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Hitzewellen verdreifachen sich bis 2100

30.06.2017

Laut Sachstandsbericht österreichischer Klimaforscher werden die heißen Sommertage - bedingt durch den voranschreitenden Klimawandel - bis zum Ende des 21. Jahrhunderts von derzeit 15 auf 45 bis 50 pro Jahr anwachsen. Die Klimatisierung von Gebäuden wird daher ein immer wichtigeres Thema für Installateure.

Natürlich wächst dadurch hierzulande auch der volkswirtschaftliche Schaden, da Österreich durch seine geografische Lage vom Klimawandel besonders betroffen ist. Nach wissenschaftlichen Modellberechnungen erhöht sich die Temperatur während der Hitzeperioden im Sommer um durchschnittlich vier Grad Celsius bis zum Jahr 2100. Die Auswirkungen des Klimawandels beschränken sich aber längst nicht nur auf einen Temperaturanstieg. Klima- und Energiefonds Geschäftsführer Ingmar Höbarth: „Durch das veränderte Klima wird beispielsweise die Einwanderung von gebietsfremden Pflanzen und Tieren sowie damit einhergehenden Allergien oder Krankheiten begünstigt. Der daraus resultierende volkswirtschaftliche Schaden durch Behandlungen und Krankenstände wächst und beträgt schon heute 90 Millionen Euro.“

Autor/in:
Redaktion Gebäudeinstallation
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