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Grohe ist gleich zweimal zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 nominiert.

Grohe schaut auf Nachhaltigkeit

08.07.2019

Der Sanitärarmaturenhersteller Grohe wurde gleich zweimal für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 nominiert.

Digitalisierung und 3D-Metalldruckverfahren sind zwei Zugänge, die beim Armaturenhersteller Grohe auf Ressourchenschonung und Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Der Sonderpreis Digitalisierung wurde heuer zum ersten Mal ausgeschrieben. Zum Nachhaltigkeitspreis selbst ist Grohe nicht zum ersten Mal nominiert. Zuletzt wurde der Hersteller unter die Top 3 der „nachhaltigsten Großunternehmen Deutschlands 2019“ gewählt.

Thomas Fuhr, Executive Director Operation und auf Vorstandsebene für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich: „Wir verfolg konsequent einen Ansatz der 360-Grad-Nachhaltigkeit, der die Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Prozesse, Produkte und den Beitrag zur Gesellschaft gleichermaßen umfasst. Die Möglichkeiten der Digitalisierung spielen hierbei eine wichtige Rolle, denn wir nutzen diese, um unseren Kunden mit intelligenten Lösungen einen klaren Mehrwert zu bieten, der stets die Nachhaltigkeitswirkung unserer Produkte begünstigt.“

Digital Leckagen orten

Digitalisierung wird für den bewussten Umgang mit Wasser sinnvoll eingesetzt, beispielsweise mit Hilfe eines Wassersicherheitssystems, das anhand von Sensoren selbst Mikro-Leckagen im Leitungssystem und ausgetretenes Wasser auf dem Boden erkennen und die Wasserzufuhr im Fall eines Wasserrohrbruchs automatisch abstellen kann.  Auch ist das System mit Hilfe der dazugehörigen App in der Lage, Transparenz über den eigenen Wasserverbrauch zu geben und dazu beizutragen, das eigene Nutzungsverhalten zu reflektieren und anzupassen.

Armaturen aus dem 3D-Drucker

Das heuer im März auf der Weltleitmesse ISH vorgestellte 3D-Metalldruckverfahren fand Anerkennung bei der Nachhaltigkeits-Nominierung: „Als erste der führenden Sanitärmarken in Europa bietet Grohe Armaturen aus dem 3D-Metalldrucker an, der eine besonders ressourcenschonende Herstellung ermöglicht. Durch diese Fertigungsart können materialsparende Produkte hergestellt und die Entstehung von Abfall reduziert werden – ein Thema das häufig übersehen wird und hier Beachtung findet.

Autor/in:
Bettina Kreuter
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