibt es in drei verschiedenen Paketen, die sich durch den Leistungsumfang und Zusatzoptionen unterscheiden. „Wir wollen größtmögliche Flexibilität bieten“, so Torsten Velker. „Wenn jemand seine Wohnung nur während des Sommerurlaubs genauer im Blick haben möchte, kann ein entsprechendes Paket für einen oder zwei Monate gebucht werden, ohne das ganze Jahr an diese Funktionen gebunden sein zu müssen.“

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
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