Direkt zum Inhalt

Hitzewellen verdreifachen sich bis 2100

30.06.2017

Laut Sachstandsbericht österreichischer Klimaforscher werden die heißen Sommertage - bedingt durch den voranschreitenden Klimawandel - bis zum Ende des 21. Jahrhunderts von derzeit 15 auf 45 bis 50 pro Jahr anwachsen. Die Klimatisierung von Gebäuden wird daher ein immer wichtigeres Thema für Installateure.

Natürlich wächst dadurch hierzulande auch der volkswirtschaftliche Schaden, da Österreich durch seine geografische Lage vom Klimawandel besonders betroffen ist. Nach wissenschaftlichen Modellberechnungen erhöht sich die Temperatur während der Hitzeperioden im Sommer um durchschnittlich vier Grad Celsius bis zum Jahr 2100. Die Auswirkungen des Klimawandels beschränken sich aber längst nicht nur auf einen Temperaturanstieg. Klima- und Energiefonds Geschäftsführer Ingmar Höbarth: „Durch das veränderte Klima wird beispielsweise die Einwanderung von gebietsfremden Pflanzen und Tieren sowie damit einhergehenden Allergien oder Krankheiten begünstigt. Der daraus resultierende volkswirtschaftliche Schaden durch Behandlungen und Krankenstände wächst und beträgt schon heute 90 Millionen Euro.“

Autor/in:
Redaktion Gebäudeinstallation
Werbung

Weiterführende Themen

Aktuelles
16.04.2018

Sowohl Aussteller als auch Besucher zeigten sich größtenteils zufrieden mit der Teilnahme und dem Besuch der SHK-Branchenmesse in Nürnberg.

Rolf Gleißner von der WKÖ fordert, dass Strafen gegen ausländische Unternehmer auch in ihrem Land durchgesetzt werden.
Aktuelles
16.04.2018

Die Wirtschaftskammer warnt, dass Lohn- und Sozialdumping heimische Unternehmen gefährden.  Dementsprechend müsse die Durchsetzbarkeit der Strafen Priorität haben.

Grohe und Nest kooperieren.
Sanitär
13.04.2018

Kunden von Grohe können ab sofort das intelligente Wasserkontrollsystem "Sense Guard" mit den vernetzten Haushaltsgeräten von Nest und mit Nest-kompatiblen Marken verbinden.

Beim Würth-Spatenstich: Bezirkshauptmann Mag. Josef Kronister, Bürgermeister Johann Hell, LH-Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Alfred Wurmbrand und Willi Trumler, Geschäftsführer Würth Österreich.
Aktuelles
13.04.2018

Bis Herbst 2019 investiert Würth an seinem Standort in Böheimkirchen (NÖ) 20 Millionen Euro in einen modernen Logistik-Zubau.

Im Bild von links: Werner Prutsch (Environmental Agency, City of Graz), Christian Fink (AEE INTEC), Christian Purrer (Energie Steiermark), Birgit Strimitzer-Riedler (Land Steiermark), Theodor Zillner (Ministry of Traffic, Innovation and Technology), Ingmar Hobarth (Austrian Climate and Energy Fonds), Werner Lutsch (Euroheat & Power and AGFW) und Christian Maas (Authority for Environment and Energy, City of Hamburg)
Heizung
12.04.2018

Österreich gilt dank der konsequenten Unterstützung durch den Klima- und Energiefonds als Musterland großer innovativer Solarlösungen. Das zeigt sich bei der internationale Konferenz „Solar ...

Werbung