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Auch 2018 großer Photovoltaik-Ansturm

10.01.2018

Der Ansturm auf die Tarifförderung war auch heuer wieder heftig – obwohl das alte Windhundsystem (first come - first serve) abgelöst wurde. Für die Reihung der Förderanträge zählt erstmals die Höhe des angegebenen Eigenversorgungsanteils. Der Einreichzeitpunkt ist zweitrangig und kommt nur bei gleicher Höhe des Eigenversorgungsanteils zur Wirkung.

Die Einreichung bei der Förderstelle OeMAG startete am 9. Jänner um 17 Uhr: Bereits in den ersten fünf Minuten registrierte die Förderstelle 3.000 Antragsteller. „2017 erreichten wir die 3000er-Marke erst nach zehn Minuten“, so Magnus Brunner, OeMAG Vorstand. Das zeigt, dass viele Antragsteller noch professioneller als im Vorjahr vorgingen.

Die Reihung der Anträge im Förderbudget erfolgt heuer, sieben Tagen nach erfolgter Antragstellung – erstmals nach Höhe des Eigenversorgungsanteils. Die Einreichung für Förderanträge bleibt jedoch weiterhin offen.

„Wir erwarten durch das freiwerdende Fördervolumen des Eigenverbrauchs einen Anstieg des Ausbaus zwischen 30 und 40 Prozent“, so Hans Kronberger vom  Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA). Mit Spannung wartet man beim PV-Verband auch auf die zweite Förderwelle, die am 12. März starten soll und neun Millionen Euro für den Photovoltaik-Ausbau sowie sechs Millionen Euro für die Förderung von Speichern beinhaltet. „Auch die nun mögliche Errichtung von Mehrparteienanlagen lässt uns 2018 ein absolutes Rekordjahr erwarten!“ so Kronberger weiter.

Weitere Infos: www.pvaustria.at

Autor/in:
Redaktion Gebäudeinstallation
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