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Willi Trumler (li,) und Alfred Wurmbrand, Geschäftsführer Würth Österreich, zeigen sich zufrieden mit dem Baufortschritt.

Countdown für Würth Erweiterung

26.09.2018

Bis Dezember 2019 soll die Erweiterung des Würth Zentrallagers in Böheimkirchen (NÖ) abgeschlossen sein. Dieser Tage wurde die Dachgleiche gefeiert. Insgesamt werden 20 Millionen Euro investiert.

Die Pläne für das neue Würth Logistik-Zentrum stammen vom Linzer Generalplaner Dr. Shebl & Partner.

Beeindruckend ist nicht nur die Summer der Investition - 20 Millionen Euro - sondern auch andere Zahlen: Seit dem Spatenstich am 5. April 2018 wurden mehr als 350 Tonnen Stahlbewehrung und 4.000 Kubikmeter Beton verarbeitet, 20 Meter hohe Stützen aufgestellt und 320 Pfähle mit insgesamt 1800 Metern Länge im Boden verankert. Nun luden Würth und der Linzer Generalplaner Dr. Shebl & Partnerzur Dachgleiche.

Energiemanagement erneuert

Gleichzeitig mit dem Zubau wird auch das Energiemanagement von Würth auf neue Beine gestellt. Durch Fördertechnik der Firma Knapp kann der Warenfluss zwischen dem Zentrallager und den derzeit 51 österreichischen Kundenzentren in wiederverwendbaren Mehrwegboxen anstelle von Einweg-Kartons erfolgen. Das bedeutet eine Einsparung von ca.10.000 Tonnen Kartonagen und eine Reduktion von etwa 8.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Eine zusätzlich geplante Photovoltaikanlage soll mit einer Leistung von etwa 700.000 Kilowattstunden Strom den jährlichen Energiebedarf der Würth Zentrale in Böheimkirchen zu 85 Prozent abdecken.

Autor/in:
Bettina Kreuter
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