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Advertorial

BOAGAZ – Schon immer durchgehend korrosionsgeschützt

10.12.2018

Laut der neuen ÖVGW G K21 Richtlinie gibt es wesentliche Neuerungen bei der Gasinstallation zu beachten. Die beiden großen Themen sind vor allem die Verpflichtung zum durchgehenden Korrosionsschutz bei unter Putz verlegten Gasrohren aus Metall und die Möglichkeit der unter Estrich Verlegung.

Korrosionsschutz ist bei BOAGAZ Standard

Wer eine Gasleitung unter Putz oder in einem korrosionsgefährdeten Abschnitt verlegt muss entsprechend der neuen G K21 Richtlinie sämtliche metallische Gasleitungen inklusive jeder einzelnen Verbindungsstelle vor Korrosion schützen. Bei herkömmlichen Systemen können dadurch erhebliche Zusatzkosten und erhöhter Zeitaufwand entstehen, nicht jedoch bei der Verwendung von BOAGAZ Edelstahlwellrohren.

Bögen ohne Zusatzkosten!

Alle BOAGAZ Gasrohre sind bereits werkseitig mit einem durchgehenden, gelben Korrosionsschutz versehen. Durch die biegbaren Rohre gibt es keine Bogenstücke und nur ein Minimum an Verbindungsstellen. Jeder einzelne Bogen wird innerhalb von Sekunden von Hand gebogen und ist automatisch – ohne Mehraufwand und ohne Zusatzkosten – vor Korrosion geschützt! Eventuell gesetzte Verbindungsstellen müssen Sie gesondert mittels Schrumpfschlauch oder Tape nachisolieren. Für Sie bedeutet dies, neben Zeit- und Kostenersparnis, wesentlich höheren Komfort im Vergleich zu so manch anderem System.

Verlegen Sie BOAGAZ unter Estrich

Im Zuge der neuen Richtlinie dürfen metallische Rohre unter Estrich verlegt werden, insofern auch sie durchgehend vor Korrosion geschützt werden und keine Verbindungsstelle gesetzt wird. Zusätzlich ist die Gasleitung mit einem Kabelschutzrohr, welches mindestens der EN 61368-24 entspricht, zu schützen.

Für die genauen Verlegevorschriften beachten Sie bitte die Details der ÖVGW G K Richtlinie und die jeweiligen Landesgasverordnungen.

Kontakt

 

 

E-Mail:   service@boagaz.com
Telefon: 0676 / 840 638 200