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Geberit-WCs bald auch auf dem Mars?

25.10.2019

Bei einem launigen Vortrag im Rahmen eines Geberit Abendevents in der Aula der Wissenschaften in Wien blickte Marsforscher Dr. Gernot Grömer in die Zukunft der Marsexpedition und verwies dabei auch auf die sanitären Herausforderungen. Er hielt es bei seinen Ausführungen für nicht ausgeschlossen, dass eines Tages auch in 56 Millionen Kilometer Entfernung Sanitärprodukte von Geberit verfügbar sein könnten. 

Dr. Gernot Grömer beschäftigt sich insbesondere mit den technischen Herausforderungen menschlicher Siedlungen auf dem Mars. Hier spielen die Wasserversorgung und sanitäre Einrichtungen eine zentrale Rolle.
Geschäftsführer Stephan Wabnegger (links) begrüßt die rund 150 Besucher in der Aula der Wissenschaften

Rund 150 Teilnehmer folgten am Abend des 24. Oktober der Einladung von Geberit, dessen Management anlässlich der Produkteinführung des neuen Badkonzeptes "ONE" als spannendes Setting die Aula der Wissenschaften gewählt hat, um neben einen Blick in die Zukunft des Bades auch kühne Einblicke in die mögliche Besiedelung des Marses vermitteln zu können. Die Bühne wurde an diesem Abend aber auch gleich dafür genutzt, den Wechsel in der Geberit-Geschäftsleitung von Stephan Wabnegger zu Guido Salentinig per Jahresende feierlich zu präsentieren.  

Dr. Grömer erläuterte im Anschluss, welche Herausforderungen bei einer Marsbesiedelung zu bewältigen sind: „Die Reise zum Mars ist eine große Aufgabe, aber Wohnraum zu schaffen und Sanitärtechnik richtig einzusetzen – das ist die wahre Challenge“. Grömer leitete bereits zwölf Mars-Simulationen, in denen verschiedenste Experimente zur planetaren Erforschung durchgeführt wurden, und gilt als erster österreichischer Analog-Astronaut. Anschaulich erzählte der Marsexperte von seinen Forschungen und zeichnete ein Bild, wie größere menschliche Siedlungen auf dem Mars aussehen könnten. Doch bis zu diesem Ziel stehen noch einige Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, an Forschung bevor.
Die Zukunft des Bades ist dagegen schon sehr greifbar: Guido Salentinig, Verkaufsleiter Technik und Objekte bei Geberit, zeigte im Anschluss dem Publikum anhand des innovativen Badkonzepts Geberit ONE, wie die Zukunft des Bades aussieht. ONE lässt die Bereiche hinter der Wand und vor der Wand als Einheit verschmelzen, wodurch ein neues Raumgefühl entsteht. Das neue Badkonzept nutzt konsequent die Vorteile der Vorwandinstallation und setzt dabei auf das bewährte Installationssystem. Alles, was vor der Wand nicht unbedingt benötigt wird, verlegt das neue Badkonzept in die Ebene dahinter. Unschöne Siphons, störende Halterungen oder Befestigungen rücken damit aus dem Blickfeld. Das Bad wirkt nicht nur aufgeräumter, sondern bietet auch mehr Platz. „Das Bad von Grund auf neu denken – das gelingt Geberit mit dem neuen Badkonzept ONE“, so Salentinig.

Autor/in:
Redaktion Gebäudeinstallation
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