Direkt zum Inhalt

Schrack Seconet: Rekordergebnis zum zwanzigjährigen Jubiläum

27.08.2015

Schrack Seconet konnte im vergangenen Jahr in den drei Geschäftsbereichen Fire-Alarm, Health-Care und Security die Wachstumsstrategie fortsetzen. Das Unternehmen steigerte im Jubiläumsjahr den Umsatz um fast sechs Prozent auf 91,6 Millionen Euro. Damit wurde der höchste Wert in der zwanzigjährigen Unternehmensgeschichte erreicht. Auch die Erträge erreichten einen Spitzenwert: Das EBIT stieg um ebenfalls sechs Prozent  auf 8,3 Millionen Euro. 

Wolfgang Kern ist Generaldirektor von Schrack Seconet.

Auch die Exportquote zeigt weiterhin nach oben; sie erhöhte sich auf 48 Prozent. Produkte von Schrack Seconet sind in 50 Ländern präsent, wichtigster Exportmarkt ist Deutschland. In mehreren Ländern konnten Projekte gewonnen werden, wie in Polen (Volkswagenwerk bei Poznan), in Schweden (Mall of Scandinavia in Stockholm, größtes Shopping Center Schwedens), in Tschechien (Amazon-Logistikcenter bei Prag) und in Pakistan (Aga-Khan University Hospital in Karachi).

Investitionen  und Fokus

Schrack Seconet ist Teil der Securitas-Gruppe, innerhalb des Schweizer Sicherheits-Spezialisten ist Schrack Seconet Kompetenzzentrum für Brandmelde-, Kommunikations- und Abrechnungssysteme. Insgesamt wendete Schrack Seconet im vergangenen Jahr 3,7 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung auf.

Bei den Brandmeldeanlagen wird 2016 bereits die achte Generation auf den Markt kommen, die kontinuierliche Weiterentwicklung basiert auf einer klaren Roadmap. Dazu erläutert Wolfgang Kern: „Unsere Philosophie ist permanente Evolution, wir entwickeln unsere Produkte in vielen Einzelschritten weiter. Investitionssicherheit ist für uns dabei zentral – unsere Lösungen entsprechen immer aktuellen Standards und sind zugleich über mehrere Generationen vorwärts- und rückwärtskompatibel.“

Ein wesentlicher Fokus liegt derzeit auf den Bereichen Serviceplattform, Mobility und Internet der Dinge – die Entwicklung bei diesen Themen hat Priorität. Schrack Seconet sieht sich in den eigenen Geschäftsbereichen als Pionier beim Einsatz des IP-Protokolls. IP-Schnittstellen in den Geräten erlauben direkte Wege der Informations­übermittlung zwischen den Systemen und erweitern die Möglichkeiten zur Bedienung. So kann etwa auf eine Brandmelderzentrale, eine Alarmanlage oder ein Schwesternrufsystem aus der Ferne zugegriffen werden. Der Anwender muss nicht direkt vor Ort sein, sondern kann vom PC am Schreibtisch aus oder auch mit einer App am Smartphone auf eine Anlage zugreifen. Dies schafft Vorteile, etwa bei der Verfügbarkeit der Anlagen und bei der Instandhaltung.

Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet, sagt: „In 20 Jahren wuchsen wir allein in Österreich von 136 auf rund 400 Mitarbeiter. Entscheidend für diesen erfolgreichen Weg ist unsere permanente Weiterentwicklung – sowohl in der internen Organisation als auch bei unseren Produkten.“ 

Autor/in:
Redaktion Elektrojournal
Werbung

Weiterführende Themen

Das System „Seamless“ ermöglicht eine nahezu rahmenlose transparente Architektur – und wurde dafür mit dem „iF Design Award 2018“ und mit dem „Red Dot Award 2018“ ausgezeichnet.
Aktuelles
01.08.2018

Auf 200.000 Quadratmetern Hallenfläche präsentiert die Megamesse BAU 2019 in München Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau in Neubau und Bestand.

Steinbacher Dämmstoffe investiert in das Werksgelände in Erpfendorf in Tirol.
Aktuelles
25.05.2018

Der Tiroler Dämmstoff-Hersteller Steinbacher kann erstmals in seiner Firmengeschichte einen 100-Millionen-Euro-Umsatz verbuchen. In den Standort in ...

v.l.: IFn-Vorstand Johann Habring und Miteigentümer Christian Klinger sind mit dem erzielten Ergebnis des Vorjahres zufrieden.
Aktuelles
22.05.2018

Mit einer durchaus positiven Bilanz hat das Fensternetzwerk IFN das vergangene Jahr abgeschlossen. Welche Märkte gewachsen sind und was man für die Zukunft plant, erfahren Sie hier.  

Die AUVA hat acht Sicherheits-Spielregeln formuliert, die für mehr Sicherheit am Bau sorgen sollen.
Aktuelles
22.05.2018

Um die Sicherheit auf Baustellen zu erhöhen hat die AUVA gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Salzburg eine Sicherheits-Charta initiiert, die kürzlich von zahlreichen Arbeitgeber- und ...

Im Bereich Baumaschinen und Mining konnte Liebherr seine Verkaufserlöse um 14,5 Prozent steigern.
Aktuelles
12.04.2018

2017 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Liebherr. Welche Sparten das höchste Umsatzplus erzielten und warum die Firmengruppe optimistisch in die Zukunft blickt, lesen Sie hier.

Werbung